Sakramente

THEOLOGEN SAGEN, JESUS CHRISTUS SEI IN SEINEM WORT, SEINEN HANDLUNGEN UND SEINER PERSON DAS UR-SAKRAMENT DER MENSCHENLIEBE GOTTES. MEHR

Bestattung / Beerdigung: Feier der Gemeinschaft über den Tod hinaus

Im Todesfall können die Angehörigen, wenn sie es wünschen, einen Priester oder Seelsorger anrufen, um den Verstorbenen zu segnen, gemeinsam zu beten und die Trauernden zu begleiten.

 

In der Regel wählen die Angehörigen zunächst einen Bestatter und besprechen mit ihm die Terminwünsche zur Beerdigung (Sarg oder Urnenbestattung), die der Bestatter mit dem Kirchenbüro oder mit dem Pfarrer abstimmt. Wir bemühen uns Wünsche nach einem bestimmten Priester oder Diakon nach Möglichkeit über das Kirchenbüro zu erfüllen.

 

Ausgetretene haben keinen Anspruch auf ein kirchliches Begräbnis.

 

Unter den derzeitigen Auflagen in der Corona-Krise sind bei der Trauerfeier die Abstände von 1,5 m in der Kirche, der Trauerhalle und auf dem Friedhof einzuhalten. Die Sitzplätze sind in den Kirchen nur begrenzt vorhanden. Wegen der Abstandsregel sind die Sitzplätze markiert. Ein Wortgottesdienst oder ein Requiem können in der Kirche gefeiert werden. Jedoch soll es keine Veröffentlichung des Datums der Beerdigung geben, damit die Kirche nicht überfüllt ist. Vielmehr benachrichtigen die Angehörigen die anderen Teilnehmer. In St. Regina gibt es 70 Sitzplätze, in St. Pankratius und St. Lambertus 50 Sitzplätze. Familien dürfen zusammen sitzen und stehen.  Ein Priester oder Diakon begleitet die Trauerfeier und kommt zum Trauergespräch zu den Angehörigen oder hält das Trauergespräch auf Wunsch auch telefonisch.

 

Die Trauerfeier soll dem Trost der Angehörigen und der Verkündung der christlichen Hoffnung auf Erlösung und ewiges Leben dienen.

 

Wer den Wunsch nach weiterer seelsorglicher Begleitung hat, wende sich gerne an unsere Seelsorger.

 

Ein kleines Holzkreuz mit dem Vornamen des Verstorbenen wird nach der Beerdigung an die Magnetwand der Kirche gehängt. So bleibt der Name für ein Jahr in der Kirche präsent. Nach der Messe zum Jahresgedächtnis werden die Angehörigen in die Sakristei gebeten, um dieses Kreuz dann nach Hause mitzunehmen.

 

Foto: Michael Bönte, Kirche+Leben