{$siteTitle}{$siteURL}deThu, 17 Jun 2021 00:12:14 +0200Thu, 17 Jun 2021 00:12:14 +0200news-527Sun, 13 Jun 2021 11:47:00 +0200Firmung im Domhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/rundschreiben-des-generalvikars-zur-coronaschutzverordnungDie Sonne scheint, es wird wärmer, die Inzidenzzahlen sinken – vieles spricht für einen schönen Sommer. Und mitten in dieser Zeit liegt auch die Firmung vieler Jugendlicher aus Walstedde und Drensteinfurt. Allerdings ist Corona trotz dieser gefühlten Entspannung immer noch da. Und auch in unseren Kirchen gelten weiterhin Sitzplatzbeschränkungen in Abhängigkeit zur Quadratmeterzahl. Um den Firmlingen zu ermöglichen, nicht nur mit den Eltern, sondern mit mehreren Nahestehenden, dieses besondere Ereignis zu feiern, hat sich das Vorbereitungsteam der Firmung um den St.-Paulus-Dom bemüht. Und das hat geklappt: Die Jugendlichen empfangen jetzt an diesem zentralen Punkt des Bistums das Sakrament der Firmung. Unzählige Glaubensgeschichten nahmen hier ihren Anfang. Und in diese Tradition reihen sich nun die Firmlinge aus Drensteinfurt und Walstedde. „Wir wünschen uns, dass die Jugendlichen die Historie dieses besonderen Ortes mit all seiner Atmosphäre und seinem spirituellen Geist als zusätzliche Kraft erleben, sich mit der Firmung für einen Weg mit Gott entschieden zu haben“, freut sich Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann über den Ortswechsel. Sie hofft allerdings auch, damit die bisherigen Planungen in den Familien nicht allzu sehr durcheinandergebracht zu haben.

Die Walstedder Jugendlichen und die Jugendlichen, die in den Herbstferien an einer Werkwoche teilgenommen haben, feiern am Freitag, 20. August, und die Drensteinfurter Firmlinge feiern am Samstag, 21. August, jeweils um 18.15 Uhr die Firmung im St.-Paulus-Dom zu Münster.

 

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news-521Sat, 05 Jun 2021 14:37:00 +0200Videos zum Jahr der Orgel von Miriam Kaduk https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/jahr-der-orgel-neues-videoUnsere Kantorin Miriam Kaduk hat neue Videos zur Drensteinfurter Orgellandschaft zusammengestellt. Anlass ist das Jahr der Orgel.

 

Zur Untermalung der Bilder spielt sie "Trumpet tune" von John Stanley auf der Orgel in St.Regina.

 

Das zeite Video lautet: Wie funktioniert eine Orgel?

 

 

 

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news-555Sat, 05 Jun 2021 12:05:54 +0200Pfarreirat: Blühwiesen vor den Kirchenhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/pfarreirat-bluehwiesen-vor-den-kirchenNun hat auch die Kirche in Walstedde ihre Blühwiese. In der vergangenen Woche legten Daniel Dubowy, Lukas Perathoner und Hermann Schulte Huxel vom Pfarreirat St. Regina auch vor der St. Lambertus Kirche eine kleine Blühwiese an. Im letzten Jahr konnten sich bereits in Drensteinfurt und Rinkerode die Kirchenbesucher an einer blühenden Pracht erfreuen. Die Blühwiesen sind eine Aktion im Projekt „Schöpfungsverantwortung – auf dem Weg zu einer öko-fairen Gemeinde“, an dem der Pfarreirat St. Regina in den letzten Jahren gearbeitet hat. Im Rahmen dieses Projekts wurden Gottesdienste und Andachten in der Kirche oder draußen, auf dem Feld gefeiert. Die christliche Verantwortung gegenüber der Schöpfung aus dem Glauben heraus wurde dabei besonders betont. Weiter wurden Vorträgeund Diskussionsabende vom Pfarreirat organisiert. Unter dem Titel „Was geht mich das Klima an?“ wurde, mit unterschiedlichen Schwerpunkten von der Landwirtschaft bis zur Pädagogik, das Thema diskutiert und über Möglichkeiten nachgedacht, wie man aus christlicher Motivation heraus dieses drängende Problem auch im Münsterland konkret angehen kann. Grundlage dabei war die Umweltenzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus. Die unterschiedlichen Gruppen der Kirchengemeinde beteiligen sich an der Kampagne des Bistums Münster „Zukunft kaufen – glaubwürdig wirtschaften in Kirchen“ und versuchen, klimafreundlich und fair zu handeln. Die Bandbreite reicht vom Genuss von fair gehandeltemKaffee der KFD bis zum Bau von Nistkästen durch die Messdiener. Die Wahlen zum neuen Pfarreirat finden am 6. und 7. November statt. Wer Interesse hat, mitzuarbeiten, kann sich im Pfarrbüro melden.

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news-481Sun, 23 May 2021 14:27:00 +0200Ab Juni Erstkommunionkinder in den regulären Messenhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/verschiebung-der-erstkommunionfeiern-ach-den-sommerferienDie Erstkommunionkinder, die sich nicht zu den gemeinschaftlich gestalteten Erstkommunionfeiern im August und September angemeldet haben, konnten sich alternativ zum Empfang der Erstkommunion in einer regulären Messe ab Juni anmelden. Im Juni können 2 Kinder in jeder regulären Wertags- oder Sonntags - Messe die Erstkommunion empfangen. In den Sommerferien können es bis zu 3 Kinder sein, da dann der Kirchenbesuch erfahrungsgemäß zurückgeht. Es zelebriert der jeweils eingeteilte Priester.

 

Folgender Ablauf gilt für die Erstkommunionen in regulären Messen:

 

Die Kinder werden am Beginn der Messe namentlich vom Priester begrüßt. Die Namen finden sich im Zelebrationsplan des jeweiligen Monats. Eine Fürbitte wird vom Lektor vorgelesen mit den Namen der Kinder. Diese Fürbitte wird vom Pfarrbüro in die Fürbitten mit den entsprechenden Namen eingepflegt.

Die Kinder können in normaler Kleidung oder in Kommunionkleidung teilnehmen. Sie sitzen in einer für ihre Familie reservierten Bank vorn. Ihre anderen Gäste können im sonstigen Kircheraum Platz finden. Es gelten die üblichen Schutzvorschriften: Mundschutz, kein Gemeindegesang, Sitzen an den markierten Plätzen, 1,5 m zwischen verschiedenen Haushalten, 

Es gibt nur eine reservierte Bank pro Kind. Dort ist eine Kerzenhalterung, in der sie die Kommunionkerze stecken und die ganze Feier über brennen lassen können. Die Kerze wird vor dem Gottesdienst vom Küster oder von der Küsterin entzündet.

 

Zum Vaterunser werden die Kommunionkinder vom Priester mit ihren Eltern zum Altar gebeten (sie stehen rechts und links vom Altar). Die Messdiener, Kommunionhelfer und Lektoren bleiben zunächst am Platz. Der Zelebrant desinfiziert sich nach dem Lamm Gottes die Hände und teilt die Kommunion am Altar aus.

Nachdem die Kinder, ihre Eltern und der Priester gemeinsam kommuniziert haben, desinfiziert sich der Priester erneut die Hände und teilt die Kommunion an die Messdiener – die dann zum Altar kommen - aus.

Nach dem Schlussgebet bittet der Priester, die Kommunionkinder mit ihren Eltern (eine Familie nach der anderen) an die erste Stufe des Altarraumes zu kommen und überreicht die Bronzekreuze (liegen auf dem Altar), die er zuvor mit Weihwasser gesegnet hat und spricht einen Glückwunsch aus. Bei dieser Gelegenheit können auch andere Andachtsgegenstände, die die Familie mitbringt mit Weihwasser gesegnet werden. Ein Messdiener hält das Weihwasser und das Tablet mit den Bronzekreuzen.

Ansonsten ist die Predigt und die Gestaltung so, wie am Tag / Sonntag vorgesehen. Die Kinder und Familien sollen in der Regel nicht extra etwas vorlesen, nach vorn bringen oder sagen, da wir die gestalteten Feiern zu diesem Zweck im August und September anbieten und die anderen Gottesdienstbesucher eine normale Messe erwarten dürfen.

Beim allgemeinen Abschlusssegen sollen die Namen der Kommunionkinder nochmal erwähnt werden und der Segen auf ihre Familien und die ganze Gemeinde herabgerufen werden.

 

 

Weitere Informationen zu den Erstkommunionfeiern und Elternbriefen finden Sie auf unserer Homepage unter:

https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/leben-glauben/erstkommunion

 

 

 

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news-545Wed, 19 May 2021 16:42:22 +0200Pater Sojan unterstützt Leidtragende der Corona-Krisehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/pater-sojan-unterstuetzt-leidtragende-der-corona-kriseMit Pater Sojan im südindischen Mandya ist unsere Pfarrei seit Jahren verbunden. Pater Sojan war viele Jahre hier Priester und hat mit Spendengeldern der Mandya-Mission, die wir als Pfarrei und viele Gemeindemitglieder unterstützen, eine Behindertenwerkstadt und Schulen für behinderte Menschen in Mandya zusammen mit seinem Orden aufgebaut. Wegen der Corona-Krise geraten viele Menschen in Indien in besondere Not. Manche Eltern von behinderten Menschen sind erkrankt, können nicht arbeiten oder sind gestorben. Pater Sojan und sein Team unterstützen die Armen u.a. mit Lebensmitteln oder Desinfektions- und Hygienemitteln in der Corona-Pandemie. Wenn Sie die Hilfsleistungen mit der Mandya-Mission unterstützen wollen, können Sie ihre Spende auf folgendes Konto überweisen: 

 

Kath. Kirchengemeinde St. Regina, Drensteinfurt
DKM Darlehnskasse Münster eG
IBAN:      DE96 4006 0265 0041 6911 00
Verwendungszweck: Mandya-Projekt Pater Sojan

 

Spendenüberweisungen bis 200 € lassen sich mit dem Bankbeleg beim Finanzamt einreichen. Auch im Pfarrbüro stellen wir Spendenbescheinigungen aus.

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news-536Wed, 19 May 2021 11:37:00 +0200Pater Johny: Indienkollekten und Spendenaufrufhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/p-johny-meine-heimat-indien-braucht-ihre-unterstuetzungDie Pfarrei St. Regina ruft am Pfingstmontag und am darauffolgenden Wochenende (29. und 30. Mai) zu einer Solidaritätskollekte für die Heimatgemeinde von Pater Johny auf, die von der Corona-Pandemie - wie in ganz Indien - schwer getroffen ist.

 

Pater Johny bittet um Unterstützung für seine Heimat Indien: 

 

In Indien, meiner Heimat, steigt die Anzahl der Corona-Neuinfizierten jeden Tag. Laut Statistik sind es täglich mehr als 400.000. Die gegenwärtige Gesamtsituation in Indien verschlimmert das Leid der dortigen Bevölkerung. Es gibt zum einen nicht genügend Testmöglichkeiten, des Weiteren nicht genügend Einrichtungen um alle Patienten aufzunehmen oder sie zu behandeln, z.B. aufgrund fehlender Beatmungsgeräte. Demzufolge steigt die Zahl der Todesfälle.

Die Impfkampagnen geraten ins Stocken. Die Impfungen sind aber das einzige Mittel, um die Gesundheit zu gewährleisten.

Häufig ist es schwierig, den Toten eine angemessene Bestattung zu ermöglichen, z.B. die Einäscherung bei den Hindus.

In meinem südindischen Bundesstaat Kerala gibt es täglich mehr als 38.000 neue Corona-Infizierte. Die meisten kleinen Dörfer sind gesperrt. Die Impfkampagnen geraten ins Stocken. Die Impfungen sind aber das einzige Mittel, um die Gesundheit zu gewährleisten.

In meiner Heimatgemeinde ist die Situation noch schlimmer. Fast 70% meiner Familie und Verwandten sind positiv getestet, einige Nachbarn sind sogar im Krankenhaus.  Als ich dort mit meinem Heimatpfarrer sprach, erzählte er mir die Situation der Menschen dort.

Viele Menschen fürchten dort aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit um ihre Existenz. Corona trifft die ärmsten Bevölkerungsschichten. Vor allem jene, die von ihrem Tageslohn leben müssen. Ihnen fehlt das Geld für Lebensmittel und sie geraten in Existenznot.

Wir freuen uns, dass Indien Hilfe von anderen Ländern erhält, aber es ist bisher leider häufig nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wie man im Deutschen sagt.

In den vergangenen Tagen hatte ich Gelegenheit, mit denen zu sprechen, die mir am Herzen liegen. Ich bin so verärgert über die Situation dort. Ich fühle mich hilflos, sie nicht wirklich oder ausreichend unterstützen zu können.

Daher bitte ich Euch, die Menschen in Eure Gebete mit einzuschließen und darüber hinaus auch finanziell zu unterstützen. Diese Mittel können es den Menschen z.B. ermöglichen, Masken und Impfungen zu erwerben und ihre Grundbedürfnisse zu decken. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Bereitschaft, den Notleidenden in meiner Heimat zu helfen.

 

Der in der Pfarrei gesammelte Betrag wird an den Pfarrer der Heimatgemeinde von Pater Johny in Indien weitergeleitet. Und er wird den Betrag an die Bedürftigen verteilen.

 

Banküberweisungen richten Sie bitte an folgendes Konto:

 

Empfänger: Pfarrei St. Regina

  • Konto: DKM DE24 4006 0265 0003 9431 00
  • Verwendungszweck: Indien-Corona 613100 Kath. Kirchengemeinde St. Regina

 

Bei Spenden bis zu 300 € genügt der Kontoausdruck als Beleg für das Finanzamt.

Sie können auch Spenden im Pfarrbüro abgeben. Das Pfarrbüro in Drensteinfurt hat zur Zeit donnerstags geöffnet.

 

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news-544Sat, 15 May 2021 18:36:36 +0200Kandidatensuche: Weil uns die Kirche nicht egal ist!https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kandidatensuche-weil-uns-die-kirche-nicht-egal-istDie Kirchengemeinde St. Regina ist gerade auf Kandidaten und Kanditatinnensuche anlässlich der turnusgemäßen Wahlen zum Kirchenvorstand und zum Pfarreirat am 6. und 7. November diesen Jahres. „Weil uns die Kirche nicht egal ist“, unter diesem Slogan können Männer und Frauen sich in demokratischen Wahlen in die höchsten Mitbestimmungsgremien der Kirchengemeinde wählen lassen.

Die Hälfte der Kirchenvorstandsmitglieder (also 5 Personen) werden bei dieser Wahl auf 6 Jahre gewählt. Der Kirchenvorstand entscheidet unter anderem über den Haushalt der Kirchengemeinde, Baumaßnahmen und die Einstellung des Personals. Vier Kindergärten, zwei Friedhöfe, drei Kirchen, Kapellen, Pfarrheime und Pfarrhäuser, Grundstücke und viele pastorale Maßnahmen spielen da eine Rolle. Pastor Schlummer ist der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, doch er hat nur eine Stimme in diesem 11-köpfigen Gremium. Der Kirchenvorstand ist somit ein echtes demokratisches Leitungsgremium der Kirche vor Ort. Neben dem christlichen Engagement ist insbesondere das berufliche und fachliche Wissen der Kandidatinnen und Kandidaten zum Wohl der Kirchengemeinde in diesem Gremium gefragt.  Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Kirchengemeinde, die am Wahltag 18 Jahre alt sind und seit einem Jahr in der Kirchengemeinde wohnen. Wählbar in dieses Gremium sind Wahlberechtigte, die am Wahltag 21 Jahre alt sind.

Der Pfarreirat hat die Aufgabe, mit dem Seelsorgeteam das pastorale Wirken in der Pfarrei so zu entwickeln und zu gestalten, dass die Kirche für die Menschen präsent ist. Wahlberechtigt für die Pfarreiratswahlen sind alle Gemeindemitglieder, die am Wahltag 14 Jahre alt sind. Kandidaten müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Für den Pfarreirat werden 10 Personen im Herbst gewählt.

Die Wahlausschüsse der Kirchengemeinde schauen sich in den kommenden Wochen nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für die beiden Mitbestimmungsgremien um, um diese auf die Wahlvorschlagsliste zu setzen. Etliche Personen stehen wieder zur Wahl andere müssen noch gefunden werden. Interessierte, wählbare Mitglieder der Kirchengemeinden, die nicht durch den Wahlausschuss benannt werden, können sich auch mit Unterstützung von Wahlberechtigten selbst auf die Liste setzen lassen. Ein Kontakt ist über die Kirchenbüros möglich.

 

 

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news-539Thu, 06 May 2021 17:43:32 +0200Informationsabend zur Firmung 2022https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/das-neue-pfarrmagazin-zu-pfingsten-inspirationEin neuer Firmkursus steht in den Startlöchern. Er beginnt nach den Sommerferien und kann mit der Firmung am 15. Januar 2022 enden. Zu diesem Firmkursus sind alle katholischen Drensteinfurter und Rinkeroder Jugendlichen, die bis zum 30. Juni 2006 geboren sind, herzlich eingeladen. Damit die Jugendlichen wissen, was sie im Firmkursus erwartet, werden zwei Informationsabende angeboten.

Sie finden statt am 22. Juni in der St.-Regina-Kirche und am 23. Juni in der St.-Pankratius-Kirche jeweils von 19.30 bis 20.30 Uhr. An diesem Abend stellen die Firmkatecheten und Firmkatechetinnen den Jugendlichen u.a. den Programm- und Zeitplan vor. Auch das Anmeldformular wird ausgeteilt. Um die Hygieneauflagen einhalten zu können, bitten wir interessierte Jugendliche, ohne Begleitung der Eltern zu kommen. Darüber hinaus gilt weiter die Maskenpflicht in der Kirche. Falls jemand zu diesen Terminen keine Zeit hat, aber an der Firmung interessiert ist, meldet sich bei Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann, Telefon 0 25 08/ 99 38 812, Mail kuhlmann-b@bistum-muenster.de

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news-530Sat, 01 May 2021 16:07:55 +0200Kindergottesdienst in St. Regina: 4.5.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kindergottesdienst-in-st-regina-45Am Dienstag, 4.5.21, laden wir um 16.30 Uhr zum nächsten Kindergottesdienst für Kindergartenkinder ein. Das Thema lautet: Eine Blume für Maria. Gerne können auch Blumen von Zuhause mitgebracht werden.

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news-513Sat, 17 Apr 2021 11:29:00 +0200Ökumenisches Gedenkgeläut für die Toten der Corona-Pandemie https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/gedenkgelaeut-fuer-die-toten-der-corona-pandemie-am-sonntag-um-1800-uhrZum Gedenken an die Verstorbenen der Corona-Pandemie, das der Bundespräsident für Sonntag, 18.4., angeregt hat, wird ab 18.00 Uhr in allen Kirchen der Pfarrei St. Regina für eine halbe Stunde geläutet. So werden die Menschen gebeten der Toten zu gedenken und für sie zu beten. Die Kirchenglocken der evangelischen Kirche und der katholischen Kirchen in Drensteinfurt läuten gemeinsam.

 

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news-507Tue, 13 Apr 2021 11:41:51 +0200Wechsel in der Mitarbeitervertretung der Kirchengemeindehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/wechsel-in-der-mitarbeitervertretung-der-kirchengemeindeBei der Wahl der Mitarbeitervertretung in der Kirchengemeinde St. Regina mit ihren 4 Kitas ist Marina Mar-Luks aus der Kita St. Lambertus und Ulrike Sander-Eidt aus der Kita St. Pankratius gewählt worden. Pastor Schlummer bedankte sich bei den ausscheidenden Mitgliedern Maike Reher, Roswitha Heisterkamp, Marita Dinter, Ilona Windisch und Andrea Weitkamp für ihr langjähriges Engagement und ließ alle einen Blumenstrauß zukommen.

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news-493Wed, 31 Mar 2021 19:22:46 +0200Szenen der Kar- und Ostertage mit Egli-Figuren in Drensteinfurthttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/szenen-der-kar-und-ostertage-mit-egli-figuren-in-drensteinfurtIn der Kar- und Osterwochen lohnt sich ein Rundgang durch Drensteinfurt über den Markt, die Wagenfeldstraße, den Mühlenweg und zur St.-Regina-Kirche. Die Kita St. Regina hat diesen Rundweg organisiert und mit biblischen Stationen der Kar- und Ostertage mit Egli-Figuren und entsprechenden Texten in Schaufenstern und in der Kirche gestaltet. Beginnend mit dem "Einzug Jesu in Jerusalem" (Palmsonntag) im Schaufenster von Markt 1 und endend mit drei Stationen in der St.-Regina-Kirche: Kreuzigung, Auferstehung und Emmaus-Gang. Dieses Angebot wird besonders Familien ansprechen und ist liebevoll gestaltet. Gerade in der Zeit des Lockdowns wird eine Möglichkeit zum Spaziergang und zur religiösen Besinnung für Familien geboten. An der letzten Station (Emmaus) in der Kirche gibt es für die Kinder noch eine Schoko-Überraschung der Gemeinde zum Mitnehmen. 

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news-487Wed, 24 Mar 2021 10:06:01 +01006. Impuls zum Hungertuchhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/5-impuls-zum-hungertuchUbi caritas

Eine Betrachtung von Br. Wolfgang Sigler OSB,
Abtei Münsterschwarzach

Am Gründonnerstag singt die Kirche „Ubi caritas“. Beides braucht es: Liebe, die sich kümmert und die trägt, wie auch Liebe, die Ausschau hält nach dem ganz Anderen.

Caritas, das mag der Teil des Liebens sein, wie wir füreinander da sind, uns umeinander sorgen. Das Grundwort „carus“ heißt übersetzt „lieb“ aber auch „teuer“. Caritas kann mich etwas kosten. Der Einkauf für die Nachbarin, die momentan nicht aus der Wohnung kann. Eine halbe Stunde Zuhören am Telefon für einen Menschen, der einsam ist. Die Überwindung, mich nach einem Streit wenigstens für meinen Anteil zu entschuldigen. Unabhängig davon, ob der andere seinen Teil einsieht.

Amor dagegen ist für mich der suchende Teil des Liebens – jede Grundüberzeugung, dass wenigstens ein Funke Licht in jedem zu finden ist. Amare, lieben, heißt, mir den anderen nicht hinbiegen und gar zurechtschnitzen zu müssen. Vielmehr geht es darum, seine Gestalt anzublicken, wie sie eben krumm und gerade gewachsen ist. Momentan gibt es kaum Ausweichmöglichkeiten und die Reserven für Verständnis werden weniger. Gerade in der Bedrängnis kann ich meine Kraft zusammennehmen, dreimal tief durchatmen und sehen, dass mein Gegenüber dem gleichen Druck ausgesetzt ist. Lausche ich aufmerksam der Rauheit der anderen Stimmen, mag ich unvermutet auch ihr Leuchten wahrnehmen. Vielleicht aber aus einer ganz anderen Richtung, als ich es erwartet hatte.

Ubi caritas et amor – dieser Gesang verspricht mir: Wo beides zusammenkommt, wird die Welt ein hellerer Ort. Dort ist Gott, der liebt. Dort ist Jesus, der sich hergibt für die anderen. Dort ist der Heilige Geist, der uns verbindet, auch wo wir uns einsam fühlen. Ibi Deus est.

Elemente für eine Hand- und Fußwaschung zu Hause:
Jesus ist sich nicht zu fein. Er gürtet sich und macht sich bereit zum großen Aufbruch, der uns alle rettet. Genau an dieser Stelle steht der Dienst an anderen. Das Evangelium beleuchtet dieses Dienen von zwei Seiten: Wer Jesus nachfolgt, muss bereit sein, sich zu beugen und die Bedürfnisse anderer zu sehen. Wer sein Jünger sein will, muss bereit sein, sich helfen zu lassen.

Lesung: Joh 13, 1-15

Jesus wartet nicht auf unsere Bewunderung. Er tut, was es braucht. Er kniet sich nieder. Er wäscht die Füße, was zu seiner Zeit ein Sklavendienst ist. Jesus zeigt uns sehr konkret, was er mit Liebe meint.
Wenn wir uns gegenseitig Füße oder Hände waschen, kann uns das heute zum Zeichen werden, dass wir der anderen Person Gesundheit wünschen. Dass sie bewahrt bleibe vor der Gefahr, die uns bedroht. Dass sie Mut finde und ein weites Herz, gerade auf diesem Weg, den Angst und Beklemmung eng machen können.
Wenn ich alleine bin, darf ich auch meine eigenen Hände oder Füße waschen. Ich darf mir Mut, Gesundheit und Heil-Sein genauso für mich selbst wünschen.
Ebenso bin ich in dieser Geste mit anderen verbunden. Die Menschen, die in unserer Gesellschaft am meisten Hände waschen, arbeiten in den Krankenhäusern und Pflegeheimen. Sie verkörpern die Botschaft Jesu in diesen Tagen in besonderer Weise.

Wir waschen uns und – wenn es eine Gruppe ist auch den anderen - die Hände
(wer möchte auch die Füße) mit warmen Wasser und Seife.


aus: Julia Martin, Br Wolfgang Sigler OSB, (Hg.): Die Feier der Kar und Ostertage, Münster Schwarzach 2020


Vorschlag: Man beginnt die Andacht mit dem Kreuzzeichen und einem Moment der Stille. Zwischen Lesung und Fußwaschung singt man immer wieder den Kehrvers „Ubi Caritas“. Im Anschluss kann man mit einem „Vater unser“, dem gegenseitigen Friedensgruß und einem Segen für die Nacht und die kommenden Tage enden, bzw. mit dem Kreuzeichen.
 

 

 

 

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news-484Wed, 24 Mar 2021 09:54:08 +0100Aktion des Pfarreirats gegen Einsamkeithttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/aktion-des-pfarreirats-st-regina-gegen-einsamkeitDas Alleinsein kann etwas Schönes, Befreiendes sein. Es kann ein „zur Ruhe kommen“ bedeuten, eine Zeit der Erholung und Besinnung in einer ruhelosen, hektischen Welt, die ihre Energie und Intensität aus einer stetigen Beschleunigung zu ziehen scheint. Gerade im ersten Lockdown, als die stetige Geschäftigkeit zum Stillstand zu kommen schien, haben viele dieses langsamer und ruhiger werden als sehr wohltuend empfunden. Allerdings ist das Alleinsein ein zweischneidiges Schwert – wenn das Alleinsein zur Einsamkeit wird. Einsamkeit öffnet gerade keinen Raum, sondern Einsamkeit beengt, schließt ein, wird zum Gefängnis. Die Corona-Pandemie hat noch einmal sehr verstärkt, was sich seit Langem durch unsere Gesellschaft zieht – die Einsamkeit vieler Menschen.

Der Pfarreirat St. Regina möchte am Ende der Fastenzeit, kurz vor Ostern, durch eine Karten- und Kerzenaktion dazu ermuntern, auf andere zuzugehen, die sich über Gesellschaft und „Da-sein“ freuen würden.  Ab Palmsonntag und während der Karwoche liegen Grußkarten und geweihte Kerzen in den Kirchen in Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde aus. Jeder kann sich Karten und Kerzen mitnehmen um anderen, die vielleicht alleine sind, damit eine Freude zu machen. Es ist ein schöner Weg, Kontakt aufzunehmen – durch die Karte oder vielleicht durch ein Telefongespräch. So kann die Kerze, als Osterlicht, ein Licht der Freude werden. Es wäre schön, wenn durch diese Aktion Kontakte entstehen könnten, die auch nach der Osterzeit weitergepflegt werden. Nähere Informationen zu der Aktion sind auch auf der Homepage der Gemeinde zu finden.

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news-471Tue, 23 Mar 2021 12:01:00 +0100Feier der Kar- und Ostertage: digital und in Präsenzhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/die-feier-der-kar-und-ostertageDa die evangelischen und katholischen Kirchen sich bundesweit für eine Feier der Kar- und Ostertage in Präsenz ausgesprochen haben, das Bistum Münster die Präsenzgottesdienste empfiehlt und die Bundeskanzlerin die Ruhetage zu Ostern rückgängig gemacht hat, bietet die Pfarrei St. Regina die ursprünglich geplanten Gottesdienste in Präsenz zwischen Gründonnerstag und Ostermontag wieder an. 

Das Sicherheitskonzept mit Masken, Abstand, der Verzicht auf Gemeindegesang und das Eintrittskartensystem zu Ostern verspricht größtmögliche Sicherheit.   

Zusätzlich versuchen wir die Feiern aus St. Regina live über unsere Homepage (Screaming) digital zu übertragen.

Somit können die Feier des Letzten Abendmahls am Gründonnerstag um 20.00 Uhr, die Karfreitagsliturgie um 15.00 Uhr,

die Osternachtsfeier  am Karsamstag um 21.00 Uhr,

die Ostersonntagsmesse um 11.00 Uhr

und der Familiengottesdienst am  Ostermontag um 11.00 Uhr in St. Regina, St. Lambertus und St. Lambertus wie geplant stattfinden.

 

Die ausgegebenen Eintritts-Karten für den Einlass zur Osternacht, Ostersonntag und Ostermontag behalten ihre Gültigkeit, Restkarten können nach den Gottesdiensten am Palmsonntag nach den Gottesdiensten mitgenommen werden. Mithilfe der Eintrittskarten wird ein Überfüllung verhindert. Zu Gründonnerstag und Karfreitag sind keine Eintrittskarten notwendig. 

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news-392Sat, 20 Mar 2021 10:08:00 +0100Eucharistische Anbetung in der Fastenzeit: 28.3.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/eucharistische-anbetung-in-der-fastenzeitWir bieten an vier Sonntagen eine eucharistische Anbetungsstunde in der Fastenzeit an. Neben dem Fasten und dem Spenden gehört das Gebet zu den Elementen, durch die die Fastenzeit gestaltet werden soll. Jeweils von 16 bis 17 Uhr können die Teilnehmer im Blick auf die Hostie in der Monstranz zur Ruhe und ins Gebet kommen. Ein Priester gestaltet die Anbetungsstunde mit gemeinsamen Gebeten, Texten und Zeiten der Stille. Die Anbetung schließt mit dem eucharistischen Segen. Die Anbetungsstunden sind am 21. Februar in Rinkerode, am 28. Februar in Walstedde, am 14. März in Drensteinfurt und am 28. März in Ameke.

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news-447Sat, 20 Mar 2021 10:08:00 +0100Misereor-Kreuzweg für Erwachsene und Kollekte am 21.3.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/misereor-kreuzweg-fuer-erwachsene-213Am Misereor-Sonntag, 21. März, lädt die Pfarrei zum Misereor-Kreuzweg für Erwachsene um 16.30 Uhr in die St.-Regina-Kirche ein. Die Malerin der Kreuzwegbilder, Ejti Štih, ist eine renommierte Künstlerin slowenischer Herkunft, die in Bolivien lebt. Die hier verwendeten Kreuzweg-Gemälde stammen aus der im Jahr 1999 neu errichteten Kathedralkirche von Riberalta im Amazonastiefland Boliviens, nahe der Gebiete, in denen die in der Fastenaktion 2021 im Fokus stehenden Partnerorganisationen von MISEREOR tätig sind. Deswegen fließen die Amazonassynode und die Sorge um das Gemeinsame Haus der Erde in den Kreuzwegtext ein.

 

Am Misereor-Sonntag wird die Fastenzeit-Kollekte für die katholische Entwicklungs-Hilfeorganisation Misereor gehalten.

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news-479Sat, 20 Mar 2021 09:17:18 +0100Hilfen für die Gestaltung der Kar- und Ostertage für Zuhausehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kreuzweg-in-der-corona-zeitDrei Gestaltungsangebote möchten wir Ihnen für die Kar- und Ostertage an die Hand geben, insbesondere wenn Sie die Gottesdienste in den Kirchen nicht besuchen können. Sie können sich die Texte hier herunterladen oder als ausliegende Heftchen aus unseren Kirchen mitnehmen. 

 

Hier der Text des Kreuzweges in der Corona-Zeit zum Mitbeten für Zuhause von Pfarrer Klaus Honermann. 

 

Birgit Laubrock hat zur Gestaltung der Karwoche Impulse zum Hungertuch zusammengestellt.

 

Außerdem stellt Birgit Laubrock einen Gestaltungsvorschlag für eine Lichterfeier für Familien zu Ostern zur Verfügung.  

  

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news-476Fri, 19 Mar 2021 15:15:21 +0100Aufruf zur Mitgestaltung des Pfingst-Magazins: Inspirationhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/aufruf-zur-mitgestaltung-des-pfingst-inspirationDer Arbeitskreis Öffentlichkeit unserer Gemeinde arbeitet zurzeit am Pfarrmagazin zu Pfingsten. Redaktionsschluss ist der 18. April. Das Magazin wird sich schwerpunktmäßig damit beschäftigen, was die Menschen in ihrem Leben inspiriert oder inspiriert hat.

Es sollen kurze persönliche Statements abgedruckt werden. Deshalb folgende Bitte:

 

Welche Bibelstelle, welcher Autor, welches Buch, welches Lied usw. inspiriert und begleitet Sie in Ihrem Leben? Vielleicht möchten Sie auch erklären, warum.

 

Bitte schicken Sie Ihre Antwort per Mail an das Pfarrbüro:

 stregina-drensteinfurt@bistum-muenster.de

oder per Post an:

Kirchenbüro St. Regina, Markt 3, 48317 Drensteinfurt

 

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news-474Sun, 14 Mar 2021 11:48:13 +01004. Impuls zum Hungertuch von Misereorhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/4-impuls-zum-hungertuch-von-misereorKranksein
Kannst du gut krank sein? Ehrlich gesagt kann ich es nicht. Ich spiele eine Grippe gerne mal herunter und schiebe das Gesundwerden hinaus. Kranksein fordert mich heraus, weil es mir meine schwache Seite vor Augen führt. Ich bin lieber unabhängig und stark und arbeite gerne. Kranksein wird so zur Lehrerin, von der ich notgedrungen lerne, dass wir nicht ständig vital sein können. Wir sind keine Maschinen, sondern Teil der Natur. Zur Natur gehören Viren, Bakterien, die uns krank machen können. Unfälle passieren dem Menschen, weil wir nicht ständig perfekt funktionieren. Schließlich gibt es auch die schweren Erkrankungen. Da gibt es nichts mehr zu überlegen, ob man sich zurückzieht oder nicht. Da geht es nur noch darum geduldig die Heilung zu erwarten oder voll Bangen zu erhoffen.
Die Corona-Krise hat den ein oder anderen Menschen hart getroffen. Auch bei uns vor Ort sind Menschen schwer erkrankt und gestorben. Auch unter uns sind Menschen seit Beginn der Pandemie seelisch erkrankt und leiden.

Gesundwerden
Das Hungertuch wurde im Original auf Bettlaken aus Krankenhäusern und Klöstern gemalt. Damit kommt die Wirklichkeit der Krankenhäuser in den Blick, in der wir das Menschenmögliche tun, um Kranke zu heilen. Eingehüllt und geschützt in frischen Bettlaken wird ein Mensch umsorgt und kann ausruhen, um gesund zu werden.

„Ich bin der Herr, dein Arzt“ (Ex 15, 25). Gottes Wille ist es, dass der Mensch innerlich und äußerlich gesund und heil ist, weil Gottes zweiter Name „Liebe“ ist. Jesus heilte daher zeichenhaft in seiner Lebenszeit immer wieder Menschen von körperlichen und seelischen Leiden. Leider können wir nicht jede Krankheit besiegen aber die biblischen Geschichten von Heilungen trösten uns, dass niemand verloren geht, sondern sogar über den Tod hinaus ewiges Leben erwarten darf. Am Ende der Zeit wird die gesamte Schöpfung von Leiden, Sterben und Tod erlöst werden. Das ist unsere christliche Hoffnung, auch wenn es für mich unbegreiflich ist, warum es so ist und wie es geschieht. Barbara Kuhlmann
 

Gebet
Ich muss erkennen
dass mein Leben nicht in meinen Händen liegt
dass ich auch in gesunden Tagen
nicht darüber verfügen konnte
Ich bin abhängig
von Menschen, die mich pflegen
von einem Willen, der nicht der meine ist
von Vorgängen, auf die ich keinen Einfluss habe
Nun schlägt für mich
die Stunde der Wahrheit
Gott
lass mich diese Stunde nützen
und ja sagen zu dem, was ich bin
Lass mich nicht allein
Sei mit mir
im Schmerz und im Leiden
in der Schwäche und im Tod
wenn ich wache und
wenn ich schlafe
Anton Rotzetter


Impuls für zu Hause
Lege dich auf dein Bett.
Dein warmes, weiches, kuschliges Bett.
Liegst du auf deinem Betttuch,
schließe deine Augen.
Viele Menschen liegen krank,
verletzt in einem Bett, brauchen Ruhe,
Pflege und Zuwendung, um zu genesen.
Halte inne und frage dich:

Kranke Menschen –
wie nehme ich sie wahr? 
Mit den Augen der Alleskönner?
Mit den Augen der Verletzlichen?
Wie sehe ich die Welt an? 
Wo bergen Krisen Chancen zur Veränderung?

 

Fastenaktion Misereor

 

Impuls als PDF

 

Video „Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr“

 

NOVA MUSICA – Ich steh vor Dir mit leeren Händen, Herr (6‘08‘‘)

 

https://youtu.be/TJVoQcWX8Ho

 

 

Poetry

 

Leah Weigand: Vergessenslücken - Spoken Word (6‘56‘‘)

 

 

https://youtu.be/dLitpbp5nIE

 

 

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news-468Thu, 11 Mar 2021 14:54:35 +0100Jugendkreuzweg am Karfreitag in der Regina-Kirche fällt aushttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/jugendkreuzweg-am-karfreitag-in-der-regina-kirche-24 

 

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news-453Wed, 10 Mar 2021 15:32:00 +0100Online-Andacht zum Hungertuch am Mittwoch in der Karwochehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/andacht-zum-hungertuch-am-mittwoch-der-karwoche-313Zu einer Abend-Andacht zum Misereor-Hungertuch „Du stellst meine Füße auf weiten Raum- Die Kraft des Wandels“ laden wir am Mittwoch, 31. März, ein. Diese Andacht wird als online-Version angeboten. Interessierte loggen sich um 19 Uhr ein. Es erwartet sie eine meditative Betrachtung des Hungertuchs, Gebete, Musik und Stille. Den Link zu dieser coronakonformen Einstimmung auf die drei österlichen Tage wird in rechtzeitig an dieser Stelle zu finden sein. 
 

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news-459Sat, 06 Mar 2021 11:12:20 +0100Kitas suchen Personalhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kitas-suchen-personalIn den Kindergärten unserer Pfarrgemeinde  sind derzeit noch ein paar Stellen zu besetzen.

 

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Kindergärten unter folgendem Link:

https://www.kitas-st-regina.de/stellenangebote

Für die Kindertageseinrichtung St. Lambertus suchen wir noch einen Mitarbeiter (m/w/d)  für leichte Anlagenpflege- und  Reparaturarbeiten.

Der Stundenumfang beträgt derzeit 5 Wochenstunden.“

 

Vielen Dank.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Marion Fritz

Verbundleitung

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news-456Fri, 05 Mar 2021 15:43:32 +01003. Impuls zum Hungertuch 2021 von Misereorhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/3-impuls-zum-hungertuch-2021-von-misereorHier der dritte Impuls (3. Fastensonntag) zum Hungertuch 2021 von Misereor und und die Aktionseinladung Plätze der Würde zu suchen..

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news-435Fri, 05 Mar 2021 15:26:00 +0100Wortgottesfeier für Kleinkinderhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kleinkindergottesdienst-st-regina-23Am 2. März feiern wir um 16.30 Uhr wieder einen Kleinekindergottesdienst in der St.-Regina-Kirche.
"Gott heilt alles!" - diesem Gedanken wollen wir für eine halbe Stunde mit den Kindern bis zum Vorschulalter und ihren Eltern oder Großeltern nachgehen. Denn darum geht es auch beim Misereor-Hungertuch, das in der Fastenzeit in der Kirche aushängt. Um den nötigen Abstand zu wahren, nutzen wir den großen Kirchenraum, in dem jede Familien einen Platz für sich bekommt.

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news-444Sat, 27 Feb 2021 19:43:08 +0100Quiz-Radtour für Familien in der Fastenzeithttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/radtour-quiz-fuer-familien-in-der-fastenzeitDer Pfarreiratsausschuss Ehe- und Familie unserer Pfarrei hat eine Quiz-Radtour für Familien in der Fastenzeit entwickelt. Herzliche Einladung dazu! Werden Sie mit ihrer Familie aktiv. Alle Unterlagen finden sich hier:

 

Einladungsschreiben

 

Quiz-Radtour Drensteinfurt

 

Quiz-Radtour Rinkerode

 

Quiz-Radtour Walstedde

 

Antwortzettel Walstedde

 

 

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news-441Sat, 27 Feb 2021 19:32:44 +01002. Impuls Fastenzeit-Hungertuchhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/2-impuls-fastenzeit-hungertuchDas Hungertuch zeigt das Röntgenbild des gebrochenen Fußes eines Mannes, der 2019 in Santiago de Chile für soziale Gerechtigkeit auf der Straße demonstrierte und dabei von der Polizei verletzt wurde. Viele Menschen auf der Welt treibt es auf die Straße, um für mehr soziale Gerechtigkeit oder für Menschenwürde einzutreten.

Vor der Corona-Pandemie waren die Friday-for-Future-Demonstrationen in Münster zu erleben und wurden gesellschaftlich engagiert diskutiert. Es gibt aber auch vor Ort Menschen, die sich seit Jahr und Tag für eine Sache oder einen Menschen einsetzen, auch ganz unscheinbar und im Hintergrund.

 

Es gibt Menschen, die eine Sorge für ein würdiges und zukunftsfähiges Leben vor Ort antreibt. - Worum sorge ich mich konkret in meinem direkten Umfeld? - Wofür setze ich mich ein? - Für wen mache ich mich auf den Weg? - Was ermutigt mich, mich neu auf den Weg zu machen? Der Evangelist Matthäus spricht von der rechten Sorge. Der Blick auf das Hungertuch veranlasst mich zu fragen, ob ich in meinen Sorgen mehr um mich selbst und mein schönes Leben kreise oder in lähmenden Theorien über die allg. Weltlage verharre.

Der Blick auf das Hungertuch läßt mich fragen, was in der Coronakrise tatsächlich hilfreich ist und was ich konkret dafür tun kann, die Pandemie zu bewältigen oder menschlich zu gestalten. Vielleicht ist es nicht viel, worum ich mich in der Coronakrise sorgen und kümmern kann. Doch manchmal spürt man, jetzt kommt es darauf an, was ich selbst sage oder tue und nicht irgendjemand anders... Es kommt auf mich an, auch wenn ich weiß, dass nicht alles von mir abhängt. Was ich nicht in der Hand habe, darf ich Gott anvertrauen, der für alle sorgt. In diesem Sinn kann ich bei aller Sorge um ein lebenswertes Umfeld tatsächlich sorglos sein. Jeder und jede kann im eigenen Umkreis ein sog „Change-maker“ werden, der sich aufmacht, die Welt in Drensteinfurt, Rinkerode, Walstedde…im Sinne des Glaubens zu verwandeln. Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. Mt 6, 33

 

Es geht! Anders. Nein Nicht jetzt Nicht ich Nein, es geht nicht. Es geht! Anders. Zuerst die Anderen Die da oben Die Mächtigen Die Wirtschaft Es geht! Anders. Es ist doch gut so. Wer weiß, ob es anders besser ist. Die vielen Stimmen… Die vielen Meinungen… Es geht! Anders. Es geht! Mit dir! Es geht Schritt für Schritt. Es geht im Miteinander. Dein Wort in Gottes Ohr! Es geht! Anders. Glaub mir. Mein Sohn hat es dir vorgelebt.

Quelle: Andreas Paul Es geht! Anders. MISEREOR Fastenaktion 2021

 

Impuls als PDF

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news-438Sat, 27 Feb 2021 16:19:22 +0100Spendenaufruf für Chaitra und ihre Familie in Indien https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/spendenaufruf-fuer-chaitra-und-ihre-familie-in-indienPater Sojan unterstützt seit Jahren eine Familien in Mandya, die zu den ärmsten der Armen gehört. Die Tochter Chaitra ist geistig behindert und die Familie gehört zur untersten Kaste. Die Verwandschaft unterstützt die Familie nicht, weil sie ein behindertes Kind hat. Die Mutter ist krank und kann nicht durch Arbeit zum Lebensunterhalt beitragen. Der Vater hat nicht immer Arbeit. Pater Sojan unterstützt die Familie und die Ausbildung der Kinder. Er hat sich an uns gewandt, um einen Spendenaufruf zu starten, damit er Chaitra und ihre Familie weiter unterstützen kann. Seinen ausführlichen Bericht finden Sie weiter unten.

 

Wer Chaitra und ihre Familie über die Mandya-Mission von Pater Sojan unterstützen möchte, kann dies über die Kontodaten der Mandya - Mission und dem Stichwort: "Chaitras Familie" tun. Spendenbescheinigungen werden unter Angabe Ihrer Adresse bei der Überweisung Ihnen zugesandt. Oder Sie geben die Spende im Pfarrbüro ab.

 

Spendenkonto:  Kath. Kirchengemeinde St. Regina, Drensteinfurt
                          DKM Darlehnskasse Münster eG
                          IBAN/Konto-Nr. DE96 4006 0265 0041 6911 00

Verwendungszweck: "Chaitras Familie" 

evtl. Angabe Ihrer Adresse zur Zusendung der Spendenbescheinigung.

 

Hier der Bericht von Pater Sojan:

 

Hilfe für die junge behinderte Frau Chaitra und ihre Familie

 

Für jede Familie ist es zunächst einmal eine besonders schwere Herausforderung, wenn plötzlich ein geliebtes, behindertes Kind in ihrer Mitte ist. Sämtliche Familienmitglieder stehen vor psychischen Belastungen und sind verzweifelt, wie sie damit umgehen sollen. Durch dringend benötigte Medikamente und Therapien für ihr Kind kann sehr schnell eine finanzielle Notlage entstehen, ebenso folgt oft noch eine soziale Ausgrenzung, unter der alle leiden, vor allem jedoch die kranken, behinderten Kinder selbst.

Familiengeschichte von Chaitra aus Indien

 Chaitra, 25 Jahre alt, ist eine schwer geistig behinderte Tochter von Kalamari (50) und Hemavathi (47). Sie ist die älteste Tochter ihrer Eltern. Chaitra hat auch eine jüngere Schwester namens Shwetha, 22 Jahre alt, und einen Bruder namens Madhu, 19 Jahre alt. Sie sind sehr arm und leben seit 5 Jahren in einem gemieteten Haus in der Nähe von Deepti Nivas, Kalenahalli, Mandya, Karnataka, Indien.

Chaitra wurde am 24.06.1995 geboren. Für ihre Eltern war es zunächst schwer, zu akzeptieren, dass ihre erstgeborene Tochter ein geistig zurückgebliebenes Kind ist. Sofort lehnten die Großeltern sie ab und baten sie, nicht mit dem Kind zu ihnen nach Hause zu kommen. Dennoch stellten die Eltern sich entschieden gegen diese Ablehnung und liebten ihre Tochter. Sie wurden gewarnt, dass sie aus ihrer Familie ausgeschlossen werden würden. Sie lebten noch einige Jahre in ihrem Heimatdorf und inzwischen wurden zwei weitere Kinder geboren. Tag für Tag wurden sie von den Großeltern und Verwandten gedemütigt. Schließlich blieb den Eltern nichts anderes übrig, als mit ihren drei Kindern ihr Heimatdorf zu verlassen und sich 80 Kilometer entfernt in der Stadt Mandya niederzulassen. Der Vater von Chaitra fand eine Arbeit in einer kleinen Fabrik auf Tageslohnbasis. Sie hatten für alle nur einen kleinen Raum zum Leben, der von der Fabrik zur Verfügung gestellt wurde. Nach einigen Jahren, als Chaitra 10 Jahre alt war, lernten sie die AshaSadan Sonderschule kennen und waren so glücklich. Da Chaitra nicht laufen konnte, trugen sie ihr geliebtes Kind zur Schule, bis der Bus sie von zu Hause abholte. Als Chaitra Physiotherapie und verschiedene Förderungsmaßnahmenerhielt, machte sie viele Fortschritte. So begann sie tatsächlich, langsam zu gehen, versuchte alleine zu essen, machte einige Geräusche und Gesten. Es war für uns wie ein kleines Wunder. Sie versuchte zu schreiben und war in der Lage, durch einige Zeichen und Handlungen zu kommunizieren. Mit 17 Jahren wurde sie für eine berufsorientierte Ausbildung bei uns im Deepti Nivas aufgenommen. In der Zwischenzeit wurde leider die Fabrik, in der ihr Vater arbeitete, geschlossen, der Vater verlor seine Arbeit und sie wurden gebeten, den Raum, in dem sie lebten, zu räumen.

Also haben sie mich um Hilfe gebeten, weil sie dringend ein Zimmer und einen neuen Job finden mussten. Ich habe ein kleines Haus in der Nähe von DeeptiNivas gefunden. Und seit 2013 leben sie in diesem gemieteten Haus. Der Vater macht Tageslohnarbeit und weil die Mutter krank ist, kann sie leider nichts zum Lebensunterhalt beitragen. Ihre Tochter Shwetha arbeitet in Deepti Nivas als Helferin, ihr Sohn studiert und auch Chaitra ist in Deepti Nivas sehr aktiv, sie verpackt Räucherstäbchen und verdient 10 Euro pro Monat.

Die Familie von Chaitra ist völlig abhängig von Deepti Nivas. Ich helfe ihnen in vielerlei Hinsicht. Doch es ist nicht genug, um wirklich unabhängig leben zu können. 

Ein weiterer Schritt für die Zukunftssicherungder Familie wäre die Unterstützung des Studiums von Madhu, dem 19-jährigem Sohn. Er möchte gerne studieren und könnte nach seinem Abschluss dadurch auch seine Familie mit unterstützen. Zudem wäre es wunderbar, wenn ebenso Chaitras Zukunft durch Ihre finanzielle Unterstützung etwas abgesichert wäre.

Diese liebe Familie sieht jedem neuen Tag mit sehr vielen Sorgen entgegen. Aus eigener Kraft schaffen sie es einfach nicht, für eine gute Zukunft aller zu sorgen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung!

 

„Jeder für sich ist ein Tropfen,

zusammen sind wir ein Ozean“.

                               RyunosukeSatoro

               

 

 

 

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news-432Tue, 23 Feb 2021 15:06:54 +01001. Impuls zum Hungertuchhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/1-impuls-zum-hungertuchDU STELLST MEINE Füße AUF WEITEN RAUM

Klingt zu schön, um wahr zu sein? Unser Lebensraum ist seit gut einem Jahr in unbekanntem Maße in allen Lebensvollzügen begrenzt. Bei vielen liegen inzwischen die Nerven blank. Manche sind konkret mit Krankheit und Tod aufgrund einer Ansteckung mit Covid 19 beruflich oder privat sehr belastet oder müssen mit den wirtschaftlichen Folgen klarkommen. Andere waren schon vor Corona in ihrem Leben stark herausgefordert.

Der Psalm 31 aus dem dieser Vers entnommen ist, stammt allerdings auch nicht von einem Beter oder einer Beterin, die sich locker über alle Sorgen hinweg frei durch das Leben schwingt - im Gegenteil. Da klagt jemand sein Elend, nennt die innersten Ängste, wird reingelegt und getäuscht, hat Feinde. Ein ganzes Register schlechter Erlebnisse wird da ausgebreitet. Geht noch mehr? Doch dieser Mensch verschließt sich nicht in seinem Elend. Er breitet alles vor Gott aus. Damit weitet er sich schon! Wenn Gott Jahwe sein Volk aus Ägypten, d.h. aus Unfreiheit und Unterdrückung befreit, sollte er nicht sich selbst und seinem Volk Israel treu bleiben? Heißt dieser Gott nicht „Ich bin da“, der alles sieht, befreit und neue Perspektiven eröffnet? In der Tat machen Menschen selbst in diesen Tagen Erfahrungen der Weite. Da erlebt man neu Solidarität und Zuwendung, bemerkt eine Hinwendung zu fast vergessenen Werten. Manche machen Erfahrungen, die sie nicht mehr müssen wollen, weil sie mit der Ohnmacht umgehen. Es ist möglich, dass sich selbst in der Pandemie eine neue Weite zeigt. Die Künstlerin Sanchez setzt auf diese Kraft des Wandels. Wir sind eingeladen, mit dem Beter oder der Beterin dieses Psalms unser Leben in jede Zeile dieses Gebets hineinzulegen und es zu wagen, diesem befreienden Gott jetzt zu vertrauen.


Wenn es manchmal eng wird im Leben,
im Alltäglichen, im Beziehungsgeflecht,
 im Beruf, in der Familie, in mir.
Wenn mir sprichwörtlich danach ist,
„das Weite zu suchen“,
tut es gut an einen Ort in der Natur zu gehen, und dann:

einfach nur dasitzen

ins Weite schauen
den Wind fühlen
die Luft riechen
den Atem spüren
die Stille hören

sich in die Ruhe fallen lassen
die Zeit vergessen

in mir sein
und bei dir
mein Gott

denn DU führst mich hinaus ins Weite

 

 

Wie wirkt dieser Vers auf mich?
 

 

Text: Ida-Anna Braun

 

Psalm 31
HERR, bei dir habe ich mich geborgen.

Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit!

Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends!

Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus, mich zu retten!

Denn du bist mein Fels und meine Festung;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten; denn du bist meine Zuflucht.

In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue. 

Verhasst waren mir, die nichtige Götzen verehren,
ich setze auf den HERRN mein Vertrauen. 

Ich will jubeln und deiner Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn,
du kanntest die Ängste meiner Seele. 

Du hast mich nicht preisgegeben der Hand meines Feindes,

du stelltest meine Füße in weiten Raum….  

 

Hier noch ein video zum Thema:

 

https://youtu.be/p8c6Vj6cSv0  

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news-362Sat, 20 Feb 2021 10:26:00 +0100Verlegung des Gemeindewochenendes in Gemen auf den 5. bis 7. August 2022https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/gemen-vorbereitungstreffen-verschobenDie Vorbereitungsgruppe des Gemeinde-Wochenendes auf der Burg Gemen hat sich dazu entschlossen, die Veranstaltung vum ein Jahr zu verlegen. Die zu erwartenden Kontaktbeschränkungen und die unsichere Pandemielage machen eine Planung und Durchführung einer solchen Großveranstaltung in diesem Sommer sehr schwer. "Der Wunschtermin, 5. bis 7. August 2022, wurde als neuer Termin von der Burg Gemen bereits bestätigt", so Pastor Schlummer und weiter, "damit hoffen wir auf ein buntes, lebendiges und vielfältiges Gemeindewochenende 2022 für alle Generationen".

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news-426Thu, 18 Feb 2021 16:15:48 +0100Hungertuch und online Bibelgesprächhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/hungertuch-2021-von-misereor-in-unseren-kirchen"DU STELLST MEINE FÜßE AUF WEITEN RAUM - DIE KRAFT DES WANDELS"
- Ausstellung und Entdeckungen in der Kirche

 

Unter diesem Motto wird in der Fastenzeit ab dem ersten Fastensonntag in allen vier Kirchen der Pfarrgemeinde das Misereor-Hungertuch ausgehängt, das in diesem Jahr von der chilenischen Künstlerin Lilian Moreno Sánchez gestaltet worden ist. Zwar machen derzeit die meisten von uns die gegenteilige Erfahrung im Alltag: Unser Leben ist gerade sehr begrenzt und eingeschränkt. Und dennoch machen Menschen ganz neue Erfahrungen, die sie nicht mehr missen wollen.

Die chilenische Künstlerin lenkt mit ihrem Hungertuch den Blick auf Menschen, die trotz der Einschränkungen auch auf die Kraft des Wandels setzen und sich buchstäblich für eine andere Welt auf den Weg machen, z.B. bei Demonstrationen im Oktober 2019 in Santiago de Chile gegen soziale Ungleichheit. Zugleich will sie mit ihrem Hungertuch Hoffnung verbreiten, was Menschen möglich machen können, wenn sie füreinander einstehen.

Zu diesem Hungertuch wird an jedem Fastensonntag ein neuer Impuls, eine Aktion oder ein Gebet für Alt und Jung in der Kirche zu finden sein oder auch ein QR-Code. Es lohnt sich also, sich immer wieder auf den Weg in die Kirche zu machen. Zugleich werden Impulse auch online auf unserer Homepage und in den sozialen Medien Hinweise zu finden sein.


Online-Bibelgespräche „Du stellst meine Füße auf weiten Raum – Die Kraft des Wandels“
Zum Motto des diesjährigen Hungertuchs sind drei Bibelgesprächsabende online geplant. Da derzeit keine echten Begegnungen erlaubt sind, möchten wir am 11.3./ 18.3./25.3. jeweils um 19.30 Uhr - ca. 20.45 Uhr solch eine Begegnungsmöglichkeit über Zoom anbieten. Interessierte melden sich bis zum 1.3. bei Barbara Kuhlmann an: kuhlmann-b@bistum-muenster.de.

 

Link für interessantes Video zur Entstehung des Hungertuchs

https://www.youtube.com/watch?v=KY-221-IqGA

 

 

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news-395Tue, 16 Feb 2021 16:19:00 +0100Aschermittwoch am 17. Februarhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/aschermittwoch-172Der Aschermittwoch, 17. Februar, ist ein Buß- und Fastentag. Mit ihm beginnt die Fastenzeit. Wir laden am Abend in allen drei Kirchen unserer Gemeinde um 18.30 Uhr zu Gottesdiensten ein, in denen das Aschekreuz verteilt wird. In diesem Jahr wird die Asche den Gläubigen ohne Berührung aufs Haupt gestreut. Die Austeilenden tragen dabei selbstverständlich eine Mund-Nase-Bedeckung. Die bei der Spendung des Aschenkreuzes üblichen Formeln „Kehre um und glaube an das Evangelium“ oder „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“ sprechen die Priester vorab zu allen Anwesenden. Zuvor wird das übliche Segensgebet über die Asche gesprochen und diese wortlos mit Weihwasser besprengt.

Die Messe am Vormittag in Ameke entfällt, da am Abend die Messe in Walstedde stattfindet.

 

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news-398Sat, 13 Feb 2021 10:26:00 +0100Karnevalspredigt am 13. und 15. Februarhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/karnevalspredigt-13-142Am Karnevalswochenende (13., 14. Februar) bekommt Pastor Schlummer bei seiner Karnevalspredigt wieder Unterstützung von der Mainzer Handpuppe, dem Narr Joh. Zu Gast sind sie in folgenden Messen: am Samstag um 17 Uhr in Drensteinfurt, am Sonntag um 9.30 Uhr in Walstedde und 11 Uhr in Drensteinfurt.

In Rinkerode kann keine Karnevalspredigt stattfinden, da die Sonntagsmesse parallel zu der Messe in Walstedde gefeiert wird. 

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news-417Wed, 10 Feb 2021 15:07:27 +0100Mit Meditation durch die Fastenzeit - Alltagsexerzitien online https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/mit-meditation-durch-die-fastenzeit-alltagsexerzitien-online-ich-bin-daStill werden, wahrnehmen, aufmerksam sein für sich und Gott. Sie können sich begleiten lassen auf einem vierwöchigen spirituellen Weg der Achtsamkeit. Impuls-E-Mails mit Texten und Audios leiten Sie an für eine tägliche Meditationszeit (etwa eine halbe Stunde). Dazu können Sie sich individuell unterstützen lassen durch eine Geistliche Begleiterin / einen Begleiter (per Mail / Telefon / Videotelefonie, einmal pro Woche). Oder Sie können an wöchentlichen Video-Gruppentreffen mit Austausch und gemeinsamem Meditieren teilnehmen. Der Start ist am Aschermittwoch, 17.2., der Abschluss am 21.3.2021. Die kontemplativen Alltagsexerzitien online werden von den kath. Nordbistümern in ökumenischer Kooperation angeboten und sind kostenfrei. Infos und Anmeldung:

www.bistum-muenster.de/alltagsexerzitien-online

 

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news-414Wed, 10 Feb 2021 09:24:02 +0100Anmeldung zu den Sommerlagern DSC und SKiFF möglichhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/anmeldung-zu-den-sommerlagern-moeglichNoch sorgt Corona für viele Einschränkungen. Aber für den Sommer besteht die Hoffnung, dass Lockerungen wieder gemeinsame Fahrten und geselligen Treffen möglich machen.
Darauf setzen in jedem Fall die Teamer des Drensteinfurter Jugendcamps (DSC). Die Jugendfreizeit wird für Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren angeboten und soll in diesem Jahr in Hamburg stattfinden. Schon jetzt kann man sich anmelden unter http://www.drensteinfurtersommercamp.de/ 


Auch die Teamer der Sommerkinderferienfreizeit (SKiFF) hoffen darauf, das Ferienlager im Sauerland durchführen zu dürfen. Sie haben zumindet schon mit den Vorbereitungen begonnen. Wenn alles gut läuft, können die Kinder in einer Schützenhalle im Sauerland zwei erlebnisreiche Wochen erleben. Eine unverbindliche Anmeldung ist ab sofort möglich unter  https://skiff-drensteinfurt.jimdosite.com/

 

 

 

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news-402Sat, 06 Feb 2021 11:10:19 +0100Unerwartet hohes Ergebnis der Sternsinger Drensteinfurthttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/unerwartet-hohes-ergebnis-der-sternsinger-drensteinfurtSeit fast 5 Jahrzehnten gehen die Sternsinger in Drensteinfurt von Haus zu Haus, bringen ihren Segen und bitten um Spenden für Kinder-Hilfsprojekte auf der ganzen Welt. Doch in diesem Jahr hat die Corona-Pandemie alles verändert. Die sonst üblichen Hausbesuche waren wegen der Corona-Vorschriften völlig ausgeschlossen. Immer wieder haben sich die Sternsinger die Frage gestellt, wie sie auch in dieser Zeit ihre Botschaft zu den Familien bringen und die dringend benötigten Spenden einsammeln können.

 

Zunächst wurden die Lieder und Texte der Sternsinger im Rahmen eines Segensgottesdienstes aufgenommen. Der Beitrag „Sternsinger-Segen 2021“ befindet auf der Homepage der Pfarrgemeinde St. Regina unter der Rubrik „Archiv“ im Monat „Januar 2021“. Der Anblick der vermummten Sternsinger-Gruppe ist etwas ungewöhnlich, aber die Sternsinger haben versucht, den Familien so nahe zu sein wie eben möglich.

 

Danach haben die Sternsinger insgesamt 389 Briefe an alle Haushalte und Geschäfte verteilt, bei denen sie während der letzten 3 Jahre zu Gast sein durften. In den Briefen befanden sich der gesegnete Jahresaufkleber „20*C+M+B+21“, der von Pastor Schlummer beigefügten Segenstext, der Flyer „Ein Segen für Sie“ und natürlich eine Spendentüte.

 

Die Spendentüten konnten in einen Opferstock direkt hinter dem Eingang der Kirche „S. Regina“ eingeworfen werden. Daneben hatten die Sternsinger einen Tisch aufgebaut, auf dem auch gesegnete Jahresaufkleber und Kreide zum Anschreiben auslagen. Die Küsterin Frau Mechthild Fellenberg hat den Opferstock täglich geleert und konnte sich über die vielen Spendentüten nur wundern.

 

Heute ergab die Auszählung der vielen Spenden nun einen Endbetrag von 6.224,56 €. In dieser Summe sind die vielen Direktüberweisungen an das Sternsinger-Hilfswerk in Aachen nicht enthalten. Daher schätzen die Sternsinger das Sammelergebnis auf insgesamt mindestens 8.000 €. Dieser Betrag entspricht der Hälfte der Spenden, die im letzten Jahr in Drensteinfurt Stadt, in Mersch und in den umliegenden Bauernschaften eingesammelt wurden.

 

Die Sternsinger freuen sich sehr, dass sie auch in diesem Jahr das Kinder-Hilfswerk mit einer so hohen Spendensumme unterstützen können. Den vielen Spendern von kleineren, aber auch mehreren dreistelligen Beträgen sind die Sternsinger sehr dankbar! Dieses Sammelergebnis zeigt, wie sehr die Sternsingeraktion auch in Drensteinfurt verwurzelt ist.

 

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news-389Wed, 03 Feb 2021 14:16:10 +0100Pfarrei-Archiv-Team stellt Arbeit fertighttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/pfarrei-archiv-team-stellt-arbeit-fertigNach über drei Jahren Arbeit und 180 Treffen stellte das Pfarreiarchiv-Team seine Arbeit der Zusammenlegung der 3 ehemaligen Pfarrarchive St. Lambertus, St. Pankratius und St. Regina nun fertig. Die vorhandenen Aktenbestände bis zur Gemeindefusion wurden gesichtet, sortiert und verzeichnet, um sie dann in die Obhut des Münsterschen Bistumsarchiv zu übergeben.  Das Bild zeigt eine Abholung der fertigen Archivschachtel aus Walstedde am 29.7.2020 durch das Bistums-Archiv. (v.l. Liane Schmitz, Kurt Schmitz, Helmut Winterscheid, Lennart Metken - Stv. Leiter Bistumsarchiv Münster - vom Team fehlt auf dem Foto Waltraud Havers. Pastor Schlummer bedankte sich beim Team für diese aufwändige und engagierte Arbeit mit einem gemeinsamen Essen im Sommer 2020 und der Überreichung der St.-Regina-Medaille an alle Ehrenamtlichen im Februar 2021. Nach der Corona-Zeit soll noch eine Danke-schön-Aktion für diesen großen Einsatz erfolgen.

Auf unserer Homepage sind unter (Pfarreiarchive) die Findebücher der ehemaligen Pfarreiarchive verzeichnet, die es ermöglichen, die Akten im Bistums-Archiv in Münster, Georgskommende 19 (Tel. 0251-495-518, bistumsarchiv@bistum-muenster.de) einzusehen.
 

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news-383Fri, 29 Jan 2021 16:23:15 +0100Kurze Impulse in der Corona-Zeithttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kurze-impulse-in-der-corona-zeit-1In der Reihe "kurze Impulse in der Coronazeit", melden sich Gemeindemitglieder zu Wort, die davon erzählen, wie es ihnen geht, was sie erfahren haben und was sie als wichtig erkannt haben in der Corona - Zeit. Birgit Laubrock aus Drensteinfurt erzählt von ihren Erfahrungen und was ihr wichtig ist. Gerne können auch Sie sich mit einem kurzen Video beteiligen. Melden Sie sich einfach bei Pastor Schlummer.

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news-61Fri, 22 Jan 2021 19:02:00 +0100Gottesdienstauflagen während des Shutdownshttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/gottesdienste-ab-mai-unter-auflagen-moeglichBei allen Gottesdiensten ist ein medizinischer Mund-Nasenschutz (OP - Masken oder FFP 2) zu tragen, ausgenommen sind Zelebranten, liturgischen Dienste und Vorsänger / -innen.

 

Während des Shutdowns ist der Gemeindegesang in allen Gottesdiensten in unserer Gemeinde - sowie im ganzen Bistum Münster - nicht erlaubt.

 

Es gelten für Gottesdienste weiterhin die ausgewiesenen Sitzplätze. Angehörige eines Haushaltes dürfen zusammensitzen. Zwischen Personen aus verschiedenen Haushalten ist in den Bänken und auf den Gängen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Unbedingt müssen die Rückverfolgungsformulare ausgefüllt werden.

 

Das Querlüften während des Gottesdienstes verwirbelt die Aerosole und schadet mehr als es hilft. Deswegen bleiben die Fenster während des Gottesdienstes geschlossen. Nach jedem Gottesdienst wird ausreichend gelüftet. Bei Umluftheizungen (St. Pankratius, St. Lambertus und St. Georg) werden diese in der Heizperiode eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst abgestellt, um ebenfalls Verwirbelungen der Aerosole zu vermeiden. Bei der Fußbodenheizung in St. Regina ist ein Abstellen nicht erforderlich. Die Kirchengemeinde orientiert sich dabei an den Empfehlungen des Bistums.

 

Es gibt einen Ordnungsdienst, der ansprechbar ist und die Regeln beim Gottesdienst überwacht.

 

An den Bankenden liegen Rückverfolgungsformulare, die mit Namen, Adresse und Telefonnummer auszufüllen. Die Formulare werden am Ausgang in eine bereitstehende Box geworfen. Die Daten werden unzugänglich für Fremde aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet. Nur im Bedarfsfall werden die Daten an das Gesundheitsamt weitergeben.
Die unausgefüllten Formulare können auch mit nach Hause genommen oder hier ausgedruckt werden, um diese zum nächsten Gottesdienst ausgefüllt mitzubringen. 

Formular für Drensteinfurt

Formular für Rinkerode 

Formular für Walstedde

Formular für Ameke 

 

Der Zutritt ist begrenzt auf folgende Personenzahlen:

70 Personen in St. Regina Drensteinfurt

50 Personen in St. Pankratius Rinkerode

50 Personen in St. Lambertus Walstedde

20 Personen in St. Georg Ameke

 

Die Gotteshäuser werden durch einen einzigen Eingang betreten. Klebepunkte auf der Gotteslob-Ablage markieren die Sitzplätze. Paare und Familien – also Personen eines gemeinsamen Haushaltes – dürfen zusammensitzen.  Maximal dürfen nur 4 Personen in einer Bank sitzen.

 

Beim Hinein- und Hinausgehen sowie beim Kommuniongang gelten die Abstandsregeln von mindestens 1,5 Metern. 

 

Regeln für die Kommunion: Vor der Kommunionausteilung desinfizieren sich Priester und Kommunionhelfer die Hände. Die Hostienschalen stehen abgedeckt auf dem Altar. Bevor die Gläubigen zur Kommunion gehen, spricht der Priester einmal für alle „Der Leib Christi“ und die Gemeinde antwortet mit „Amen“. Die Kommunionausteilung erfolgt dann ohne WorteDie Hostie wird vorsichtig in die ausgestreckten Hände fallen gelassen, ohne dass sich die Hände berühren. Der Priester trägt bei der Kommunionausteilung einen Mundschutz. Über den Mittelgang gehen die Messbesucher bankweise nach vorne und durch die Seitengänge zum Platz zurück. Mund- und Kelchkommunion gibt es auf keinen Fall. 

 

Das Durchgeben des Kollektenkörbchens entfällt. Am Schluss der Messe steht am Ausgang ein Körbchen für Gaben bereit. Der Friedensgruß wird durch Zunicken oder Zulächeln gewünscht. Wenn möglich, bringen die Gottesdienstbesucher ihr eigenes Gotteslob mit. Die Gotteshäuser werden vor, nach den Messen gut durchlüftet.  

 

Risikogruppen wird empfohlen, weiterhin die Gottesdienste in den Medien zu schauen.

 

Tauffeiern können nur mit einem Taufkind stattfinden.

 

Trauerfeiern sind wieder als Requiem (Hl. Messe) oder Wortgottesdienst in der Kirche möglich, wenn die oben genannten Bedingungen eingehalten werden. Sie sollen im Kreis der Familie ohne öffentliche Bekanntmachung gefeiert werden. Auf dem Friedhof gelten die Vorschriften des Ordnungsamtes. Der Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen, die nicht in einem Haushalt leben ist zu gewährleisten. Von Umarmungen und Berührungen auf dem Friedhof ist Abstand zu nehmen. Die ganze Zeit ist ein Mundschutz von den Teilnehmern zu tragen, ausgenommen ist der Zelebrant, die liturgischen Dienste die Lektoren und Vorsänger.

 

Familiengottesdienste, Wortgottesfeiern für Kleinkinder, Wortgottesdienste mit der Lillimaus und Augenblicke-Messe finden statt. Die Messen im Malteserstift werden wieder gefeiert. 

 

Bezüglich der Besucher-Listenführung gilt:

 

Datenschutzhinweise / Informationspflichten des Verantwortlichen nach 
§ 15 des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) 
Zur Rückverfolgbarkeit / Dokumentation der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
(Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO)


Zu Ihrem Schutz und einer möglichst schnellen Nachverfolgbarkeit möglicher Infektionsketten mit dem neuartigen Covid-19-Virus („Corona“) sind wir verpflichtet, Ihre Anwesenheit gemäß § 2a Absatz 1 CoronaSchVO zu dokumentieren. 

Nachfolgend möchten wir Sie über diese Datenverarbeitung informieren:

Für die Datenverarbeitung verantwortliche Stelle:

 

Pfarrei St. Regina

Markt 3

48317 Drensteinfurt

Tel. 02508 9994040

stregina-drensteinfurt@bistum-muenster.de

 

Den für Sie zuständigen gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter der u. g. Adresse:

 

Bischöfliches Generalvikariat Münster
Christel Dierkes
Domplatz 27
48143 Münster
0251 495-17056
Datenschutz-Kirchengemeinden@bistum-muenster.de

 

 

Folgende personenbezogenen Daten werden benötigt

•    Ihr vollständiger Name (Vor- und Nachname)
•    Ihre Telefonnummer
•    Ihre Adresse
•    Datum und Uhrzeit Ihres Aufenthalts

Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
Nach der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO, in der ab dem 30.05.20 gültigen Fassung) i.V.m. § 6 Abs. 1 lit. b, d KDG müssen wir diese personenbezogenen Daten erheben und auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt übermitteln, falls der Verdacht besteht, dass es im Zusammenhang mit einem Gottesdienst/einer Veranstaltung /etc. zu einer Infektion mit Covid-19 gekommen ist. 

Datenübermittlung
Ihre Angaben werden von uns ausschließlich auf Verlangen des zuständigen Gesundsamtes an dieses übermittelt.

Aufbewahrungsdauer personenbezogener Daten 
Entsprechend der Verpflichtung aus der CoronaSchVO bewahren wir Ihre Angaben tagesaktuell für vier Wochen auf und vernichten die Angaben unmittelbar nach Ablauf dieser Frist.

Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung 
Sie haben das Recht, jederzeit Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Ebenso haben Sie das Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten.

Im speziellen stehen Ihnen nach dem Gesetz über den kirchlichen Datenschutz (KDG) folgende Rechte zu:

•    Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (§ 17 KDG)
•    Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (§ 18 KDG)
•    Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (§§ 19, 20 und 23 KDG

Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, wird geprüft, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde/beim Datenschutzbeauftragten 
Sie haben jederzeit das Recht den Datenschutzbeauftragten und/oder die Datenschutzaufsichtsbehörde anzurufen und dort Informationen über Ihre Rechte aufgrund des Gesetzes über den kirchlichen Datenschutz und sonstiger Vorschriften über den Datenschutz zu erfahren. Darüber hinaus ist die Aufsichtsbehörde Anlaufstelle für Beschwerden bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. 

Zuständige Aufsichtsbehörde für das Bistum Münster: 


Katholisches Datenschutzzentrum – Körperschaft des öffentlichen Rechts 
Brackeler Hellweg 144 
44309 Dortmund 
Fon 0231 138985‐0
Fax 0231 138985‐22

 

 

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news-377Fri, 22 Jan 2021 18:17:26 +0100#Lichtfenster: Gedenken an die Toten der Corona-Pandemiehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/lichtfenster-gedenken-an-die-toten-der-corona-pandemieDer von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier initiierten Aktion #lichtfenster hat sich die katholische Kirche deutschlandweit angeschlossen. Alle Christen und Menschen guten Willens sind eingeladen sich dieser Gedenkaktion auch in unseren Gemeinden anzuschließen. Dabei soll eine Kerze gut sichtbar im Fenster brennen zum Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie sowie in Solidarität mit ihren Angehörigen und allen Erkrankten.

 

 

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news-368Thu, 21 Jan 2021 15:45:00 +0100Kurze Impulse in der Corona-Zeithttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kurze-impulse-in-der-corona-zeitIn der Reihe "kurze Impulse in der Coronazeit", melden sich Gemeindemitglieder zu Wort, die davon erzählen, wie es ihnen geht, was sie erfahren haben und was sie als wichtig erkannt haben in der Corona - Zeit. Ursula Blanke aus Drensteinfurt erzählt von ihren Erfahrungen und was ihr wichtig ist. Gerne können auch Sie sich mit einem kurzen Video beteiligen. Melden Sie sich einfach bei Pastor Schlummer.

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news-371Tue, 19 Jan 2021 11:59:00 +0100Fotogruß Firmunghttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/fotogruss-firmungDie Firmung wird vom 17. Januar auf einen neuen Termin im Sommer 2021 wegen der Pandemie verschoben. Hier ein herzlicher Gruß an die Jugendlichen vom Firmvorbereituungsteam + Weihbischof Zekorn!

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news-365Wed, 13 Jan 2021 17:56:35 +0100Erstkommunionvorbereitung 2021 beginnt erst im Februarhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/erstkommunionvorbereitung-2021-beginnt-erst-im-februarWegen des Shutdowns kann die Kommunionvorbereitung für die Kommunionkinder des Jahrgangs 2021 voraussichtlich erst im Februar  beginnen. Alle Kinder und Eltern des Kommunionjahrgangs haben per Mail folgendes Schreiben bekommen:

 

Drensteinfurt, 12.01.2021

 

Liebe Eltern der Kommunionkinder des Jahrgangs 2021!

 

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Jahr 2021 und hoffen, dass Sie die Zeit, wo unser Land sich im Lock-Down befindet trotz aller Herausforderungen, die damit verbunden sind so bewältigen können, dass es gut für Ihre Familien wird.

 

Wir freuen uns, dass Sie Ihre Kinder zur Erstkommunion angemeldet haben. Auch wir  als Pfarrgemeinde haben uns den Richtlinien des Landes NRW und den Ausführungsbestimmungen des Bistums Münster anzupassen. Das bedeutet konkret, dass wir im Januar nicht mit der Katechese beginnen werden können.

 

Unser voraussichtlich erstes Treffen wird dann in der Woche ab dem 1. Februar 2021 stattfinden, so wie Sie es in unserem vorherigen Anschreiben aufgelistet finden. Wir bitten Sie, die Karnevalswoche zusätzlich für die Katechese freizuhalten, da wir davon ausgehen, dass auch Karnevalsfeiern in diesem Jahr nicht stattfinden werden.

 

Das heißt auch für die Karnevalswoche:

 

Die Walstedder  Kommunionkinder plus 1 Erwachsener treffen sich in den angegebenen Gruppen jeweils am Dienstag um 16.15 Uhr und um 17.15 Uhr in der St. Lambertus Kirche.

Die Drensteinfurter Kommunionkinder plus 1 Erwachsener treffen sich in den angegebenen Gruppen jeweils am Mittwoch um 16.15 Uhr und um 17.15 Uhr in der St. Regina Kirche.

Die Rinkeroder Kommunionkinder plus 1 Erwachsener treffen sich in den angegeben Gruppen jeweils am Donnerstag um 16.15 Uhr und um 17.15 Uhr in der St. Pankratius Kirche.

 

Bitte denken Sie daran, dass sowohl die Kinder wie auch die Erwachsenen einen Mund-Nasen-Schutz in unseren Kirchen tragen und alle angegebenen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen einhalten. In den Kirchen sind jeweils die Sitzplätze mit einem grünen Punkt markiert. An den ausgewiesenen Plätzen finden Sie die Ausdrucke, die Sie bitte ausfüllen, um die Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten.

 

Unsere Kirchen bleiben bis 17 Uhr geöffnet! Vielleicht können Sie die Zeit auch nutzen, zusammen mit Ihrem Kind zur Ruhe zu kommen, das Angebot zum persönlichen Gebet wahrzunehmen, eine Kerze zu entzünden, alles das, was Sie in diesen schwierigen Zeiten beschäftigt vor Gott zu tragen und das Vaterunser mit Ihrem Kind  gemeinsam zu beten. Gebetstexte und das Gotteslob liegen in den Kirchen aus.

 

So hoffen wir, dass wir jetzt unter Einhaltung der angeordneten Maßnahmen alle dazu beitragen können, diese Pandemie in den Griff zu bekommen!

 

Bleiben Sie zuversichtlich, liebe Grüße auch im Namen des Leitungsteams!

  

 

Mechthild Döbbe, Pastoralreferentin                         Jörg Schlummer, Pfarrer

 

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news-359Sat, 09 Jan 2021 18:05:03 +0100Kurze Impulse in der Corona-Zeit: Was kann ich tun?https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kurze-impulse-in-der-corona-zeit-was-kann-ich-tunIn der Reihe "kurze Impulse in der Coronazeit", melden sich Gemeindemitglieder zu Wort, die davon erzählen, wie es ihnen geht, was sie erfahren haben und was sie als wichtig erkannt haben in der Corona - Zeit. Antonia Laubrock erzählt als Jugendliche aus Drensteinfurt von ihren Erfahrungen und was ihr wichtig ist. Gerne können auch Sie sich mit einem kurzen Video beteiligen. Melden Sie sich einfach bei Pastor Schlummer.

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news-356Thu, 07 Jan 2021 17:44:33 +0100Impuls zum Sonntag: 10.1.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-zum-sonntag-101Impuls zum Fest Taufe des Herrn als PDF!

Ende des Lockdowns am 10.1. ist Anfang des Lockdowns am 11.1.!

Viele hatten gehofft, dass es im neuen Jahr schnell besser wird. Jetzt wissen wir, dass es sich auch nach dem 10. Januar noch lange hinziehen wird.

Woher die Kraft zum Durchhalten nehmen?

Wie die Kräfte erneuern?

Heute, am Übergang von einem Lockdown zum Nächsten ist das Fest Taufe des Herrn.

Dieser Sonntag beschließt die Weihnachtszeit und leitet über in den gewöhnlichen Jahreskreis. Was kann uns das Fest der Taufe Jesu für uns heute sagen? Bräuchten wir nicht einen Brunnen der Erneuerung, der uns frische Kräfte zufließen lässt, so dass wir nicht mehr so erschöpft sind. Wie kann ich immer nur geben in einer anstrengenden Zeit?

Der Heilige Bernhard von Clairvaux wurde einmal als Abt von einem sehr fleißigen Zisterziensermönch gefragt: „Was kann ich tun, ich bin immer so erschöpft?“

Als Antwort erzählte Bernhard ihm ein Gleichnis von einem Brunnen mit mehreren Schalen, ähnlich dem Brunnen im Brunnenhaus der ehemaligen Zisterzienserabtei Maulbronn bei Heilbronn:

 

Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal, der fast geleichzeitig empfängt und weitergibt, während jene wartet, bis sie gefüllt ist.

Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt, ohne eigenen Schaden weiter. Lerne auch du nur aus der Fülle auszugießen, und habe nicht den Wunsch, freigiebiger zu sein als Gott.

Die Schale ahmt die Quelle nach. Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist, strömt sie zum Fluss, wird zum See.

Du tue das Gleiche! Zuerst anfüllen dann ausgießen.

Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen.                                                                                       

Ich möchte nicht reich werden, wenn du dabei leer wirst. Wenn du nämlich mit dir selbst schlecht umgehst, wem bist du dann gut?

Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle, wenn nicht schone dich.   

 

Das Evangelium, das anlässlich des Festes der Taufe des Herrn gelesen wird, kann uns auch heute noch zur überströmenden Schale werden. Jesus steigt, wie die anderen in den Jordan, um sich von Johannes taufen zu lassen. Da hört er die Stimme des Vaters: „Du bist mein vielgeliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“

Seit unserer Taufe dürfen auch wir uns jeden Tag neu als vielgeliebte Söhne und Töchter Gottes fühlen, an denen er Gefallen gefunden hat. Gott liebt seine Kinder, ohne Vorleistung. Jesus ist in den Jordan gestiegen, in den schon die Sünden der Menschen abgewaschen waren, um uns zu heilen. Auch unsere bereuten Sünden werden vergeben. Mit der Taufe gehören wir eng zum dreifaltigen Gott.

Ich fülle meine Schalen, wenn ich mit diesem Quell des Lebens in Verbindung trete, bete, mich von seinem Wort und Sakrament beschenken lasse: „Du bist mein geliebtes Kind. Du musst dich nicht erlösen, ich erlöse dich!“ Die Auszeit am Sonntag, beim Gebet, beim sich Vertiefen in das Evangelium tut gut. Die Auszeit im Glauben, im Gottesdienst und durch die Eucharistie ist existentiell. Deshalb fangen wir auch wieder mit unseren Gottesdiensten an. Nehmen Sie sich solche Auszeiten und lassen sich wieder füllen mit Ansehen, unverdienter Liebe und Frieden!

 

Gott erfülle Dich mit seiner überströmenden Liebe und segne dich!     

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news-353Thu, 07 Jan 2021 14:35:00 +0100Reduziertes Gottesdienstprogramm bis Ende Märzhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/reduziertes-gottesdienstprogramm-ab-dem-121Da weiterhin Kontakt-Beschränkungen angesagt sind und der tatsächliche Gottesdienstbesuch stark zurückgegangen ist, hat sich die Pfarrei St. Regina dazu entschlossen, die Reduzierung der Sonntagsgottesdienste von 7 auf 4 bis Ende März fortzusetzen.

Wir feiern in unseren Kirchen somit auch während des Shutdowns weiter Gottesdienste - allerdings in reduzierter Form. Die Werktagsgottesdienste finden wie gewohnt statt. Bei den Sonntagsgottesdiensten gilt die Ordnung wie in den großen Ferien: Die Messen am Samstag-Abend um 18.30 Uhr in Ameke und Rinkerode entfallen ebenso wie die Sonntag-Abendmesse in Drensteinfurt. Somit finden die Heiligen Messen um 17.00 Uhr am Samstag in Drensteinfurt, die Sonntagsmessen um 9.30 Uhr in Walstedde und Rinkerode und die Sonntagsmesse um 11.00 Uhr in Drensteinfurt statt.

 

Weiterhin zählt das Corona-Schutzkonzept. Der Gemeindegesang entfällt, Masken werden getragen und die Gläubigen sind aufgefordert, nach den Messen nicht mehr auf dem Kirchplatz zusammenzustehen.

 

Die Kirchen sind zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet und ermöglichen so den Menschen einen Moment der Ruhe und es stillen Gebetes. In den letzten Wochen haben viele Gläubige Kerzen in den Kirchen entzündet und die ausgelegten Impulse und Gebete mitgenommen. Auch in den nächsten Wochen werden Impulse zu den Sonntagen ausliegen, die gerne für diejenigen mitgenommen werden können, die noch nicht zum Präsenzgottesdienst gehen möchten. 

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news-347Tue, 05 Jan 2021 15:58:52 +0100Impuls und Segen zum Hochfest Hl. 3 Königehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-und-segen-zum-hochfest-hl-3-koenigeImpuls zum Hochfest Erscheinung des Herrn als PDF.

 

Mit den Heiligen Drei Königen feiern wir am 6. Januar ein besonderes Hochfest in der Weihnachtszeit: Christus ist den Völkern der Welt als Retter erschienen. Auch wenn in der Bibel nur von Weisen aus dem Morgenland die Rede ist, sind es drei königliche Geschenke, die sie schenken: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Daher lassen sich auch drei Könige ableiten.

 

Jedenfalls ist ihr Verhalten königlich: sie verhalten sich souverän und fällen ihr eigenen Entscheidungen. Sie gehen nicht zu Herodes zurück und gehen einen anderen Weg heim. Sie fallen freiwillig nieder vor einem Kind, huldigen ihm, bringen ihm Geschenke und beten es an. Sie handeln aus tiefster Überzeugung, so bricht ihnen auch kein Zacken aus der Krone, wenn sie seine Oberhoheit anerkennen. Königliche Menschen haben einen Stand, sie lassen sich zu nichts zwingen und treffen souveräne Entscheidungen. Vor dem höchsten König und dem alleinigen Gott können wir unser Knie beugen, weil er uns nicht demütig, sondern unsere Würde und Souveränität anerkennt. Dieser Gott will unsere freie Entscheidung und unser Vertrauen gewinnen. So überrascht er unsere Welt und durchkreuzt unsere Erwartungen. Weil Gott Mensch wird, wird noch dem Ärmsten und Einsamsten königliche Würde zugesprochen und er darf sich als Ebenbild Gottes wiederentdecken. So lädt uns das Fest der Heiligen Drei Könige ein, uns als königliche Menschen zu erfahren. Dies wird uns auch in der Chrisam-Salbung der Taufe zugesagt. Wir müssen nicht alles mitmachen. Vor falschen Herrschern und falschen Göttern beugen wir unsere Knie nicht.

 

Vor dem Demütigen, dem Kleinen, dem Ohnmächtigen und Hilfsbedürftigen beugen wir freiwillig unsere Knie und zeigen durch unsere Gaben: wir erkennen die königliche Würde noch des ärmsten Kindes in der Krippe an. Wenn wir den Allmächtigen anbeten, kreisen wir nicht mehr um unsere egoistischen Wünsche, sondern vergessen uns selbst und befreien uns von der ewigen Sorge um uns selbst. Königliche Menschen haben es nicht nötig, andere zu erniedrigen mit Worten oder Taten. Sie wissen um ihre Würde und ihr Ansehen. Weil wir von Gott angesehen sind und geliebt werden, müssen wir unseren Stand nicht ständig beweisen. Wir dürfen seine Liebe verinnerlichen und königlich durchs Leben gehen.

 

In der Tradition wurden die Heiligen Drei Könige zu den Vertretern der damals bekannten drei Kontinente: Europa, Asien und Afrika. Auch heute stehen sie für alle Völker. Papst Franziskus betont in der Enzyklika „Fratelli tutti“ die Geschwisterlichkeit in der einen Menschheitsfamilie, die uns heute mehr denn je auszeichnen sollte.

 

Die Tradition sieht in den drei Königen auch die Vertreter aller Generationen: Jungend, Erwachsene und Senioren. Gerade in der Corona-Krise und in der Klima-Krise sollen wir die Solidarität zwischen den Generationen leben. Statt mit Hass und Schlechtreden, gilt es als königliche Menschen zu leben und einander wahrzunehmen. Dann zerfallen wir nicht in eine chaotische Egoisten – Gesellschaft, sondern erkennen einen Gott an, der uns als königliche Schwestern und Brüder nicht nur an der Krippe zusammenführt und auf anderen Wegen mit einer frohen Botschaft nach Hause in unser Leben sendet.

 

Segen:

 

Der Menschgewordene Gott, das Kind in der Krippe, segne dich! Gott lasse dich deine königliche Würde erkennen. Er schenke dir königliches Ansehen und erfülle dich mit Liebe und Frieden! Wie Gold schenke er dir den Schatz der Geborgenheit im Glauben! Wie Weihrauch schenke er dir die Freude an der Anbetung des wahren Gottes. Wie Myrrhe heile er deine inneren Wunden und deine Angst vor dem Tod! So sende dich der Erlöser auf andere Wege heim und segne dich der dreifaltige Gott: Der Vater und der Sohn und der Heilige Geist! Amen!

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news-344Sat, 02 Jan 2021 13:40:26 +0100Sternsinger-Segen 2021https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/sternsinger-segen-2020In einem kurzen Segensgottesdienst in der St.-Regina-Kirche bringen die Sternsinger den Segen für Sie digital nach Hause. Die Segensaufkleber und die Kreide wurde von Pastor Schlummer gesegnet. Da eine Schola im Gottesdienst singen darf, wurde das Sternsingen möglich, zumal nur wenige Gläubige anwesend waren und dieser nicht-öffentliche Gottesdienst angemeldet war. 

In allen unseren Kirchen finden Sie einen Tisch mit Informationen, Segensaufklebern, Segensgebeten, Überweisungshinweisen und eine Spendenmöglichkeit im Opferstock. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Hilfe für Kinder und Jugendliche im Bürgerkriegsland Ukraine. Aber auch auf der ganzen Welt benötigen Kinder und Jugendliche Unterstützung in dieser Coronazeit durch das Kindermissionswerk der Sternsinger.

Danke für Ihre Unterstützung!

 

Kindermissionswerk der Sternsinger Aachen

Pax-Bank eG

IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31
BIC: GENODED1PAX

 

Spenden bis 200 € können durch einen Ausdruck am Überweisungsautomat für das Finanzamt belegt werden. Unter Angabe Ihrer Adresse bei der Überweisung erhalten Sie vom Sternsinger-Werk auch eine Spendenbescheinigung zugesandt.

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news-338Wed, 30 Dec 2020 11:23:54 +0100Impuls zu Silvester und Neujahr https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-zu-silvester-und-neujahrHier der Impuls von Pastor Jörg Schlummer zu Silvester und Neujahr als PDF!

 

Kommen Sie gut ins neue Jahr!

 

Ein unglaublich anstrengendes Jahr 2020 geht zu Ende, dass die ganze Welt in Unruhe und Not gebracht hat durch einen kleinen Virus. Jetzt am Wechsel von Silvester zu Neujahr sind wir voller Hoffnung und Erwartung! Wann wird die Pandemie enden? Wann kommen wir zur Normalität zurück? Werden wir gut durch die Krise kommen? Wird das Jahr 2021 besser?

Neujahr ist kirchlich das Fest der Gottesmutter Maria. Sie hat Jesus geboren, den Retter. Maria und Josef begleiten seinen Weg und schaffen mit Gottes Hilfe Voraussetzungen, so das Jesus aufwachsen kann. Mütterliche Geborgenheit und väterliche Fürsorge, sind Grundlagen für Sicherheit und Frieden. Mit dem Bild des Neugeborenen in der Weihnachtszeit und der Gottesmutter Maria an Neujahr, wird die menschliche Sehnsucht nach Neuanfang, Geborgenheit und Zuversicht am Jahres-Wechsel symbolisiert. Die dargestellte Ikone aus Äthiopien zeigt uns eine farbenfrohe und von Engeln behütet Szene des göttlichen Kindes mit der Gottesmutter. In jedem Menschen steckt ein verletzliches und lebenshungriges inneres Kind. Auch die Erwachsenen haben ein solches inneres Kind in sich, das sich nach Leichtigkeit, Ansehen, Freude, Spiel und Lebendigkeit sehnt und sich vor Verletzungen, Bedrohungen und Misshandlungen fürchtet.

Mit Jesus begegnen wir dem göttlichen Kind, welches das innere Kind in uns berührt und anspricht. Mit Jesus wollen wir seelisch wachsen zu einem Menschen, von dem etwas ausgeht an Liebenswürdigkeit, Frieden, Schaffenskraft und Stärke.

Gerade der Humor ist Ausdruck des inneren Kindes. Humor ist eine göttliche Gabe zu mehr Menschlichkeit und Widerstand gegen das Einengende und Erniedrigende. In diesen Krisenzeiten kann uns der Humor helfen Abstand vom Vergangenen und von der Depression zu nehmen und einen frohmachenden neuen Anfang zu setzen. Und so lade ich Sie ein zu einer humorvollen und ganzheitlichen Corona-Gymnastik als Rückblick auf die Erfahrungen in der Krise und Übung gegen den Corona-Blues:

 

Wir setzen uns hin und beginnen mit einem entspannten körperlichen Lockdown.

Hinsetzen und abwarten. Aufstehen und abwarten. Und Stillstand und Stillstand.

Hinsetzen und abwarten. Aufstehen und abwarten. Und Stillstand und Stillstand.

Und wir treten auf der Stelle: rechts, links, rechts links.

Und jetzt mit ganz kleinen Schritten: einen vor und zwei zurück, einen vor und zwei zurück.

Und wir drehen uns im Kreis. Und wir drehen uns im Kreis.

Und wir bewegen den Arm: Abstand nach rechts zeigen, Abstand nach links zeigen. Abstand nach rechts zeigen, Abstand nach links zeigen.

Jetzt bewegen wir beide Arme: Abstand nach vorn zeigen und Abstand nach hinten zeigen.

Und jetzt bewegen wir die Arme zur Mitte und nach außen: Lockdown öffnen und schließen und öffnen und schließen und Stillstand und öffnen und schließen.

Und Hände vors Gesicht. Und Hände überm Kopf zusammenlegen. Und die Haare raufen.

Und Hände falten. Amen

 

Nach so viel körperlicher Anstrengung wollen wir uns segnen lassen für das neue Jahr!

 

Barmherziger und guter Gott, segne das neue Jahr, das vor uns liegt.

Behüte uns in diesem neuen Jahr damit wir gesund und ungefährdet durch das Leben gehen dürfen.

Lass alles was wir in die Hand nehmen, zum Segen werden für uns und für die Mitmenschen, für die wir arbeiten und wirken.

Segne dieses Jahr, damit wir in eine gesegnete Zeit hineingehen. Segne alles, was wir uns vorgenommen haben.

Segne und schütze die Menschen, die uns am Herzen liegen!

Und lass uns selber zum Segen werden für viele Menschen!

Das gewähre euch auf die Führsprache der Gottesmutter Maria der dreifaltige Gott,

der Vater und der Sohn und der Heilige Geist +

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news-335Sun, 27 Dec 2020 13:22:53 +0100Impuls zum Sonntag nach Weihnachtenhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-zum-sonntag-nach-weihnachtenImpuls von Pastor Schlummer zum Sonntag nach Weihnachten: Fest der Heiligen Familie, 27.12.2020

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news-329Wed, 23 Dec 2020 17:53:38 +0100Weihnachtsgruß 2020https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/weihnachtsgruss-2020Weihnachten findet statt, auch wenn es in diesem Jahr ganz anders ist. Schmerzliche Einschränkungen haben wir uns selber auferlegt mit der Absage fast aller Gottesdienste und mussten wir uns auferlegen, um andere zu schützen, auf das massive Unverständnis gegenüber Gottesdiensten zu reagieren und der zugespitzten Lage zu entsprechen. Ich bitte alle Enttäuschten um Verzeihung und um Verständnis.

Jesus wurde in harte Zeiten und in eine armselige Krippe mit ganz viel Vieh-Geruch geboren. Er weiß was Entbehrungen bedeuten. Gerade deshalb dürfen wir auf ihn setzen. Gott wird Mensch. Er ist kein nur Schön-Wetter-Gott. Bei ihm können wir Halt und Hoffnung finden!

Wir beten für die vielen Toten, Verängstigten und Notleiden auf der ganzen Welt.

Die Nerven liegen Blank, jetzt brauchen wir weihnachtlichen Frieden.

Diesen Frieden wünsche ich allen im Namen des Seelsorgeteams!

Ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest!

Pastor Schlummer

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news-323Wed, 23 Dec 2020 14:55:39 +0100Das Vokalensemble DiWerse Voci wünscht "Frohe Weihnachten!" https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/das-vokalensemble-diwerse-voci-wuenscht-frohe-weihnachtenDas Vokalensemble DiWerse Voci wünscht "Frohe Weihnachten!" 2020 - Love came down at Christmas.

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news-311Wed, 23 Dec 2020 10:01:50 +0100Glocken und Einladung zum ökumenischen Corona - Gebet um 18.00 Uhrhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/glocken-und-einladung-zum-corona-gebet-um-1800-uhrIn diesem harten Lockdown laden wir dazu ein, beim Läuten der Glocken unserer Kirchen um 18.00 Uhr ein Gebet in der Corona-Krise zu sprechen. Hier finden Sie einen ökumenischen Gebetstext, der uns auf diese Weise als Gläubige verbindet. Bitten wir um Gottes Hilfe.

 

Ökumenisches Gebet in Zeiten der Corona-Krise

 

Guter und barmherziger Gott! In Zeiten von Verunsicherung und Krankheit kommen wir gemeinsam zu Dir und werfen alle unsere Sorgen auf Dich.

Du schenkst uns neue Zuversicht, wenn uns Misstrauen und Unsicherheit überwältigen. Du bleibst uns nahe, auch wenn wir Abstand voneinander halten müssen. Wir sind in deiner Hand geborgen, selbst wenn wir den Halt zu verlieren drohen.

Wir bitten dich: für alle Menschen, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben und erkrankt sind; für alle Angehörigen, die in tiefer Sorge sind; für alle Verstorbenen und für die, die um sie trauern; für alle, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben und um ihre Existenz fürchten. Sei ihnen allen nahe, gib ihnen neue Hoffnung und Zuversicht, den Verstorbenen aber schenke das Leben in deiner Fülle.

Wir bitten dich: für alle Ärztinnen und Ärzte, für alle Pflegenden in den Kliniken, Heimen und Hospizen; für alle, die Verantwortung tragen in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft; für alle, die uns Tag für Tag mit dem Lebensnotwendigen versorgen; für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, die den Menschen Gottes Frohe Botschaft zusagen. Sei auch ihnen nahe und schenke ihnen Kraft, Mut und Zuversicht.

Wir bitten dich: für die jungen Menschen unter uns, die Kinder und Jugendlichen, für alle, die um ihre Zukunft fürchten, für die Familien, die die erzwungene Nähe nicht gewohnt sind, für alle, die die Betreuung von Kindern und Jugendlichen übernommen haben. Sei ihnen allen nahe, schenke ihnen Geduld und Weitsicht, Verständnis und Hoffnung.

Wir bitten dich: für die Menschen weltweit, deren Gesundheit an jedem Tag gefährdet ist, für alle, die keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können, für die Menschen in den Ländern, die noch stärker von der Krankheit betroffen sind. Sei ihnen allen nahe und schenke ihnen Heilung, Trost und Zuversicht. Auch bitten wir dich für uns selbst: Lass uns trotz aller Sorgen den Blick für die anderen nicht verlieren und ihnen beistehen. Mache uns bereit, Einschränkungen in Kauf zu nehmen und lass uns dazu beitragen, dass andere Menschen nicht gefährdet werden. Erhalte in uns die Hoffnung auf dich, unseren Gott, der uns tröstet wie eine liebende Mutter und der sich aller annimmt.

Dir vertrauen wir uns an. Dich loben und preisen wir, heute und alle Tage unseres Lebens bis in Ewigkeit. Wir beten mit der ganzen Christenheit auf Erden: Vater unser….

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news-332Tue, 22 Dec 2020 18:57:00 +0100Impuls zum Weihnachtsfest von P. Johnyhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-zum-weihnachtsfest-von-p-johnnyLiebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Dieses Jahr war ganz anders als wir gedacht und geplant hatten. Die Coronavirus-Krankheit ist weltweit aufgetreten und betrifft fast alle Länder und Gesellschaften. Und sie stört fast alle Bereiche unseres Lebens. Das Virus hat unter den Menschen Angst erzeugt, einige sind erschüttert, einige sind hoffnungslos geworden, einige arbeitslos, einige sind geflohen und, und, und

Und jetzt ist Weihnachten da! Wir können gar nicht anders als unser Fest durch die Brille von Corona zu sehen. Was kann uns die Weihnachtsgeschichte, die wir im Evangelium gehört haben, in unserer Situation sagen?

Es ist das, was in der Szene draußen auf den Feldern bei den Hirten deutlich wird. Es ist das Licht, das deutlicher als sonst in unsere dunkle Nacht hineinstrahlt. Es ist die Klarheit des Herrn, die den Hirten und uns allen offenbar wird. Christus ist da, ein Kind, das für Freude und Neubeginn steht. Gerade den Hirten wird zuerst diese Botschaft gebracht. Das heißt: Gott lässt keinen Menschen im Dunkel sitzen. Endlich ist da jemand, der sie wahrnimmt, Seite an Seite mit Armen und Bedürftigen das Leben teilt, Hoffnung bringt, Resignation nimmt und wieder Mut macht. Ein Retter ist geboren!

Und weiter: Fürchtet Euch nicht! Jesus bringt die Zuversicht, mit der wir unser Leben führen und gestalten können. Und weiter: Die Geburt Jesu zeigt nicht nur, dass Gott heilen und retten will. Er zeigt uns seine Liebe, in der die Angst schmilzt und die uns befähigt, mit Vertrauen in die Zukunft zu schauen. Diese Liebe kommt in unserer schwierigen Zeit mit der Aufforderung einher, nicht nur Statistiken und Fallzahlen zur Kenntnis zu nehmen und abzuhaken, sondern für die Menschen nach Kräften in Solidarität da zu sein. Papst Franziskus formuliert so:

Die weltweite Coronavirus-Pandemie ist nicht Gottes Urteil über die Menschheit, sondern Gottes Aufruf an die Menschen, zu beurteilen, was für sie am wichtigsten ist, und entschlossen zu sein, von nun an entsprechend zu handeln. Lasst den Heiligen Abend in diesem Sinne auf uns wirken!

Die Liebe Gottes wird uns Menschen geschenkt mit dem Kind in der Krippe. Gott macht sich klein, um zu uns hinabzusteigen. Der kleine Jesus wartet auf uns, er ist leicht zu übersehen, nur 50 cm groß, Babygröße! In der Krippe lässt er sich anschauen. Er gibt uns Grund, sehr viel zu überdenken und dann mit Herzen zu feiern, weil im Kleinen und Unscheinbaren das ganz Große atmet.  Amen

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news-151Tue, 22 Dec 2020 14:34:00 +0100Kleinkinder-Wortgottesdienste im Advent entfällthttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/wieder-kleinkinder-wortgottesdienst-19Der heutige Kleinkindergottesdienst um 16.30 Uhr in St. Regina entfällt wegen der allgemeinen Absage der Gottesdienste in unserer Pfarrei.

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news-227Sun, 20 Dec 2020 16:56:00 +0100Weihnachts-Hausgottesdienst „Fürchtet euch nicht“ https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/weihnachten-zu-hause-und-in-der-kircheWeihnachten unter Coronabedingungen zu feiern, kann auch eine Chance sein, mal etwas Neues auszuprobieren. Für alle, die keine Krippenfeier oder Festmesse in der Kirche besuchen möchten, bietet die Kirchengemeinde eine Alternative: ein Hausgottesdienst für den Heiligen Abend. Darin enthalten sind Lesungstexte, Gebete, Fürbitten, Anregungen zur besinnlichen Einkehr, Liedvorschläge. Ob Erwachsene oder Familien mit Kindern – jeder findet in dem Konzept die für seine Zielgruppe passenden Texte.

Die Broschüre lässt sich hier herunterladen. Exemplare liegen in den Kirchen zum Mitnehmen aus.

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news-233Sun, 20 Dec 2020 14:36:00 +0100Einladung zur Anbetungszeit im Adventhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/einladung-zur-anbetung-2211An den Advents-Sonntagen möchten wir allen Interessierten die Möglichkeit bieten, zu gestalteten Anbetungsstunden in unsere Kirchen zu kommen.

Wir nennen diese Zeit "Komm zur Ruhe!". Nehmen Sie sich Zeit für ein persönliches Sprechen und Verweilen vor Gott! Denn wenn wir vor der gewandelten Hostie in der Monstranz uns Zeit nehmen, sind wir Gott ganz nahe.

Die nächsten Anbetungen sind in St. Lambertus am 13.Dezember, von 16 bis 17 Uhr mit Pater Johny und in St. Regina am 20. Dezember, von 16.30 bis 17.30 Uhr mit Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann,

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news-302Sat, 19 Dec 2020 15:57:27 +0100Impuls 4. Advent: Friedenslicht der Pfadfinderhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-4-advent-friedenslicht-der-pfadfinderDie Pfadfinder bringen das Friedenslicht von Betlehem am 4. Advent in unsere Gemeinde. In diesem Jahr haben die Drensteinfurter Pfadfinder haben das Friedenslicht zur Aussendungsfeier in den Dom zu Münster tragen dürfen.

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news-293Wed, 16 Dec 2020 15:23:32 +0100Zum Ende der Firmvorbereitung: online Treffenhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/zum-ende-der-firmvorbereitung-online-treffenDie ersten Treffen fanden noch  in den Pfarrheimen statt, allerdings auch im gebührenden Abstand. Dann kamen  die verschärften Bedingungen, konnten aber noch zwei Gottesdienste feiern. Mit der Zunahme der Fallzahlen der mit dem Virus infizierten Menschen endet der diesjährige Firmkurs online.  Und das wurde ganz unerwartet zu einem  besonderen Erlebnis.
Beeindruckt und begeistert zeigten sich am vergangenen Dienstag die FirmkatechetInnen von der Online-Konferenz, die nahezu reibungslos funktionierte. Und auch mancher Firmand war sichtlich überrascht, sich auf einmal mit über 60 Personen in einem Chatroom zu befinden. Fast zwei Stunden lang wurden die letzten wichtigen Themen vor der Firmung besprochen. In kurzweiligen Einheiten mit eingespielten Musikvideos, Abfragen über Mentimeter und Gruppengesprächen in den sog. Breakout-Rooms, im gemeinsamen Gebet und schließlich mit persönlichen Segenswünschen der KatechetInnen näherten sich die Firmanden der Frage an, wie die Kraft Gottes, der heilige Geist, in ihrem Leben wirkt und in welchen rituellen Zeichen ihnen dieser heilige Geist in der Firmung zugesprochen wird. „Natürlich fehlt die echte Begegnung und auch die sinnliche Erfahrung, wenn man sich zum Friedensgruß im Gottesdienst zunickt oder die Hand reicht. und es ist schade, wenn man nicht so direkt auf einzelne Firmanden eingehen kann“, gesteht Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann ein, fügt aber direkt hinzu: „Stattdessen machten die Firmanden und KatechetInnen die unerwartete Erfahrung mit sehr vielen Menschen digital vernetzt sein zu können und auf dem Weg zur Firmung verbunden zu erleben.“ 

Alle Firmanden sind nun eingeladen bis zum Ferienbeginn am 18.12. ihre Anmeldung zur Firmung in den Briefkästen der Pfarrheime abzugeben oder eingescannt an Barbara Kuhlmann per Mail zu schicken. Die Firmung wird am 17.1.2021 um 9.00 Uhr und um 11.30 Uhr in der Regina- Kirche in Drensteinfurt gefeiert. Beide Gottesdienste werden live gestreamt.

Zum guten Schluss: "Ganz herzlich bedanken wir uns beim Team der Katechetinnen und Katecheten, die flexibel auf die sich ständig verändernden Bedingungen eingingen und motiviert immer wieder neue Ideen entwickelten. Das war großartig! 
Den Firmanden wünschen wir dir Erfahrung, dass es - mit und ohne Corona - froh macht, als Christ zu leben.
Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass sie immer wieder die innere Stärke in sich spüren, die ihnen hilft ihr Leben zu bewältigen und die zugleich eine Erfahrung der göttlichen Wirklichkeit in ihrem Leben ist.

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news-287Tue, 15 Dec 2020 15:29:12 +0100Goldhandy-Aktion erfolgreich abgeschlossenhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/goldhandy-aktion-des-eine-welt-kreises-abgeschlossenDer Eine-Welt-Kreis St. Regina hat sich auch in diesem Jahr an der Woche der Goldhandys von missio beteiligt. Im Eingangsbereich der Kirche St. Regina in Drensteinfurt stand vom 14./15. November bis zum zweiten Advent eine mobile Box, in die die nicht mehr benötigten Handys eingeworfen werden konnten.

250 gebrauchte Handys wurden in dieser Zeit abgeben und an missio geschickt.

Mit dem Erlös, aus dem Recycling und der Wiederverwertung, werden Hilfsprojekte im Kongo unterstützt. So tragen die alten Handys dazu bei, Familien in Not ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.  Die Aktion ist außerdem ein Beitrag zum Umweltschutz. Es müssen für die weltweite Handyproduktion weniger seltene und wertvolle Rohstoffe wie z.B.  Gold oder Coltan umweltschädigend abgebaut werden. Nicht recycelbare Stoffe werden fachgerecht entsorgt und können nicht mehr die Umwelt belasten.

Vielen Dank allen Handyspendern für die Unterstützung!

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news-284Tue, 15 Dec 2020 15:10:56 +0100Impuls zum Friedenslicht der Pfadfinderhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-zum-friedenslicht-der-pfadfinderDie Pfadfinder haben das Friedenslicht aus Betlehem am 3. Advent aus dem Dom zu Münster abgeholt und bringen es in unsere Gemeinden.

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news-264Fri, 11 Dec 2020 12:19:00 +0100Anmeldung zu den Gottesdiensten 24.-26.12.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/anmeldung-zu-den-gottesdiensten-24-2612In unseren Kirchen gilt auch an Weihnachten eine Sitzplatzbeschränkung als Schtzmaßnahme in der Corona-Zeit. Aus diesem Grund haben wir die Anzahl der Gottesdienste verdoppelt. So haben doch noch mehr Gemeindemitglieder die Möglichkeit, einen Weihnachtsgottesdienst zu besuchen. Um die Abläufe zwischen des Messen zeitlich zu straffen, ist es nötig, sich im Vorfeld für die Gottesdienste des 24.-26.12.20 anzumelden. Wie das funktioniert, wird im Folgenden erklärt.

(Ausgenommen von diesem Anmeldeverfahren sind die beiden Krippenfeiern auf dem Kirchplatz St. Lambertus am 24.12. in Walstedde um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr. Für diese beiden Gottesdienste ist das Anmeldeverfahren über die KIta St. Lambertus bereits abgeschlossen, da alle Plätze im Anmeldeverfahren bereits vergeben wurden.)

 

Am dritten Adventswochenende startet die Anmeldeaktion für die Weihnachtsgottesdienste. Zuerst suchen Sie sich aus dem unten aufgeführten Angebot eine Kirche und eine Uhrzeit aus.

 

Sie schreiben eine Mail an wdr-anmeldung@web.de (Die Abkürzung steht für Walstedde, Drensteinfurt, Rinkerode). Darin enthalten sind: Wunschtermin, Familienname, Anzahl der Personen, Hörschleife.

Das Anmeldeverfahren per Mail ist möglich am 12. und 13. Dezember. Sie bekommen eine Bestätigung Ihrer Reservierung mit der genauen Sitzplatzangabe.

 

Telefonische Anmeldungen werden am Mittwoch und Donnerstag, der 16. und der 17. Dezember, entgegengenommen und zwar in den Zeiten von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr. Hierfür gilt ausschließlich die Telefonnummer 02508 999404-14.

 

Bevor Sie zum Hörer greifen, haben Sie sich für einen Wunschtermin entschieden und wissen, mit wie vielen Personen Sie den Gottesdienst besuchen werden. Bitte denken Sie bei der Auswahl des Gottesdienstes an die Zielgruppe, so sollten sich beispielsweise zur Krippenfeier auch nur Eltern mit kleineren Kindern anmelden. Sie erhalten im Gespräch dann die detaillierten Angaben zu Ihrem Sitzplatz.

 

Bei diesem Anmeldeverfahren müssen keine Rückverfolgungszettel ausgefüllt werden, da die Kontaktdaten abgefragt werden und somit im Coronafall an das Gesundheitsamt weitergegeben werden.

 

Jede Krippenfeier und jede Messe in der Zeit vom 24. bis 26. Dezember wird von einem Ordnungsdienst begleitet. Dieser kennt die Reservierungen, lässt ausschließlich Personen in die Kirche, die für Sitzplätze registriert sind, hilft beim Einweisen in die Bänke. Einlass in die Kirchen ist immer eine Viertelstunde vor Beginn der Feier. Es wird darum gebeten, zügig seinen Sitzplatz aufzusuchen und diesen am Ende des Gottesdienstes ebenso schnell wieder zu verlassen.

 

Die Zeit zwischen den Gottesdiensten muss zum Lüften genutzt werden. Selbstverständlich muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Um den Überblick zu behalten, kann eine persönliche Anmeldung in den Kirchenbüros ebenso wenig registriert werden wie eine Anmeldung außerhalb der oben angegebenen Zeiten. Auch spätere Änderungswünsche bezüglich der Messzeit und Personenzahl können nicht berücksichtigt werden.

 

Für diejeniegen, die keinen Platz bekommen haben, weisen wir darauf hin, dass wir die Gottesdienste am 24.12. aus St. Regina um  15.00 Uhr (Krippenfeier mit Krippenspiel für kleine Kinder) und die Familienmesse um 17.00 Uhr (mit Krippenspiel) live über unsere Homepage streamen. 

 

Für diese Mess- und Krippenfeiern müssen Sie sich anmelden:

 

Heiligabend, 24. Dezember

 

15 Uhr Krippenfeier in St. Regina und in St. Pankratius

16 Uhr Krippenfeier in St. Regina und in St. Pankratius

17 Uhr Familienmesse in St. Regina, in St. Pankratius und in St. Lambertus 18.30 Uhr Festmesse in St. Regina, in St. Pankratius und in St. Lambertus 21 Uhr Christmette in St. Regina, in St. Pankratius und in St. Lambertus

 

Erster Weihnachtstag, 25. Dezember

 

6 Uhr Ucht in St. Pankratius

9.30 Uhr Festmesse in St. Regina, in St. Pankratius und in St. Lambertus

11 Uhr Festmesse in St. Regina und in St. Lambertus

 

Zweiter Weihnachtstag, 26. Dezember

 

9.30 Uhr Festmesse in St. Regina, in St. Pankratius und in St. Lambertus

11 Uhr Festmesse in St. Regina, in St. Pankratius und in St. Georg

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news-270Sun, 06 Dec 2020 14:32:47 +0100Impuls zum 2. Advent von Barbara Kuhlmannhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-zum-2-advent-von-barbara-kuhlmannnews-255Sun, 29 Nov 2020 17:09:00 +0100Impuls zum Adventhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/impuls-zum-1-adventAls Impuls zum Advent laden wir während der Öffnungszeiten in unsere drei Kirchen ein. Im Laufe der ersten Adventswoche wird folgendes bereitgestellt. An den Stufen zum Altarraum können Sie Kerzen entzünden und zur Ruhe kommen. Texte sind als Impulse ausgelegt. Eine adventliche Beleuchtung und Musikeinspielung lädt zum Verweilen ein. 

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news-261Fri, 27 Nov 2020 11:09:16 +0100Plätzchenverkauf am 3. Advent für den guten Zweckhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/plaetzchenverkauf-vor-st-regina-1-3-adventDer Arbeitskreis Eine Welt verkauft vor und nach der Vorabendmesse und Sonntagsmesse am 12./ 13. Dezember - also am 3. Advent - sebstgebackene Plätzchen für den guten Zweck.

Wer nicht zur Kirche kommen kann oder möchte, dem werden die Plätzchen gerne nach Hause gebracht.

Der Prei beträgt 4,00 € für eine gemischte Tüte selbstgebackener Plätzchen zu 200 Gramm.

Sprechen Sie uns gerne an:

Telefonische Bestellung bei Familie Tillmann: 02508 8206 oder

E-Mail: einewelt-regina@gmx.de

 

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news-258Thu, 26 Nov 2020 18:41:31 +0100Kirchenmusik im Advent in Rinkerodehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kirchenmusik-im-advent-in-rinkerodeAn den Advents-Samstagen findet in der Vorabendmesse in St. Pankratius um 18.30 Uhr eine besondere kirchenmusikalische Gestaltung statt. Herzliche Einladung dazu!

 

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news-171Fri, 20 Nov 2020 17:38:00 +0100Augenblicke-Messe am 6. Dezemberhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/augenblicke-abendmesse-mit-ehesegnung-209Am Sonntag, 6. Dezember, laden wir um 18 Uhr in der St.-Regina-Kirche zur nächsten Augenblicke-Messe ein. Inhaltlich steht am Nikolaustag das Thema: Nikolaus versus Weihnachtsmann im Mittelpunkt.

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news-249Fri, 20 Nov 2020 16:02:28 +0100Gemeindefahrt Okt. 2021 nach Israelhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/gemeindefahrt-okt-2021-nach-israelWenn es die Corona-Bedingungen erlauben, laden wir herzlich zur Teilnahme an der nächsten Gemeindefahrt als Pilgerreise ins Heilige Land vom 11.-18. Oktober 2021 ein. Die achttägige Flug- und Busreise wird von Pastor Schlummer begleitet. Durchgeführt wir die Reise für 35 Personen mit Emmaus Reisen Münster.

Das Reiseunternehmen hat zugesagt, dass die Fahrt nur dann durchgeführt wird, wenn die Rahmenbedingungen sicher sind. Wenn die Corona-Lage eine Fahrt nicht möglich macht, wird die Reise rechtzeitig abgesagt und man erhält den Reisepreis zurück.

Eine Infoveranstaltung mit Emmaus–Reisen findet am 10. Februar 2021 im Altes Pfarrhaus (Markt 3) um 18.30 Uhr statt. Der genaue Reisepreis liegt noch nicht fest, wird aber mit ca. 1.600 € pro Person im Doppelzimmer angegeben. Wer mitfahren möchte, kann sich in eine vorläufige Teilnehmer- Liste eintragen lassen durch einen Anruf im Pfarrbüro (02508-9994040). Nach der Infoveranstaltung erfolgt dann die verbindliche Anmeldung.

 

Die Pilgerfahrt auf den Fußspuren Jesu führt uns nach Jerusalem, Betlehem, Yad Vashem, Massada, ans Totes Meer, an die Taufstelle Jesu am Jordan, auf den See Genesareth, nach Tabgha, Kafarnaum, Banjas, Cäsarea Philippi, Golan-Höhen, Nazareth und auf den Berg Tabor. Führungen, Gottesdienste und Eucharistiefeiern vor Ort lassen diese Pilgerreise zu einem tiefen religiösen Erlebnis auf den Spuren werden.

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news-246Sun, 15 Nov 2020 16:47:10 +0100Acht neue Messdiener für St. Reginahttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/8-neue-messdiener-fuer-st-reginaIn der Messe am Sonntag, 15. November, in der St.-Regina-Kirche hat Pastor Schlummer acht neue Messdiener und Messdienerinnen in die Messdienergemeinschaft Drensteinfurt aufgenommen. Zusammen mit ihren Leiter haben die Kinder den Gottesdienst gedient und die Fürbitten gelesen. Zuvor hatten sie mit Pastor Schlummer das Dienen geübt. Jetzt absolvieren die frisch gebackenen Messdiener noch weitere Übungsstunden, bevor es im nächten Jahr mit den Einsätzen losgeht.

Für alle war es ein schöner Tag, schade nur, dass das sonst bei Messdieneraufnahmen übliche gemeinsame Frühstück mit den Familien im Pfarrheim leider ausfallen musste.

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news-239Tue, 10 Nov 2020 15:44:35 +0100Neue Messdiener in Walsteddehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/neue-messdiener-in-walsteddeIn der Sonntagsmesse am 8. November in St. Lambertus wurden 7 neue Messdiener und Messdienerinnen in die Messdienergemeinschaft in Walstedde aufgenommen. Pastor Schlummer überreichte den Kindern ihre Bronzeplaketten und Messdinerausweise und wünschte ihnen Freude bei ihrem Dienst. Mit Mundschutz und Abstand dienten die neuen Messdiener auch wenn Sie noch bis April auf ihre Erstkommunion warten müssen, die coronabedingt um ein Jahr verschoben wurde. Das anschließende Frühstücken mit den Familien im Pfarrheim konnte in diesem Jahr nicht stattfinden.

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news-252Sat, 31 Oct 2020 09:46:00 +0100Infos aus den Ortsgruppen: Sternsinger Januar 2021https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/sternsinger-2021Entsprechend der Entwicklung der Coronafallzahlen finden Sie hier die vorliegenden Infos aus den drei Sternsinger-Ortsgruppen unserer Pfarrei zur Durchführung der Sternsinger-Aktion 2021. Sie können dirket an die Stensinger spenden: 

 

Kindermissionswerk der Sternsinger Aachen

Pax-Bank eG

IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31
BIC: GENODED1PAX

 

 

Infos aus Drensteinfurt:

 

Wegen des Coronarisikos planen die Sternsinger keine Besuche in Drensteinfurt, Mersch oder in den umliegenden Bauernschaften. Diese Entscheidung ist dem Leitungsteam der Sternsinger nicht leichtgefallen. Doch bei dem bisher üblichen Ablauf der Sternsinger-Besuche in Drensteinfurt und Umgebung sind auch beim Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Gefährdungen vor allem der Sternsinger selbst und ihrer Helfer nicht auszuschließen.

Das Leitungsteam wird alle Haushalte anschreiben, bei denen die Sternsinger in 2019 und/oder 2020 zu Besuch waren. In dem Brief befindet sich auch ein gesegneter Sternsinger-Jahresaufkleber „20*C+M+B+21“ mit einem Segenstext von Pfarrer Jörg Schlummer. 

Nach Weihnachten werden die Sternsinger im Eingangsbereich der Pfarrkirche St. Regina einen Tisch aufstellen. Auf diesem Tisch werden Flyer mit dem Spendenaufruf, die Sternsinger-Jahresaufkleber sowie gesegnete Kreidestücke zum Anschreiben von „20*C+M+B+21“ ausgelegt. Spenden für das Kinder-Hilfswerk der Sternsinger können überwiesen oder in den eingemauerten Opferstock direkt neben dem Sternsinger-Tisch eingeworfen werden.

 

Wir alle hoffen, dass die Sternsinger im Jahre 2022 wieder wie gewohnt zu Ihnen kommen können. Rückfragen bitte an sternsinger-drensteinfurt@web.de, oder an Wolfgang Abeln (Tel. 7020) und Elmar Stracke (Tel. 8682).

 

 

Info vom Sternsinger-Team Rinkerode:

 

Auch das Orgateam aus Rinkerode hat sich dazu entschlossen, die Sternsingeraktion für 2021 mit Kindern ausfallen zu lassen. Die Verantwortlichen schreiben: "Die Entscheidung tut uns sehr leid, da unsere Kinder in Rinkerode immer sehr engagiert waren und viel für die Kinder dieser Welt gesammelt haben. Damit aber der Segen für jedes Haus doch kommen kann, werden ab dem 28. Dezember in der Kirche, in verschiedenen Geschäften und in den beiden Kindergärten gesegnete Aufkleber und Flyer zum Mitnehmen ausliegen. Es gibt auch die Möglichkeit, für die Aktion Sternsinger "Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit" zu spenden.

 

Infos vom Sternsinger - Team Walstedde

 

Das Vorbereitungsteam hat sich aufgrund der steigenden Infektionszahlen und der nicht vorhersehbaren Entwicklung dazu entschieden keine Hausbesuche durchzuführen.

Die veränderte Sternsingeraktion wird vom 08. Januar 2021 bis zum 10. Januar 2021 wie folgt durchgeführt:

 

  • Ein Informationsschreiben wird an alle Haushalte verteilt.
  • Die Möglichkeit wird geschaffen, sich den Segensaufkleber nach Hause liefern zu lassen (für die, die ihn nicht aus der Kirche abholen können) per E-Mail: sternsinger-walstedde@gmx.de oder per Telefon: 0151-20469869 (Daniel Dubowy).
  • Das Vorbereitungsteam hat entschieden, keine Spendendosen in die Geschäfte, Banken usw. zu verteilen. Vorrangig ist die Überweisung an das Kindermissionswerk nach Aachen oder die Spende in den Opferstock für die Sternsinger in der St. -Lambertus -Kirche zu wählen.
  • Spenden sollen ausschließlich direkt: an das Kindermissionswerk nach Aachen überwiesen werden (Kontoverbindung siehe oben).
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news-189Sat, 10 Oct 2020 13:46:00 +0200Mahnwache für Flüchtlinge - 3.10.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/mahnwache-fuer-fluechtlinge-310Am 3. Oktober um 15 Uhr veranstalten Mitglieder unserer Kirchengemeinde mit Unterstützung unserer und
der evangelischen Kirchengemeinde und der Initiative Seebrücke eine Mahnwache für Geflüchtete in Drensteinfurt. Die Aktion "Stumme Stühle im
Kreis Warendorf" fand ja bereits in Beelen, Oelde und Warendorf statt. Mit Hilfe von  Elisabeth Wiengarten, Waltraud Angenendt und vieler
anderer konnte Raphaela Blümer das auch hier vor unserer Kirche St Regina verwirklichen. Über 40 Persohnen nahmen an der Mahnwache vpr St. Regina teil und setzten ein Zeichen. 
Pastor Schlummer sprach ein Gebet, Frau Maßmann von der ev. Mirjam-Gemeinde sprach ein Grußwort, eine geflüchtete Iranerin sprach über ihre Situation und ihre Sehnsucht als Mensch willkommen zu sein, die Seebrücke Münster stellte sich vor und Sigrid und
Jörg Pünt sangen: We shall overcome.

Außerdem werden die Unterschriftenliste der Pfarrer aus Freckenhorst und Beelen von Raphaela Blümer ausgelegt, die dem Landrat und der Bürgermeisterkonferenz
übergeben werden sollen und zeigen soll, dass viele Menschen im Kreis Warendorf der Meinung sind "Wir haben Platz" vor allem angesichts der schrecklichen Vorfälle und des Leids in Moria. Die Liste liegt auch im Pfarrbüro für weitere Unterschriften aus.

Sie ist auch auf der Homepage der Johannes Baptist Gemeinde verlinkt. 

Auch Kirche&Leben berichtete über ähnliche Aktionen.
 

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news-243Fri, 09 Oct 2020 17:53:00 +0200Handy-Sammel-Aktion: Woche der Goldhandyshttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/handy-sammel-aktion-woche-der-goldhandysDer Eine-Welt-Kreis St. Regina beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Woche der Goldhandys von missio. Im Eingangsbereich der Kirche St. Regina in Drensteinfurt steht vom 14./15. November bis zum zweiten Advent eine mobile Box, in die die nicht mehr benötigten Handys geworfen werden können.

124 Millionen ausgediente Handys liegen ungenutzt in deutschen Schubladen. Mit der Goldhandy Aktion möchte missio diese Handys einer Wiederverwertung bzw. dem Rohstoffrecycling zuführen. Der Umweltschutz ist dabei ein wichtiges Anliegen: „Da die seltenen, wertvollen Rohstoffe wie Gold recycelt werden, muss weniger Material umweltschädigend abgebaut werden. Nicht recycelbare Stoffe werden fachgerecht entsorgt und können somit nicht mehr die Umwelt belasten,“ heißt es bei missio. Hinzukommt, dass im Osten der Demokratischen Republik Kongo seit Jahren ein grausamer Krieg um Coltanminen herrscht. Dieser Krieg hat auch mit uns zu tun. Denn in unseren Handys steckt Coltan. Frauen, Männer und Kinder in den Minenregionen werden Opfer von Gewalt. Ein Teil des Recyclingerlöses erhalten Hilfsprojekte im Kongo. So trägt Ihr altes Handy dazu bei, Familien in Not ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.  

Auch in der Eingangshalle der Stadtverwaltung können im Rahmen der Fairtrade-Town Handys gespendet werden. Werden auch Sie zu einem Schutzengel, indem Sie Ihr Althandy in die Kirche tragen und über missio spenden!

Weitere Informationen unter: www.missio-hilft.de

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news-192Sat, 03 Oct 2020 11:00:55 +0200Patronatslied St. Lambertushttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/patronatslied-st-lambertus-189Am 18. September ist das Fest des Heiligen Lambertus, der Patron der Walstedder Kirche. Unsere Kantorin Miriam Kaduk hat das Patronatslied gesungen, an der Orgel begleitet und mit Fotos unterlegt.

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news-177Wed, 23 Sep 2020 14:53:00 +0200Der synodale Weg und die Sexualmoralhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/wallfahrt-nach-telgte-69Am vergangenen Donnerstag war Dr. Markus Wonka im Rinkeroder Pfarrzentrum zu Gast. Wonka ist Mitglied des Forums „Liebe in gelingenden Beziehungen - Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“ und damit ein Teil eines wesentlichen Bausteins in der Diskussion des „Synodalen Weges“. Anlass der Einladung zu dieser Veranstaltung war die Fusion der drei Pfarrgemeinden St. Regina, St. Pankratius und St. Lambertus vor zehn Jahren. „Wir wollen diesen denkwürdigen Tag nutzen, die aktuelle kirchliche Situation anzuschauen, welche Perspektiven sich aus dem synodalen Weg für die Zukunft unserer Kirche und jedes einzelnen Christen ergeben können“, stellte Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann des Zusammenhang klar und erklärte weiter: Mit zurückhaltender Spannung blickten immer noch viele Menschen, vornehmlich die ältere Generation, auf den synodalen Weg, den die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) vor einem Jahr ins Leben gerufen haben. Damit solle ein Weg der Erneuerung gegangen und Vertrauen zurückgewonnen werden. Vertrauen, das durch die Offenlegung des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendliche durch Priester zerstört worden sei.

In seinem Vortrag legte Wonka die Arbeitsweise des synodalen Weges dar und erläuterte die Diskussionslinien des Forums „Sexualmoral“. Dabei wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen die Mitglieder des Forums stehen, wenn es heißt, aus konträren Sichtweisen doch Gemeinsamkeiten herauszufiltern, die allen ethische Orientierung bieten können. Und so wurde ganz offen gefragt: Muss jeder sexuelle Akt darauf ausgerichtet sein, Kinder zur Welt bringen zu wollen? Darf ausschließlich innerhalb der Ehe ein Sexualleben gelebt werden? Oder kann und muss es nicht auch andere sinnvolle und lustvolle Erfahrungsräume geben, die den besonderen Wert der Ehe aber nicht ausschließen? Wie steht es um die Anerkennung von homosexuellen Partnerschaften oder wiederverheiratet Geschiedenen? Gehört es zur Identitätsbildung eines jungen Menschen, sich als sexuelles Wesen zu erleben, ohne direkt einen Kinderwunsch zu hegen?

Die rege Diskussion unter den 20 Gästen im Anschluss an den Vortrag zeigte deutlich, wie sehr Menschen von diesen Fragen berührt werden. Wonka selbst dankte für die Offenheit seiner Zuhörer: „Ich gebe Ihre Beiträge weiter, sie unterstützen die Arbeit im Forum!“.

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news-183Tue, 22 Sep 2020 19:35:38 +0200Rückblick auf des "Pudels Kern" in St. Reginahttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/pudels-kern-in-st-reginaDie Besucher des Puppentheaterstücks "Pudels Kern" am Samstagabend, 12. September, zeigten sich begeistert von der Leistung der beiden Schauspieler und der zauberhaften Atmosphäre in der St.-Regina-Kirche. Die Puppentheater-Gruppe "Krokodil" aus Tecklenburg hatte den Altarraum in eine Bühne verwandelt. Das Stück zeigte eine modernisierte und gekürzte Version von Goethes Faust. Mephisto in Pudelgestalt versucht, die Hundesalonbesitzerin Helena bei ihren Schwächen zu packen. Er verführt sie mit Schönheit, Reichtum und Erotik, um so an ihre Seele zu kommen. Doch Gott wusste das zu verhindern. Als blinder Straßenmusiker getarnt findet er in Helenas Salon Obdach und stellt ihr einen Schutzengel Mona an die Seite. Bekannte Melodien unterstrichen die Handlung und hatten Ohrwurmpotential. 

Einen Eindruck finden Sie hier im Video

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news-145Fri, 18 Sep 2020 08:33:00 +0200Gemeindefreizeit in Halternhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/werbung-fuer-neue-messdiener-und-messdienerinnenMitglieder aus unserer Gemeinde haben ein Wochenende im Könzgenhaus in Haltern verbracht. Das Thema lautete „Unsere Kirche gestern, heute und morgen“. Jeder hatte dazu seine eigene Meinung und so wurde anregend diskutiert. Die Teilnehmer erlebten einen wertschöpfenden Austausch – da vielen auch die leichten Einschränkungen wegen Corona kaum ins Gewicht.

 

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news-174Wed, 09 Sep 2020 14:21:45 +0200Patronatslied St. Regina 7.9.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/patronatslied-st-reginaAm 7.9. war das Fest der Heiligen Regina. Unsere Kantorin, Miriam Kaduk, hat das Patronatslied und Impressionen der Pfarrkirche St. Regina in Drensteinfurt eingespielt und zu einem Video verarbeitet.

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news-168Fri, 04 Sep 2020 17:33:10 +0200Erstkommunion Jahrgang 2021https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/erstkommunion-2021Neben der Erstkommunion des Jahrgangs 2020 gehen wir als Kirchengemeinde aktuell davon aus, dass im Jahr Mai 2021 auch die Erstkommunion des Jahrgangs 2021 gefeiert werden kann.

Die Kinder, die jetzt in der dritten Klasse sind, erhalten ein erstes Infoschreiben vor den Herbstferien, wie sich die Vorbereitung auf die Erstkommunion unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln gestalten wird.

Infoabende unter Hygiene – und Abstandsregeln in allen drei Gemeindeteilen sind für November geplant.

In Rinkerode: 5. November, bitte nur ein Elternteil – um 20 Uhr St. Pankratius Kirche

In Drensteinfurt: 12. November, bitte nur ein Elternteil – um 20 Uhr St. Regina Kirche

In Walstedde: 25. November, bitte nur ein Elternteil – um 20 Uhr St. Lambertus Kirche

 

Vorab schon einmal die Termine der Erstkommunionfeiern:

In Walstedde:    8. Mai, 14 Uhr Lerngruppe von Frau Henze

9. Mai, 10 Uhr Lerngruppe von Frau Telsemeyer

 

In Rinkerode:    15. Mai, 14 Uhr Klasse 3a

16. Mai, 10 Uhr Klasse 3b

 

In Drensteinfurt:  22. Mai, 14 Uhr

23. Mai, 10 Uhr

 

Aufgrund der Dreizügigkeit in Drensteinfurt ist uns bewusst, dass eine Aufteilung der Drensteinfurter Klasse c nötig ist – besonders mit Blick auf das Pandemiegeschehen. Wir müssen vermutlich auch da noch die coronabedingten Hygiene- und Abstandsregeln einhalten.

Konkret bedeutet das für die Drensteinfurter Kinder:

Die Klasse 3a feiert am 22. Mai um 14 Uhr

Die Klasse 3b feiert am 23. Mai um 10 Uhr.

Die Klasse 3c wird den Namen nach alphabetisch aufgeteilt:

Die Kinder von A bis P feiern am Samstag, 22. Mai um 14 Uhr,

die Kinder von R bis Z feiern am Sonntag, 23. Mai um 10 Uhr.

 

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news-136Fri, 04 Sep 2020 15:28:00 +0200Telgte - Wallfahrt 6.9.20https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/telgte-wallfahrt-6920In diesem Jahr steht die Telgte - Wallfahrt am Sonntag, 6.9., unter dem Eindruck und den Schutzbestimmungen zur Corona - Pandemie. Gerade eine solche Pandemie ist Anlass zur Besinnung und zum Gebet an der frischen Luft. So bieten wir die Möglichkeit mit Abstand und Vorsicht aber auch mit Vertrauen und Gebet zur Gottesmutter von Telgte in dieser Zeit der Sorgen und Nöte zu pilgern. Alle Pilger sollen einen Mund-Nasenschutz dabei haben, den sie nutzen, wenn der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann und der auf den Weg in die St.-Clemens-Kirche vorgeschrieben ist. In den Kirchenbänken kann der Mund-Nsenschutz abgelegt werden.

Die Fußgruppe startet um 6: 32 Uhr mit dem Zug von Drensteinfurt nach Rinkerode und ab 6:45 Uhr ab der St.-Pankratius-Kirche in Rinkerode nach Telgte. Die Radpilger starten um 8:30 Uhr ab der St.-Lambertus-Kirche in Walstedde, um 8:30 Uhr ab der St.-Regina-Kirche in Drensteinfurt und ab 9.30 Uhr an der St.-Pankratius-Kirche in Rinkerode. Die Wallfahrts-Messe in St. Clemens in Telgte beginnt um 13.00 Uhr. Anschließend geht Pastor Schlummer mit allen interessierten Gläubigen den Kreuzweg. Auch in diesem Jahr lautet das Motto: Ich geh  / fahr dann mal mit!

 

Hier finden Sie den Handzettel.

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news-162Sat, 29 Aug 2020 10:33:50 +0200Neuer Firmkurs hat begonnen: Verbunden und vernetzt – allein geht halt nichthttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/neuer-firmkurs-hat-begonnen-verbunden-und-vernetzt-allein-geht-halt-nichtSeit Sonntag, 23.8., hat der Firmkurs in Drensteinfurt wieder begonnen. Insgesamt 14 Katechetinnen und Katecheten sind sichtlich zufrieden mit dem ersten Treffen in ihren Gruppen und dem ersten Gottesdienst. Die 54 Firmanden wurden wie immer in kleinen Gruppen aufgeteilt, trafen sich allerdings getrennt voneinander im Alten Pfarrhaus und nicht wie üblich als große Gruppen an ihrem Lebensort. Dadurch war viel Zeit, Ruhe und Platz gewonnen, um sich unter den erschwerten derzeitigen Bedingungen kennen zu lernen und darüber in ein erstes Gespräch zu kommen, welche Bedeutung der Glauben für den einzelnen hat und wozu man sich zum Firmkurs angemeldet hat. Sichtlich erfreut waren die Katecheten und Katechetinnen von der Offenheit so mancher Jugendlicher, sich darüber zu äußerten. Denn zum einen ist es Ziel der Katechetinnen und Katecheten eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sich frei äußern kann. Zum anderen ist ein ehrliches Gespräch überhaupt die Voraussetzung dafür, dass man sich ernsthaft auf einen Glaubensweg machen kann. Eine Gruppe hatte geplant in den Herbstferien nach Ameland zu fahren. Für diese Gruppe wird nun mit Nachdruck ein neues Ziel gesucht, um ggf. auf verschärfte Auflagen aufgrund der Coronakrise besser reagieren zu können. Am Sonntagabend waren schließlich alle wieder eingeladen, in den Gottesdienst unter dem Leitgedanken „Für wen hälst du mich?“ in die Regina-Kirche zu kommen.

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news-142Thu, 13 Aug 2020 12:36:15 +0200Wir dürfen feiern!https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/wir-duerfen-feiernUnser Antrag war erfolgreich! Drensteinfurt wird Stadt des fairen Handel!

Am Donnerstag, den 20. August 2020, findet eine kleine Zertifizierungsfeier zur Fairtrade Town während des Wochenmarktes statt. Herr Bürgermeister Grawunder wird gegen 10.00 Uhr die Urkunde präsentieren. Ebenfalls werden die drei Ortsvorsteher hinzukommen…..

Im Oktober 2018 hat der Eine-Welt-Kreis den Bürgerantrag „Drensteinfurt soll Stadt des fairen Handels werden“ auf den Weg gebracht, den der Stadtrat einstimmig angenommen hat. Im Februar 2020 erhielt die Stadt die Zusage, dass alle Kriterien erfüllt wurden. Durch die Corona Pandemie musste eine Feier verschoben werden. Im August ist es jetzt endlich soweit.

Am 20. August wird auf dem Marktplatz  eine Auswahl fair gehandelter Waren, die lokal erworben werden können, präsentiert.  Flyer mit den Namen der beteiligten Geschäfte und Restaurants liegen zum Mitnehmen aus.

Außerdem gibt es noch einige kleine Überraschungen für die Marktbesucher.

Kommen Sie vorbei – wir freuen uns!

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news-95Sat, 08 Aug 2020 18:09:00 +0200Kirche und Kino: 14.8.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kirche-und-kino-266Am Freitag, 14. August, zeigen wir in der Reihe "Kirche und Kino" um 20.00 Uhr im Alten Pfarrhaus einen ausgezeichneten und berührenden Spielfilm aus dem Jahr 2018. Der Junge Zain lebt in größter Armut im libanesischen Beirut und erzählt vor Gericht seine Geschichte. Der sehenswerte Spielfilm wird in Kinoatmosphäre gezeigt. Der Eintritt ist frei und Pastor Schlummer lädt zum Nachgespräch ein. 

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news-133Sat, 08 Aug 2020 13:39:51 +0200Augenblicke - Abendmesse am 16.8.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/augenblicke-abendmesse-am-168Nach langer Corona-Pause starten die Augenblicke-Abendmessen wieder am 16.8. um 18.00 Uhr. Das Thema lautet "Abstand mit Nähe". Auch wenn es einige Veränderungen gibt, soll wird der Begrüßungsdienst das Gotteslob nicht mehr in die Hand geben und der Kreis zum "Vater unser" entfällt, so soll auf andere Weise Nähe entstehen. Die geistlichen Lieder, das Entzünden der Virgil-Kerzen und vieles mehr soll die Gemeinschaft mit Gott und den Menschen unterstreichen.

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news-130Sat, 08 Aug 2020 11:14:04 +0200Lied des Monats August: GL 400 "Ich lobe meinen Gott"https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/lied-des-monats-august-gl-400-ich-lobe-meinen-gottUnsere Kantorin, Miriam Kaduk, stellt aus dem reichen Schatz des neuen Gotteslobes in jedem Monat ein Lied vor, das Zuhause und in der Kirche geübt werden kann.

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news-124Wed, 29 Jul 2020 08:25:18 +0200SKiFF@home bietet tolles Programmhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/skiffhome-bietet-tolles-programm 

 

„Endlich ist wieder Leben im Haus!“, freut sich Pfarrsekretärin Maria Wienken am Montagmorgen, als nach und nach Kinder das Alte Pfarrhaus in Beschlag nehmen und Kinderstimmen das Haus erfüllen. Für eine Woche dient seit Montag das Alte Pfarrhaus als Alternative zur Schützenhalle im Sauerland, in der normalerweise die traditionelle Ferienfreizeit der SKIFF der Pfarrgemeinde St.- Regina stattfindet. SKIFF@home lautet daher das Ferienangebot für Kinder im Alter von 9 – 12 Jahren. Es wird von 11 Teamern angeboten, die täglich verschiedene Tagesangebote bereithalten. Während am Montag die einen Kinder basteln, werden draußen andere Kinder auf dem Parkplatz sportlich herausgefordert. Zwei bis drei Teamer bereiten zwischenzeitlich ein Mittagessen vor, das die Kinder in ihren Gruppen voneinander getrennt einnehmen. „Schöner wäre es, in der großen Gruppe zusammen zu essen. Aber so kann sich immerhin ein Gemeinschaftsgefühl in der kleinen Gruppe entwickeln“, meint Vanessa Gressog, eine der SKIFF-Teamerinnen. Tags zuvor bereiteten die Teamer schon die Räume vor: es wurden Schilder aufgehängt, Wege gekennzeichnet und Desinfektionsmittel bereitgestellt, um so möglichst Ansteckungen zu vermeiden. Weitere Programmpunkte von SKIFF@home sind u.a. ein geheimnisvolles Planspiel, Waldspiele und eine Schnitzeljagd, eine Modelier - Werkstatt und Ausflüge in den Kletterpark nach Hamm und in den Erlebnispark Fort Fun. (siehe: https://drensteinfurt.ferienprogramm-online.de/). Der ein oder andere Platz ist noch frei. Auf den Ausflug nach "Fort Fun" freuen sich die Teamer besonders. Bis auf einen Platz ist dieser Ausflug ausgebucht. Denn er gehört für alle Teamer und Kinder der SKIFF quasi als ein Pflichtprogramm im Sommer dazu.

 

 

 

 

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news-121Sun, 19 Jul 2020 10:25:16 +0200Psalmen - Abend - 27.8.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/psalmen-abendZu einem Vortrags- und Gesprächsabend mit Bibelarbeit zum Buch der Psalmen laden wir am Donnerstag, 27.8.20, um 19.30 Uhr in den Pfarrsaal des Alten Pfarrhauses ein. Pastor Schlummer wird in das Buch der Psalmen einführen und anhand ausgewählter Psalmen werden wir uns dem vielfältigen Ausdruck des Psalmengebetes nähern.

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news-119Fri, 10 Jul 2020 13:03:15 +0200Was das Pfingstfest mit den Sommerferien zu tun hathttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/was-das-pfingstfest-mit-den-sommerferien-zu-tun-hat 

 

 

Sei beGeistert!

Was das Pfingstfest mit den Sommerferien zu tun hat

 

 Zu Pfingsten wehte in diesem Jahr nicht nur der Geist Gottes, sondern es flatterten Pfingstgrüße in die Briefkästen all derjenigen, die sich in der Kinder- und Jugendpastoral oder für die Pfadfinderjugend in unserer Pfarrei in der Sommerzeit engagieren. Derzeit werden SKIFF@home und DSC@home alternativ zu den abgesagten Ferienlagern angeboten. Vor den Ferien wurden digitale Gruppenstunden bei den Pfadfindern angeboten oder Sonnenblumenkerne an alle Mitglieder verschickt, um auch in der Coronakrise eine abwechslungsreiche Sommerzeit zu erleben. Die Frmaktecheten und Firmaktechetinnen erarbeiten derzeit ein anderes Firmanbebot, das nach den Somereferien beginnt.
Ingesamt ist daran eine große Anzahl von Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen beteiligt. Es wurden über 80 Pfingstgrüße verschickt. „Für Christen ist es die Geistkraft Gottes, die uns allen diese besondere Kraft schenkt, immer wieder neue Ideen zu entwickeln, Herausforderungen zu meistern und uns alle in Bewegung zu setzen“, meint Nicole Schramm, die zusammen mit der Kuratin der Drensteinfurter Pfadfinder Ursula Weßels von Bobart und Barbara Kuhlmann die Pfingstgrüße verschickte. Als kleine Challenge angeboten, gab es per Post ein Bastel-Kit für Windräder, um diesen frischen Wind symbolisch sichtbar zu machen. Wer diese kreativen Ideen z. B. der Jugendlichen und jungen Erwachsenen des SKIFF und des DSC in der fünften und sechsten Ferienwoche erleben will, meldet sich über das Drensteinfurter Ferienprogramm an.

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news-117Fri, 03 Jul 2020 10:21:01 +0200Nicole Schramm, Mitarbeiterin im pastoralen Dienst, verabschiedet sichhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/nicole-schramm-mitarbeiterin-im-pastoralen-dienst-verabschiedet-sich
Liebe Gemeinde,
nach zwei Jahren Dienst in Ihrer Pfarrei St. Regina verabschiede ich mich zum 31.07. aus dem Dienst.
In der Zeit als Mitarbeiterin im pastoralen Dienst haben Sie und ihr mir viele eindrucksvolle Begegnungen geschenkt. Insbesondere der Austausch mit den Jüngeren Ihrer Gemeinde haben mich mit Freude erfüllt. In der kommenden Zeit werde ich mich vollends meiner anderen theologischen Leidenschaft widmen und hoffe in naher Zukunft mein Promotionsprojekt erfolgreich zu Ende zu führen. Ein Wiedereintritt in den pastoralen Dienst steht also in Aussicht.
 

Mein Dank gilt allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, ob im Ehren-, Haupt-, oder Nebenamt, die mich immer zu meinem Dienst ermutigt haben und viel in eine kooperative Zusammenarbeit investiert haben. Bis wir uns wiedersehen, halte Gott Sie fest in seiner Hand.

Ihre und eure Nicole Schramm

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news-115Wed, 01 Jul 2020 16:54:14 +0200DSC Alternativprogramm https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/dsc-alternativprogrammWasserski, Klettern und Outdoorkino statt Dümmer See
 

Drensteinfurter Sommercamp (DSC) bietet Alternativprogramm für das abgesagte Ferienlager

 

Das Ferienlager Drensteinfurter Sommercamp (DSC) sollte in den Sommerferien am Dümmer See in der Nähe von Osnabrück stattfinden. Es war schon alles geplant und die rund 30 Teilnehmer und 12 Teamer freuten sich auf die Woche am See. Doch das Corona-Virus machte dem Betreuungsteam einen Strich durch die Rechnung, sodass die Lagerleitung in Rücksprache mit der Kirchengemeinde als Träger sich dazu entschloss, das beliebte Ferienlager schweren Herzens abzusagen. Nicht nur das Team sondern auch die Eltern der bereits angemeldeten Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten bis zuletzt gehofft, dass das Lager stattfinden könnte.

Um den Kindern und Jugendlichen aus Drensteinfurt und Umgebung dennoch etwas in den Sommerferien zu bieten, traf sich das Team am vergangenen Wochenende im Alten Pfarrhaus und überlegte sich ein Alternativprogramm. „Ein Programm, wie wir es gewöhnlich für die Lagerwoche planen, können wir aktuell mit den zahlreichen Hygiene- und Abstandsregeln nicht leisten“, so Lagerleitung Michel Wentingmann. „Wir geben unser Bestes, um den Kindern und Jugendlichen interessante und spannende Alternativen zu bieten“ ergänzte Teamerin Theresa Erpenbeck.

Das Team des DSC hat sich verschiedene Tagesangebote überlegt, die in der Woche vom 26. Juli bis zum 31. Juli 2020 stattfinden. Für den Zeitraum war ursprünglich das Ferienlager geplant. Los geht es am Sonntag, 26. Juli mit einem Krimi Dinner. Jeder schlüpft in eine fiktive Rolle und versucht innerhalb der Gruppe einen fiktiven Mordfall aufzuklären. Der Montag wird dann, für diejenigen, die Lust haben nass. Gleich zwei Angebote führen auf das Wasser. So einmal der Besuch der Wasserskianlage in Hamm sowie eine Kanutour auf der Werse an der Pleistermühle in Münster. Am Dienstag steht ein Besuch bei einem Steinmetz im Ort auf dem Programm. Dort werden die Teilnehmer selber handwerklich aktiv und bearbeiten Steine unter dem professionellen Auge des Steinmetzes. Wer abends Lust auf eine lockere Runde Wikingerschach, auch Kubb genannt, hat, ist bei diesem Angebot im Schlosspark genau richtig. Während es für eine Kleingruppe am Mittwoch möglich ist, in den Freizeitpark Fort Fun zu fahren, können die Sportlichen sich beim Army Bootcamp anmelden und sich bei Liegestütz, Burpees und Squats auspowern. Auch der Donnerstag wird aktiv. An dem Tag ist ein Besuch im Kletterwald in Hamm sowie eine Fahrradtour nach Sendenhorst mit anschließendem Fußballgolf geplant. Zum Abschluss der Woche stellt das Betreuerteam vom DSC ein Outdoorkino auf die Beine. Das Team vom DSC zeigte sich mit dem entworfenen Angebot zufrieden. „Wir haben uns coole Ausflüge überlegt und hoffen, dass diese auch angenommen werden“, so Teamer Marvin Schemmelmann. Für 2021 rechnet das Team fest damit, dass das Lager wieder stattfinden kann. Eine entsprechende Unterkunft ist bereits gebucht. In der Woche vom 24.07.2021 bis zum 31.07.2021 geht es nach Hamburg. Highlight ist unter anderem der hauseigene Steg mit Bootsanleger.

Die Anmeldung zu den Angeboten vom DSC erfolgt über die Stadt Drensteinfurt. Über den Link https://drensteinfurt.ferienprogramm-online.de können sich alle Angebote angeschaut werden. Dort gibt es für jede Veranstaltung umfassende Informationen und die Möglichkeit der Bewerbung für die Angebote. Da die Plätze aufgrund der Corona-Maßnahmen begrenzt sind, werden die Plätze per Zufallsprinzip am kommenden Sonntag 21.06, ausgelost. Ab dem 22.06 ist dann noch eine Nachmeldung bis zu drei Tage vor der Veranstaltung möglich.

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news-113Fri, 26 Jun 2020 16:22:09 +0200Blumenwiesen erweiterthttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/blumenwiesen-erweitertDie Mitglieder des Pfarreirat-Vorstandes unserer Pfarrei St. Regina haben Mitte Juni die Fläche vor der St.-Regina-Kirche in Drensteinfurt erweitert, in der seit dem letzten Jahr Wildblumen wachsen. Auch zwischen der St.-Pankratius-Kirche in Rinkerode und dem Pfarrzentrum ist eine solche Fläche durch den Pfarreirat entstanden. Vor der St.-Lambertus-Kirche soll eine Ecke des Kirchplatzes auch für die Wildblumen reserviert werden. Zum Thema Schöpfungsverantwortung hat das Gremium seit der letzten Wahl gearbeitet und einige Aktionen auf den Weg gebracht. In diesem Fall soll die Artenvielfalt und der Schutz der Insekten gefördert werden.

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news-111Thu, 25 Jun 2020 17:11:18 +0200Brief an die Kita-Eltern vom 23.6.https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/brief-an-die-kita-eltern-vom-236
Marion Fritz

 

Verbundleitung  der Katholischen Kindergärten St. Regina, St. Marien,  St. Lambertus, St. Pankratius

 

Markt 3

 

48317 Drensteinfurt

0 25 08 – 99 94 04 17

fritz-m@bistum-muenster.de 
 

Drensteinfurt, 23.6.2020
                                                           
 
Liebe Eltern, Liebe Sorgeberechtigten! 
 
Sie haben es vielleicht bereits den allgemeinen Medien entnommen, dass bedingt durch das Infektionsgeschehen rund um den „Corona-Ausbruch“ in der Firma Tönnies, das Land NRW eine Quarantäne für die Landkreise Gütersloh und auch den gesamten Kreis Warendorf und die dort lebenden Menschen ausgesprochen hat. Dies hat zur Folge, dass der Landrat des Kreises Warendorf in einer Pressekonferenz zudem  mitgeteilt hat, dass die Kitas und Schulen ab kommenden Donnerstag schließen werden.  
 
Die Einrichtungen und ich sind genauso ratlos und erschrocken über diese neuen Vorgänge. Wir alle hatten uns bereits darauf vorbereitet in den nächsten Wochen wieder etwas zur Normalität zurückkehren zu können. 
 
Haben Sie jedoch bitte auch Verständnis dafür, dass die Einrichtungen und ich von dieser Maßnahme genauso überraschend getroffen wurden wie Sie und zunächst nur aus den Medien davon erfahren haben. Daher bitte ich Sie von eventuellen Anrufen und Nachfragen in den Einrichtungen abzusehen und abzuwarten bis wir Ihnen die neuen Regelungen mitteilen können.  
 
Nach ersten Informationen aus dem Kreisjugendamt Warendorf soll eine Notbetreuung ermöglicht werden.  Die genauen Ausführungsbestimmungen und Regeln hierfür sind noch nicht bekannt. Wir hoffen diese morgen im Laufe des Tages zu erhalten. Hierzu sind, nach Auskunft des Kreisjugendamtes noch einige Abstimmungen und Konkretisierungen mit den anderen Jugendämtern im Kreis zu treffen.  Für den morgigen Mittwoch ist eine Telefonkonferenz mit dem Kreis Warendorf für alle Einrichtungen/Träger anberaumt, in der wir über die neuen Regelungen informiert werden sollen. 
 
Wir können Ihre Fragen, ihre Ratlosigkeit und Ihr Unverständnis durchaus nachvollziehen. Ich versichere Ihnen, sobald uns neue Erkenntnisse und Handlungsanweisungen vorliegen werde ich Sie alle schnellstmöglich über die Ihnen bereits bekannten Wege informieren. 
 
Ich Danke Ihnen für Ihr Verständnis.  
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Marion Fritz 
(Verbundleitung) 

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news-107Tue, 23 Jun 2020 19:48:31 +0200Lockdown im Kreis WAF und GThttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/lockdown-im-kreis-waf-und-gtFür das Bistum Münster hat der Generalvikar, Dr. Klaus Winterkamp, bezüglich des Lockdowns darauf hingewiesen, dass Gottesdienste (so auch Beerdigungen) vom Verbot ausgenommen sind und weiter stattfinden können. Alle anderen kirchlichen Veranstaltungen und Treffen von Gruppen in Pfarrheimen und Kirchen (außer Gremiensitzungen: Kirchenvorstand und Pfarreirat) entfallen ab dem 24.6. bis zum Ende des Lockdowns!

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news-105Sun, 21 Jun 2020 11:39:43 +0200Bericht über P. Sojans Mandya-Missionhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/bericht-von-e-brauner-uebder-p-soyans-mandya-missionFrau Elisabeth Brauner aus Rinkerode hat Pater Soyan und die Mandya - Mission in Südindien schon über viele Jahre begleitet. Jetzt hat sie in einem persönlichen Bericht die Geschichte dieses Hilfsprojektes von 2011 - 2020 zusammengefasst, das unsere Pfarrei durch die Taufkollekten, unseren Eine-Weltkreis, den Einsatz vieler Spender, Besuche von Gemeindemitgliedern und den unermütlichen Einsatz von Frau Brauner , die fast jedes Jahr nach Indien fährt, seit Jahren unterstützt. 

 

Vielen Dank für dieses hilfreiche Engagement!

 

Pastor Jörg Schlummer

 

Sie Können die Mandya - Mission mit einer Spende unterstützen:

 

Spendenkonto:  Kath. Kirchengemeinde St. Regina, Drensteinfurt
                          DKM Darlehnskasse Münster eG
                          IBAN/Konto-Nr. DE96 4006 0265 0041 6911 00
                          Verwendungszweck: Mandya-Projekt Pater Sojan
 

 

Das Basis-Entwicklungsprogramm für geistig Behinderte in der 
 Mandya-Mission.

 

Mandya ist ein Staatsdistrikt im Bundesstaat Karnataka und liegt im Süden Indiens. Er hat eine Fläche von 4961 Quadratkilometern mit 1345 Dörfern. 90 % der Bevölkerung sind Hindus. Die Moslems bilden die zweitgrößte Religionsgemeinschaft. Die Menschen dort sind sehr arm und überwiegend Analphabeten. Seit 1978 sind die Missionare der Missionsgesellschaft des Hl. Apostels Thomas (MST) aktiv in der Evangelisierung in dieser Region tätig. Die Missionsgesellschaft ist eine einheimische Missionseinrichtung der Syro-Malaba-Kirche, die im Jahre 1968 gegründet wurde. 

Das Programm für geistig Behinderte im Mandya-Distrikt besteht seit 1997. Während der sozialen Arbeit der Missionare haben sie beobachtet, dass es viele behinderte Menschen gibt, die in sehr schlechten Verhältnissen leben. Unter ihnen sind auch sehr viele geistig Behinderte, die besondere Hilfe benötigen. Sie verschafften sich einen Überblick darüber, wie viele geistig Behinderte in Mandya leben. Ihre Ermittlungen ergaben, dass in 460 besuchten Dörfern derzeit 1252 geistig Behinderte lebten. 

Ein geistig behindertes Kind in der Familie bereitet den Eltern lebenslang Kummer. Der körperliche, emotionale und soziale Stress, unter dem diese Eltern und Geschwister stehen, ist unbeschreiblich. Es ist auch schwierig für ein geistig behindertes Kind, in der Familie aufzuwachsen und zu überleben. Sie erfahren kaum oder sogar keine Liebe, leiden Hunger, haben wenig Bekleidung und keinerlei Betreuung. Die Familien schämen sich oder sind überfordert. Deshalb werden einige dieser Kinder ihr Leben lang in einem Raum eingeschlossen oder vollständig vernachlässigt. Die Familie und die Gesellschaft fühlen sich nicht zuständig und unterstützen die Pflege und Betreuung in keiner Weise. Die Missionare haben diese Familien besucht und beschlossen, für die geistig Behinderten Förderungsstätten zu bauen, um ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen. Dieser Vorschlag wurde aber von einigen Familien abgelehnt, da eine geistige Behinderung die Strafe Gottes für ihre Sünden sei. 

Aber durch viele Gespräche und Besuche der Missionare konnten sie im Laufe der Zeit viele kleine Schulen in der Mandya-Mission eröffnen. Mit der Zeit wurde auch das Verständnis der Familien größer, so dass die Missionare in 25 Dörfern Förderungsstätten gründen konnten. So sind einige Projekte in der Mandya-Mission entstanden. Durch richtigen Umgang und angemessene Behandlung lernen die Behinderten eine gewisse Selbständigkeit für ihr eigenes Leben. Wenn die Geschwister lernen und sehen, dass ihr behinderter Bruder oder die Schwester berechtigt ist, in Kontakt mit der Außenwelt zu leben, dann hat das behinderte Kind eine große Chance auf ein normales Leben. Mit ein wenig Schulung in Körperpflege und der Integration in das gesellschaftliche Leben können sie wie andere Kinder zu Hause leben.

Aus ihrer Erfahrung heraus waren für eine richtige und konzentrierte Ausbildung entsprechende Institutionen notwendig. Dazu gehören folgende Einrichtungen:

1.    Kinderheim Preethi Nilaya – das Haus der Liebe
2.    Sonderschule Asha Sadan – Haus der Hoffnung
3.    Berufsförderungszentrum Deepti Nivas – Haus des Lichtes

Über diese drei Einrichtungen und deren Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren habe ich im nachstehenden Bericht geschrieben. 

 

Die Entwicklung des Mandya-Projektes

 

Im Jahr 1997 hat Pater Sojan, Ordenspriester der Missionsgesellschaft des hl. Apostels Thomas (MST), ein Projekt für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche gegründet. In den zehn Jahren seiner Tätigkeit in Deutschland wurde das Mandya-Projekt im Bundesstaat Karnataka/Südindien aufgebaut. Von September 2008 bis Februar 2011 war Pater Sojan in unserer Pfarrgemeinde St. Regina, Drensteinfurt, tätig. In dieser Zeit hatte er viele freundschaftliche Kontakte geknüpft. 

2011 

Das Mandya-Projekt mit seinen drei genannten Einrichtungen lernte ich erstmals während einer 18-tägigen Indienreise im Januar 2011 kennen. Pater Sojan hatte zu einer Gemeindefahrt nach Indien eingeladen. Das war eine tolle Reise und wir haben von Indien und den dort lebenden Menschen viel gesehen und erfahren. 

Höhepunkt unserer Reise war der Besuch der Mandya-Mission im Süden Indiens. Wir kamen zu 
den Einrichtungen, zu denen Pater Sojan im April 2011 zurückkehrte, um mit den Behinderten
zu arbeiten. Es war sehr beeindruckend für uns. Hautnah erlebten wir, wie Missionsarbeit in den 
drei Förderungsstätten aussieht:

Das Kinderheim Preethi Nilaya bietet ein Zuhause für 35 geistig behinderte Kinder im Alter bis 
zu zwölf Jahren. Diese Kinder haben keine Eltern mehr oder stammen aus sehr armen Familien.
Sie erhalten Schulunterricht und werden mit Essen, Kleidung, Medizin etc. versorgt. Sie bleiben solange im Heim, bis die Angehörigen oder die Gesellschaft bereit sind, sie liebevoll zu
akzeptieren und zu integrieren. Die Familien schämen sich oder sind überfordert. Deshalb werden einige dieser Kinder ihr Leben lang in einem Raum eingeschlossen. 

In einem großen Raum wurden die Kinder, auf Matten sitzend, unterrichtet. Es existierte eine kleine Küche mit Essraum und draußen ein Pavillon mit der Feuerstelle, auf der das Essen gekocht wurde. Im Obergeschoß befanden sich zwei Schlafräume, die inzwischen mit Betten ausgestattet waren. Bis vor einem Jahr schliefen die Kinder noch auf dem Fußboden. Daneben befand sich das Zimmer einer Ordensschwester, da die Kinder rundum betreut werden müssen.

Die Sonderschule Asha Sadan, die gerade gebaut worden war, besuchten wir als nächstes. Jeden Tag kommen 112 geistig behinderte Kinder im Alter von 4 – 16 Jahren in die Einrichtung. 20 Ausbildungskräfte sind hier beschäftigt. Sie kommen morgens um 9.00 Uhr und werden am Nachmittag um 16.00 Uhr von den Eltern wieder abgeholt. In kleinen Gruppen erhalten sie Unterricht. Neben Lesen, Schreiben, Rechnen, Singen, Tanzen und Sport erhalten sie auch spezielle Therapien für die motorische Entwicklung, Physiotherapie, spezielle Förderung, je nach Art der Behinderung. Danach wechseln sie in das Berufsförderungszentrum Deepti Nivas, um für eine Berufsausbildung und Beschäftigung gefördert zu werden.  

Das Berufsförderungszentrum Deepti Nivas (Haus des Lichtes) ist ein Rehabilitations- und Berufsförderungszentrum für körperlich und geistig Behinderte ab 16 Jahren und entstand am 27. Juli 2008 in Kalenahalli als Erweiterung zur Sonderschule Asha Sadan in Mandya. Es heißt deswegen Haus des Lichtes, weil es bei den Behinderten den Funken des Selbstwertgefühls, die Flamme des Vertrauens und das Feuer des Mutes entzündet, ihre Einschränkungen in Fähigkeiten umzuwandeln. 

 

Die Philosophie des Hauses besteht darin, diesen Menschen die größtmögliche Sozialisation zu ermöglichen und sie mittels Rehabilitation und beruflicher Ausbildung als produktive Mitbürger zu integrieren, so dass sie selbständig werden können. Zudem wagt sich 

Deepti Nivas daran, verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten für die Behinderten bereitzustellen. Dieses Zentrum soll Behinderte für eine Berufstätigkeit ausbilden, Kenntnisse, z. B. für eine nötige Computerausbildung, für Büroarbeit oder für die Arbeit einer Schneiderei sollen vermittelt werden. Weitere Ziele sind auch noch eine eigene Kerzenproduktion, die Anfertigung von Holzarbeiten und das Anlegen eines Blumen- und Gemüsegartens. 

Durch den Kontakt von Pater Sojan und durch die Hilfe und Unterstützung vieler Menschen aus Deutschland wurde das Haus gebaut. Inzwischen arbeiteten hier 38 Behinderte. In einem großen Raum verpackten junge Frauen Räucherstäbchen für den Versand. Bei ihrer Arbeit saßen sie auf dem Fußboden. Es fehlten noch Küche, Speisesaal, Toiletten, Möbel und Unterrichtsmaterial.
Im Obergeschoß befanden sich weitere Räume und die Hauskapelle. Zu dem Anwesen gehört ein großer Garten. Nebenan auf der großen Baustelle entstand gerade ein zweites Haus. Die Grundsteinlegung war kurze Zeit vorher erfolgt. In diesem Gebäude sollte eine Halle zur Arbeit der Behinderten, ein Büro und Schlafraum für Pater Sojan sowie Gästezimmer errichtet werden. 

Das Berufsförderungszentrum lag Pater Sojan besonders am Herzen. Deshalb ging er im April 2011 aus Deutschland zurück in die Mission, um die Leitung dieses Zentrums zu übernehmen und auch für alle anderen Einrichtungen und Programme für die behinderten Menschen in der Mandya-Mission zuständig zu sein.

Ziel seiner Arbeit mit den Behinderten ist, dass sie alle das gleiche Recht haben zu leben wie wir alle. Jedes behinderte Kind wird bei den Missionaren ausgebildet, um einen Beruf erlernen zu können. Wenn sie erwachsen sind, sollen sie je nach ihren Fähigkeiten einer Arbeit nachgehen können. Wenn die behinderten Frauen und Männer eine Arbeitsmöglichkeit haben und dadurch Geld verdienen, führt sie das zur Selbständigkeit, zur Selbstbestätigung, sozialen Anerkennung und zum Leben in der Gemeinschaft. Diese Erfahrungen im Arbeitsleben können die Persönlichkeits- und Sozialentwicklung positiv beeinflussen. Die Arbeitsmöglichkeiten müssen die Missionare für sie schaffen und den Behinderten eine dauerhafte Eingliederung in die Arbeitswelt sichern. 

 

2012 

 

Neun Monate seit seiner Rückkehr aus Deutschland arbeitete Pater Sojan schon im Berufsförderungszentrum. Das zweite Gebäude war im Herbst 2011 fertiggestellt. Pater Sojan lud mich ein, nach Indien zu kommen. Dieser Einladung folgte ich sehr bald und flog im Dezember 2011 zu ihm in die Mandya-Mission. Im Haus Deepti Nivas erlebte ich hautnah den Alltag mit den vielen Aufgaben und lernte das Leben und das gute Miteinander kennen.

Seit der Gruppenreise im Januar 2011 hatte sich einiges getan. Täglich wurden 40 Behinderte mit dem Schulbus aus den umliegenden Dörfern in das Haus Deepti Nivas gebracht und am Abend wieder abgeholt. Jeder Tag begann mit einem Gebet, bei dem sie für die Kinder, für ihre Familien und besonders für alle Wohltäter beteten. Von dieser Geste war ich sehr beeindruckt, wie Hindus, Moslems und Christen gemeinsam beten und singen. Dabei spielt die Religionszugehörigkeit keine Rolle – gelebte Toleranz und Gemeinschaft.

Sie kommen täglich zur Ausbildung und auch zur Arbeit. In der großen Halle wurden zur Zeit Räucherstäbchen verpackt, Karten gemalt und kleine Papiertüten hergestellt für Apotheken und Krankenhäuser zum Verpacken von Medikamenten. Für ihre Arbeit erhalten die Behinderten ein Gehalt. Damit unterstützen sie ihre meistens sehr armen Eltern und tragen so zum Lebensunterhalt der gesamten Familie bei. Die Arbeit wird mehrmals am Tag durch sportliche Aktivitäten unterbrochen. Das ist zur Bewegung und Entspannung einfach erforderlich.

Es war ein Internat entstanden, so dass 9 behinderte Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren dort wohtnen und ein Zuhause gefunden hatten. Morgens fuhren sie zur Sonderschule Asha Sadan und kamen am Abend zurück. Dafür musste im Hauptgebäude einiges umgebaut werden; denn es mussten Schlaf- und Waschmöglichkeiten, ein Bad und Toiletten vorhanden sein. Neue Betten und Schränke wurden angeschafft, eine Küche wurde eingerichtet und für eine Solaranlage gesorgt, damit die Kinder mit warmem Wasser geduscht werden konnten.

Während meines Aufenthaltes entstand ein weiteres Projekt. Die Firma Lunar’s ist für die Produktion von Sandalen in Indien landesweit bekannt. Pater Sojan erhielt den Auftrag, in seiner Einrichtung die Schuhsohlen mit dem Markenzeichen der Firma zu bedrucken. Dafür wurde ein Raum mit Tischen ausgestattet, das Material angeliefert und die Mitarbeiter angelernt. 

Schnell merkte ich, mit welcher Energie und Freude sich Pater Sojan für die behinderten Menschen einsetzt. Den ganzen Tag ist er sehr beschäftigt. Er muss für alle Kinder die Aufgaben verteilen, ihre Probleme erkennen, ihnen zuhören und mit ihnen liebevoll reden. Ebenso benötigen sechs Lehrerinnen und ein Lehrer seine Unterstützung und Begleitung. Häufig kommen Leute aus den Dörfern zur Beratung und um ihre Probleme und Sorgen über ihr behindertes Kind auszusprechen. Auch für den Haushalt muss er sorgen, für das Internat einkaufen, Büroarbeiten erledigen und viele andere Dinge mehr. Dabei wird er von zwei Ordensschwestern tatkräftig unterstützt. Die Schwestern kommen aus Kerala und gehören dem Orden der Snehagiri Missionsschwestern (SMS) der St. Joseph Provinz Malabar an. 

Im Laufe der nächsten Tage besuchte ich das Kinderheim in Koppa, die Sonderschule Asha Sadan, das Provinzhaus in Santhome und das Priesterseminar in Srirangapatna.  Dort erwarteten mich der Regens Pater Joby Joseph und 22 junge Theologiestudenten im Alter zwischen 19 und 21 Jahren.  Ein Besuch der ordenseigenen Schule in Santhome (Public School) durfte nicht fehlen. Über 1200 Kinder erhalten hier Unterricht bis zum Abitur. Gerade wurde die Schule mit einem großen Anbau erweitert. Diese Schule verfügt über einen ausgezeichneten Ruf im Bundesstaat Karnataka.

Viele Erfahrungen und Eindrücke konnte ich in den Wochen meines Aufenthaltes sammeln. Besonders beeindruckte mich das Abendgebet mit den Heimkindern. Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit im Haus Deepti Nivas, überall in den Einrichtungen und bei den Familien in den Dörfern, bei denen ich eingeladen war, bewegten mich sehr. 

 

2013

 

Schon bei meiner Ankunft stellte ich eine positive Weiterentwicklung fest. Jeder Tag begann mit der hl. Messe um 6.30 Uhr in der Hauskapelle. Einmal im Monat hält Pater Sojan mit den Kindern, den Lehrerinnen, dem Lehrer und der Hausgemeinschaft eine halbe Stunde Gebet. 

Ein neuer Computerraum war eingerichtet mit neun Arbeitsplätzen, an denen die Behinderten von einer Lehrerin ausgebildet wurden. Später sollten sie für eine Firma Computerarbeiten übernehmen. Ziel war, dass diese jungen Menschen eine gewisse Selbständigkeit erlangen, um ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können für eine bessere Zukunft.

Meine ganze Aufmerksamkeit galt dem neuen Projekt, der Herstellung von Überspannungsschutzgeräten. 22 junge Frauen mit guter Schulausbildung hatten diese Arbeit bekommen. Pater Sojan wollte damit den jungen Frauen helfen, dass sie selbst Geld verdienten, um für sich und ihre Familien besser sorgen zu können. Ihre sozialen Probleme sind vor allem das Kastensystem. 

Dank des großen Einsatzes des Eine-Welt-Kreises und vieler Spender aus unserer Pfarrgemeinde St. Regina konnte ein neuer Schulbus angeschafft werden. Noch während meines Aufenthaltes rollte an einem späten Abend der langersehnte Schulbus (40 Plätze) auf den Innenhof von Deepti Nivas. Mit großer Freude wurde er von allen bewundert. Endlich konnten die Behinderten sowie auch die Angestellten des Berufsförderungszentrums und der Sonderschule Asha Sadan verkehrssicher und bequem zu den Einrichtungen gebracht werden.

Inzwischen erhielten die Behinderten täglich eine warme Mahlzeit. Dafür wurden neue Teller gekauft. Viele brachten sich kein Essen mit. Pater Sojan beobachtete, dass die Kinder oft krank waren. Einige Kinder bringen nun kleine Behälter mit, um von ihrem Essen noch etwas für die Geschwister zu Hause mitzunehmen. Sie bekommen auch Kleidung und Medikamente. Aus dem Dorf kamen auch Leute mit ihren Verwandten, die anlässlich des Geburtstages ihres Sohnes den Behinderten ein Mittagessen spendierten. Das war eine besonders nette Geste. 

Jährlich wird für die Behinderten des Mandya Distriktes ein Sportfest durchgeführt. So war es auch 2013. Auf einer großen Sportanlage kamen die Behinderten des Mandya-Projektes und aus einer Schule für gehörlose Kinder zusammen. Die Teilnehmer der Mandya-Missio waren mit roten T-Shirts ausgestattet. Bei ihren Disziplinen Laufen, Springen und Werfen gaben sie ihr Bestes. 

Viel Arbeit und Pflege erfordert ein groß angelegter Gemüse- und Blumengarten. Dort wurde auch ein zweiter Brunnen angelegt. In unmittelbarer Nähe der Halle befindet sich eine Wasseranlage für Trinkwasser, zum Waschen und zum Spülen ihres Essgeschirrs. Mühelos und auf kurzem Wege können die Behinderten die Waschgelegenheit erreichen und nutzen. Eine Sitzbank rund um den Mangobaum lädt zu Ruhepausen ein. Um das gesamte Grundstück war eine Mauer gebaut worden. Aus Kerala war eigens ein Elektriker, ein Bekannter von Pater Sojan, gekommen, um Elektrokabel in den neuen Computerraum im Obergeschoß des Hauses zu verlegen. Ihm zuzusehen war spannend. Er hatte keine Leiter, sondern stieg auf einen Tisch und darauf noch auf eine Kabelrolle. Von unten hielt Pater Sojan mit einer Stange das herunterhängende Kabel hoch. So eine abenteuerliche Aktion ist bei uns in Deutschland unvorstellbar.

Während meines Aufenthaltes besuchten wir auch andere Missionsstationen der Thomas-Christen. So zum Beispiel die 50 km entfernte Missionsstation „Christalaya“ -Haus des Christus- in Hadanur. Dort befindet sich eine Krankenstation, wo Patienten mit Schlangenbissen behandelt werden. Pater Augustin ist darauf spezialisiert und landesweit bekannt. Er leitet das kleine Krankenhaus. In seiner Wohnung, bestehend aus einem kleinen Zimmer, zeigte er uns in Gläsern präparierte Schlangen, darunter auch eine Kobra. In der ca. 70 km entfernten Missionsstation in Halagur leiten MST-Missionare eine ordenseigene Grundschule. Nebenan befinden sich eine kleine Krankenstation, in der ebenfalls Patienten mit Schlangenbissen behandelt und ein Projekt, in dem Überspannungsschutzgeräte hergestellt werden. 

 

2014

 

Mittlerweile besuchten 120 geistig behinderte Kinder die Sonderschule Asha Sadan. Neben Lesen, Schreiben und Rechnen lernen sie, wie man mit dem Computer umgeht. Zusätzlich gibt es Musik-, Tanz- und Sportunterricht. 

Neben der Sonderschule wurde gerade ein Therapiezentrum gebaut. Das Therapie- und Untersuchungszentrum dient dazu, Neugeborene und kleine Kinder auf eine mögliche Behinderung frühzeitig zu untersuchen, um gegebenenfalls diese Kinder rechtzeitig zu fördern und zu therapieren.

Das Jahr 2013 war für die inzwischen 45 Behinderten im Berufsförderungszentrum sehr erfolgreich. Sie hatten an vielen Wettbewerben teilgenommen, z. B. an Olympischen Spielen, Sportwettkämpfen auf Bundesebene sowie Tanzen auf Kreisebene. Aufgrund der guten Förderung hatten sie viele Preise gewonnen und oft den ersten Platz erreicht.

Im Haus Deepti Nivas war eine neue Toilettenanlage gebaut, eine Waschmaschine gekauft und ein neuer Platz zum Wäschewaschen angelegt worden. Der gesamte Innenhof war schön asphaltiert. 

Mit großem Eifer arbeiteten 22 Frauen bei der Herstellung der Überspannungsschutzgeräte. Durch diese Tätigkeit bekamen sie Gehalt und konnten somit über ein eigenes Einkommen verfügen.
 
Die Behinderten verpackten Räucherstäbchen, bastelten Karten und klebten Tüten für Apotheken und Krankenhäuser zur Herausgabe von Medikamenten. Aber auch die Gartenarbeit kam nicht zu kurz; schließlich besitzt die Missionsstation eine große Fläche, die selbst bewirtschaftet wird.  Täglich mussten die Tomatenpflanzen gewässert werden, Der Anbau von Bananen, Bohnen, Chili, Tapioka und die Blumenbeete erforderten ihre Pflege, Kokosnüsse wurden geerntet. Das eigene Gemüse zählt neben dem Reis zum Hauptbestandteil des Mittagessens.  Bei der täglichen Gartenarbeit war Pater Sojan nie allein, alle packten mit an, die Lehrerinnen mit den Behinderten, die Schwestern und der Kaplan.

 

2015 

 

Alle drei Einrichtungen waren sehr aktiv. Große Fortschritte waren zu erkennen. Im Berufsförderungszentrum war die Zahl der Behinderten auf 60 gestiegen. 

In das Berufsförderungszentrum kamen täglich 100 Menschen, 60 geistig und körperlich Behinderte und 20 junge Frauen aus den Dörfern. Seit 2015 besteht ein weiteres Projekt im Haus Deepti Nivas. Unter Leitung von Pater Josekutty und weiteren Fachkräften werden 20 psychisch Kranke betreut. Neben zwei Hunden, Katzen und eine Vielzahl von Kaninchen waren noch drei Wellensittiche eingezogen. Die Behinderten sollen lernen, mit Tieren umzugehen, sie zu versorgen und dadurch eine gewisse Verantwortung zu entwickeln. Die jungen Frauen im Projekt „Überspannungsschutzgeräte“ bekamen eine neue Arbeitskleidung. 

Von morgens 7.00 Uhr bis abends 19.00 Uhr ist bei Pater Sojan in der Einrichtung viel los. Alle fühlen sich bei ihm Zuhause und sind froh und glücklich. Sie arbeiten, verdienen Geld, lernen, beten und essen. Das ist Missionsleben – die Missionare versuchen, die Liebe Gottes und die Barmherzigkeit Jesus mit allen zu teilen. 

Für einen Tag kamen sechs Sozialpädagoginnen vom Gesundheitsamt in die Einrichtung. Sie wollten die Entwicklung der Behinderten überprüfen, indem sie mit ihnen verschiedene Tests durchführten: Geschicklichkeitsspiele, Denkaufgaben, indem sie von unterschiedlichen Gegenständen die jeweils zugehörigen Teile zuordnen mussten. Durch Sportübungen und Spiele sollte ihre Motorik und Beweglichkeit festgestellt werden. 

Die Lehrerinnen übten tagelang mit den Behinderten Lieder, Tänze und Theaterstücke ein und malten auch Bilder. Später wurden sie in fünf Gruppen aufgeteilt, jeweils mit einer Lehrerin, um bei einem Programm ihr Gelerntes vorzuführen. Dabei bewertete eine Jury jede Gruppe einzeln und am Ende bekamen sie ihre Preise. 

Kurz vor Ostern 2015 teilte mir Pater Sojan mit, dass gerade in der Karwoche der 21-jährige Ravi, das einzige Kind einer alleinstehenden, sehr armen Mutter, gestorben war. Für alle ein Schock; denn einige Stunden zuvor war er doch noch mitten unter ihnen. Am Gründonnerstag wurde er beigesetzt. Im Haus Deepti Nivas wurde ein Totengebet gehalten. Alle Behinderten nahmen daran teil, trauerten und weinten.

Über die Nachricht seines Todes war ich auch sehr traurig; denn ich kannte Ravi sehr gut und hatte Anfang des Jahres noch viel Freude mit ihm gehabt. Oft saß er bei der Arbeit neben mir, schaute zu oder brachte mir Räucherstäbchen zum Verpacken.  

 

2016 

 

Wie in jedem Jahr freute ich mich auf die Reise nach Indien zu Pater Sojan in seine Einrichtung Deepti Nivas in Kalenahalli/Mandya. Es war schon mein zweites Zuhause geworden, und ich fühlte mich immer sehr wohl. Mit Bewunderung und großer Freude stellte ich fest, dass seit einem Jahr wieder viel Neues entstanden war. 

In meinem Reisegepäck befand sich, wie jedes Jahr, u. a. ein Scheck mit den großherzigen Spenden aus unseren drei Gemeinden Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde, die sich im Laufe des Vorjahres angesammelt hatten. Mit großer Freude und Dankbarkeit nahm Pater Sojan den Spendenscheck entgegen und wusste sofort das Geld sinnvoll einzusetzen. Mit unseren Spenden werden auch die Sonderschule Asha Sadan und das Kinderheim Preethi Nilaya unterstützt. 

Seit Beginn seines Projektes saßen die Behinderten, die Lehrerinnen und der Lehrer beim Verpacken der Räucherstäbchen und auch bei anderen Arbeiten auf dünnen Matten auf dem Fußboden. Inzwischen litten alle an starken Fußschmerzen. Da war es dringend nötig, bei einem Schreiner entsprechende Tische in Auftrag zu geben. Und, für uns in Deutschland unvorstellbar, innerhalb einer Woche lieferte der Schreiner 26 große stabile Tische. Dazu kaufte Pater Sojan noch 75 Stühle, so dass wir gemeinsam die Arbeitshalle schnell einrichten konnten. Als die Behinderten am nächsten Tag zur Arbeit kamen und die Möbel sahen, klatschten sie vor Freude und nahmen bald an den Tischen ihre Arbeit auf. Erstaunlich schnell hatten sie sich an die neue Situation gewöhnt. 

Die Regierung verlangt, dass die Behinderten halbjährlich eine Prüfung ablegen, um ihre geistige Entwicklung festzustellen. Deshalb wurden sie an drei Tagen getestet, mussten Buchstaben und Texte schreiben und lesen. Und das konnte endlich an den neuen Tischen erfolgen. 

Inzwischen wurden im Computerraum 20 Behinderte von einer Fachlehrerin am Computer ausgebildet. In Gruppen von 5 Personen lernten sie täglich 1 Stunde an den vorhandenen PCs, um später für eine Firma entsprechende Aufträge eingeben zu können. Ich war fasziniert, wie eifrig und konzentriert die Behinderten lernten. Eine kleine Musikgruppe probierte die neuen Musikinstrumente aus und versuchten Technik und Rhythmus der verschiedenen Instrumente in Einklang zu bringen. 

Für die Gruppe der psychisch Kranken hatte Pater Sojan einen Webstuhl angeschafft, an dem sie nun die Matten herstellen, auf denen sie auf dem Fußboden sitzen. Sie bastelten, tanzten, sangen und machten Sport. Im selben Jahr zog die Gruppe mit ihren Betreuerinnen und Betreuern in ein neues Haus um, in ein Zentrum für psychisch Kranke.

An der Public School in Santhome wurden die Special Olympics von Bharat Karnataka für alle Behinderten aus dem Mandya-Distrikt ausgetragen. Ein Sportfest wie bei der Olympiade. Dazu war eigens der Gouverneur des Ministeriums für Sport und Spiele angereist. Pater Jiby eröffnete die Olympics, begrüßte die Ehrengäste, die Zuschauer und die Sportlerinnen und Sportler mit ihren Betreuern. Jede Gruppe erkannte man an den verschiedenen Farben ihrer Sportkleidung. Das olympische Feuer wurde entzündet und die Flagge gehisst. Die Zeremonie erinnerte mich an die der Olympischen Spiele, die alle vier Jahre in einem anderen Land ausgetragen werden. 

 

Nach einigen Ansprachen gingen die Kinder an den Start: Ihre Disziplinen waren: Laufen, Springen und Werfen. Nach Altersstufen wurden die Sieger geehrt und mit Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet. Es war schön anzusehen, wie sehr sich die Kinder über ihre Medaillen freuten, die ihnen die Verantwortlichen und Gäste überreichten

Im Herbst 2016 standen in Pater Sojan’s Terminkalender einige Einweihungen. Der Anbau der Grundschule in Halagur war fertiggestellt. Nun konnten das Büro des Schulleiters und ein Computerraum gesegnet und zur Nutzung übergeben werden. Besonders erfreut war ich über die Fertigstellung der neuen Schule des Kinderheimes in Koppa. Finanziert wurde sie durch die großen Spenden unserer Pfarrgemeinde St. Regina. Nach einer kurzen Andacht nahm der Generalobere, Pater Kurian, die Segnung vor. Für mich war es eine große Ehre, als Vertreterin unserer Gemeinde an der Einweihung und Eröffnung der Schule teilzunehmen. Nachdem das obligatorische Band durchgeschnitten war, konnten wir die fünf Klassenräume und das Lehrer- und Sprechzimmer besichtigen.

Nach den Feierlichkeiten kehrte auch wieder der Alltag ein. Pater Sojan veranlasste, dass die Kokosnüsse geerntet wurden, um sie zu verkaufen. In einem kleinen Lieferwagen wurden sie abtransportiert. Damit ein weiterer Brunnen gebaut werden konnte, mussten zwei Wünschelrutengänger eine geeignete Wasserstelle finden. Immer wieder kamen Gruppen, die sich über das Projekt bei Pater Sojan informierten. Es kamen auch Familien, die ihr behindertes Kind für das Berufsförderungszentrum anmelden wollten, oder auch Erwachsene, die eine Arbeit suchten. 

Im Garten von Deepti Nivas fingen die Maurer an, mit großen Steinen das Fundament für eine Grotte zu bauen. Ich hatte überhaupt keine Vorstellung, wie diese Grotte aussehen sollte, aber das erfuhr ich spätestens bei meinem nächsten Besuch. 

 

2018 

 

Beim Eintreffen im Haus Deepti Nivas erblickte ich die fertige Grotte mit der Statue der Muttergottes mit dem Kind. Daneben stand auch noch die mit viel Liebe aufgebaute Krippe. Die Schwestern standen schon vor der Tür, um mich zu begrüßen.

Die drei Einrichtungen hatten viel neue Gesichter bekommen: Im Berufsförderungszentrum arbeiten 60 Behinderte. Im Kinderheim leben jetzt 50 Behinderte, in die Sonderschule kommen 160 geistig Behinderte und das Therapiezentrum wird von vielen gern besucht. Insgesamt sind 5 Priester, 9 Ordensschwestern und 50 Mitarbeiter engagiert. Von dieser Entwicklung konnte ich mich selbst überzeugen. An einem Tag konnte ich der Ärztin und den Therapeutinnen bei ihrer Arbeit zusehen, wie die Kleinsten untersucht und behandelt werden.

Bei den Behinderten in Deepti Nivas vermisste ich Mathew und Punith.  Sie fielen mir immer auf, weil sie sehr fleißig waren. Auf meine Frage, wo die beiden geblieben sind, erklärte mir Pater Sojan, dass sie in normalen Betrieben eine dauerhafte Arbeitsstelle gefunden haben. „Das ist unser Ziel“ fügte Pater Sojan hinzu.

 

An der Hauptstraße von Mandya nach Mysore, neben dem Eingang zum Haus Deepti Nivas,ließ Pater Sojan ein kleines Geschäft (Kiosk) errichten. Angeboten werden Sandalen, Schultaschen, Bastelarbeiten, Süßigkeiten und Getränke wie Kaffee, Tee und Wasser. Die vorbeifahrenden Leute und die Menschen aus dem Dorf sollen die Möglichkeit haben, diese Produkte zwischendurch einkaufen zu können. Die Segnung nahm Pater Francis vor. Bei der offiziellen Eröffnung war eigens ein Beauftragter von der Regierung anwesend. 

Um das Land hinter dem Berufsförderungszentrum bis hin zum Kloster setzten zwei Handwerker eine große Mauer, damit das gesamte Anwesen vor Eindringlingen geschützt ist.

Der Direktor des großen Tiergartens in Mysore hatte die Behinderten zu einem Besuch eingeladen. Am Ruhetag des Zoos konnten wir die gesamte Anlage erkunden – wir hatten den Zoo für uns allein. In Begleitung von Pater Sojan, den Lehrerinnen, dem Lehrer Asuha mit seiner Familie und zwei Schwestern beobachteten wir die Tiere und bewunderten die vielen Arten von Pflanzen und Blumen. Alle waren froh gestimmt und glücklich. Dieser Tag bildete einen schönen Abschluss meines Aufenthaltes in der Mandya-Mission. 

 

Gemeindefahrt nach Indien vom 08. 01. – 22.01.2019

 

Die Gemeindefahrt unter Leitung von Pastor Jörg Schlummer hatte neben touristischen Sehenswürdigkeiten auch ernste Aspekte zu bieten. Während der Reise besuchten wir auch einige Missions-Projekte der Thomas-Christen, u. a. ein Projekt am Rand von New Delhi. 

Das Projekt, die Stiftung Deepti Foundation, wurde von der Missionsgesellschaft des Hl. Apostels Thomas (MST) gegründet und im Süden von New Delhi begonnen. Dieses Projekt besteht aus verschiedenen Einrichtungen, wie einem Heim für HIV infizierte Waisenkinder, Programme zur dauerhaften Förderung würdiger Lebensbedingungen der Müllsammler-Kinder und deren Familien, sozialen Einrichtungen für Frauen und Kinder sowie Schulen. 

Momentan erhalten 332 Kinder in der Tageseinrichtung der Thomas-Christen Unterricht, psychische Betreuung, notwendige Medikamente, Essen, Kleidung und Rechtsbeistand. 20 Kinder, meist Waisen, leben im ordenseigenen Internat, da ein Leben zu Hause oft nicht möglich ist. Die Familien werden von den Missionaren besucht und betreut.

Ziel der Einrichtung ist, dass leidende, gefährdete und benachteiligte Kinder und deren Familien gefördert und gestärkt werden, um ein würdevolles Leben in der Gesellschaft zu erhalten. 

Wir haben als erste Gruppe diese Einrichtung, die Pater Santhosh leitet, besucht. Von dem Projekt, besonders von der Arbeit der Ordenspriester und Mitarbeiter, waren wir beeindruckt. Die Freude über unseren Besuch brachten die Kinder mit ihren Darbietungen zum Ausdruck. Die strahlenden Gesichter der Kinder verrieten uns, dass sie glücklich sind, nicht mehr auf dem Müllberg arbeiten zu müssen. 

Im Süden Indiens, in Karnataka, besuchten wir zuerst das Kinderheim Preeti-Nilaya in Koppa. Das „Haus der Liebe“ bietet jetzt 55 geistig behinderten Kindern im Alter von 4 – 16 Jahren ein Zuhause. Wegen der großen Nachfrage und Aufnahme weiterer Kinder mussten dringend noch zwei Schlafräume und eine Küche mit einem Essraum errichtet werden. Bei unserem Besuch konnten wir die neuen Räume besichtigen. Ich freute mich über die schönen Schlafräume mit den neuen Schränken und den Betten mit der bunten Bettwäsche, die Pater Sojan den Kindern als Weihnachtsgeschenk gekauft hatte. Pastor Schlummer hatte mit im Gepäck eine Spende aus unserer Gemeinde. Damit konnte Pater Sojan gleich eine Solaranlage anschaffen. Nun hatten die Kinder warmes Wasser zum Duschen.

Im Priesterseminar, im Berufsförderungszentrum und in der Sonderschule Asha Sadan wurden wir äußerst freundlich empfangen. Die Kinder begrüßten uns mit Tänzen. Eine große Dankbarkeit für die Hilfe aus Deutschland war zu spüren. Pater Joseph, der Oberpriester, lud die Gruppe zum Mittagessen ins Provinzhaus nach Santhome ein. Zum Abschied erhielt jeder noch ein kleines Geschenk. Während die Gruppe mit Pastor Schlummer ihre Fahrt nach Bangalore antrat, um am nächsten Morgen von dort aus nach Deutschland zurückzufliegen, blieb ich noch 4 Wochen im Berufsförderungszentrum bei „meinen“ Kindern. Im Laufe des Jahres 2018 hatte Pater Sojan einen Kindergarten eröffnet. Nun lernte ich die 9 Kleinen im Alter von drei bis fünf Jahren kennen. 

Pater Sojan hatte eingeführt, dass die Behinderten täglich am Vormittag in der Pause einen Becher Milch bekommen. Eine Schneiderei war eingerichtet, in der einige Frauen aus dem Dorf Kleidung nähen oder auch das Nähen erlernen. Rings um das erste Haus von Deepti Nivas war ein Sockel mit bunten Fliesen angebracht worden. So bleiben die Wände geschützt und sauber. Im Garten hinter dem kleinen Geschäft musste die Wasserleitung erneuert werden. Mit einfachen Geräten wie Spitzhacke und Schaufel wurde ein langer Graben ausgehoben, eine schweißtreibende schwere Arbeit. 

Die 17 Neupriester der Ordensgemeinschaft der MST besuchten ihren Mitbruder Pater Sojan in der Einrichtung. Für sein Missions-Projekt zeigten sie großes Interesse. Ein schönes Bild, als sie sich in ihrer weißen Priesterkleidung für ein Foto vor der Grotte versammelt hatten!

 

2020

 

Am 31. Dezember 2019 feierte Pater Sojan in seiner Heimatgemeinde in Kulappuram/ Kerala/Südindien, sein Silbernes Priesterjubiläum. Monate vorher hatte er mich zu seinem Fest eingeladen. Bei seinem Silberjubiläum mit dabei zu sein, war für mich eine besondere Freude. Mit im Gepäck hatte ich zahlreiche Briefe und Glückwünsche von Gemeindemitgliedern aus allen drei Orten der Kirchengemeinde St. Regina. Zusätzlich noch ein Buch, das an drei Sonntagen in den drei Pfarrkirchen auslag und in dem jeder, der wollte, persönliche Worte und Glückwünsche für Pater Sojan hineinschreiben durfte. 

Mit mir kamen auch drei Gemeindemitglieder aus Reken, der Gemeinde, in der Pater Sojan sieben Jahre gewirkt hatte, mit nach Indien. Am 28. Dezember 2019 wurde ein Neffe von Pater 

Sojan zum Priester geweiht. Zu seiner Priesterweihe waren wir ausdrücklich eingeladen. Eine Priesterweihe in Kerala mitzufeiern – das hatte ich bisher in Indien nicht erlebt. Die ganze Familie, Verwandte und Freunde waren gekommen, um dieses Ereignis in Dankbarkeit mitzufeiern. 


Am Silvestertag rückte das zweite große Ereignis heran: das Silberne Priesterjubiläum von Pater Sojan. Zum Festgottesdienst lud er in seine Heimatpfarrkirche St. Kalvari Giri in Kulappuram ein. Mit seinem Neffen, dem Neupriester Shijo, zelebrierte er die hl. Messe, an der seine Mutter und neun seiner Geschwister, darunter seine drei Schwestern, die ebenfalls einer Ordensgemeinschaft angehören, teilnahmen. Sein Bruder Kurian war mit Ehefrau und vier Kindern aus den USA angereist. Mit dabei waren seine Nichten und Neffen, teilweise schon mit Familien, einige Gemeindemitglieder und seine Gäste aus Deutschland. Ordensschwestern aus der Umgebung gestalteten musikalisch den Gottesdienst mit. Alles war sehr feierlich und persönlich. Am Schluss wandte sich der Jubilar an „seine“ deutschen Gäste mit den Worten, dass es für ihn das schönste Geschenk sei, uns als Gäste begrüßen zu dürfen und war dankbar, dass wir den weiten Weg nach Indien auf uns genommen haben, um an seinem Jubiläum teilzunehmen. Er betonte, dass er immer gern nach Deutschland kommt – als Bruder und als Sohn.

Anschließend besuchte die ganze Familie mit den Gästen das Grab des Vaters. Es ist in der Familie Brauch, am Todestag des Vaters sein Grab zu besuchen, zu beten und das Grab zu segnen. Eine rührende Geste, besonders an diesem Tag, dem Silberjubiläum seines Sohnes, ihm zu gedenken. Die anschließende Feier fand im Haus seines älteren Bruders, in dem auch seine Mutter und eine Schwester lebt, statt. Wir erlebten ein fröhliches Fest und Beisammensein mit seiner großen Familie.

Nach den Feierlichkeiten verbrachte ich mit den drei Gästen aus Reken noch fünf Tage in der Mandya-Mission. So hatten wir das Glück, an der Eröffnung einer neuen Schule für Kinder mit Behinderungen in Arakere teilzunehmen. Die kleine Schule, die Sneha Sadan Special School, ist in einem gemieteten Haus untergebracht. Zehn Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren werden schon unterrichtet. Nach den Ferien sollen weitere 15 Kinder dazu kommen. Die Segnung der Räume nahm Oberpriester Pater Joseph vor. Neben Pater Sojan waren einige  Mitbrüder, Schwestern, Lehrerinnen, die Kinder mit ihren Eltern und wir vier aus Deutschland anwesend.  

Pater Sojan hat es sich zum Ziel gesetzt, in vielen Dörfern kleine Schulen für behinderte Kinder einzurichten. Den ersten Schritt hatte er nun getan.

 

 

Abschluss

 

In den zehn Jahren habe ich mir vor Ort ein Bild von der Arbeit Pater Sojans für die behinderten Menschen gemacht. Viele Stunden konnte ich den Behinderten bei ihrer Arbeit helfen, mit ihnen beten, essen und spielen. Alle waren mir ans Herz gewachsen. Oft kam meine Kamera zum Einsatz; denn jeder wollte gern mal aufs Bild. Die Fröhlichkeit und die Zuneigung der Kinder und der Lehrerinnen waren beeindruckend.

Wie sehr ich in das Leben der Missionsstation eingebunden war, erfuhr ich zu Hause einige Tage nach einer meiner Rückreisen. Pater Sojan schickte mir eine E-Mail mit folgendem Satz: „Viele Grüße von allen. Wir vermissen dich sehr. Aber die Arbeit geht weiter – bis du wiederkommst.“ 

Die Arbeit mit den Behinderten liegt Pater Sojan besonders am Herzen. Mit ganzer Kraft, Liebe und Fürsorge setzt er sich für jeden ein. Er unterstützt nicht nur die Behinderten, Lehrer und Lehrerinnen, er hilft überall, wo es Not tut. Pater Sojan ist ein „berufener“ Seelsorger. Aber er ist auch als Leiter des Mandya-Projektes ein großer Organisator, ein Verwalter, Gärtner, Handwerker, und wenn der Schulbus einen „Platten“ hat, dann behebt er den Schaden selbst. Vieles läuft bei ihm „spontan“. Oft habe ich ihn bewundert.

Die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit und liebevolle Fürsorge, die gute Gemeinschaft und das frohe Miteinander habe ich bei jedem Besuch erfahren dürfen. Den Alltag im Berufsförderungszentrum mitzuerleben, war für mich immer wieder eine neue Erfahrung – jeder gelebte Tag eine große Bereicherung.

Aus meinen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen kann ich versichern, dass jede Unterstützung, die wir ihm zukommen lassen, zu 100 Prozent bei den Menschen ankommt. Unsere Spenden werden dafür eingesetzt, um die Lebenssituation der Behinderten zu verbessern und um viele arme und notleidende Familien im Dorf zu unterstützen. Täglich erhalten die Behinderten eine warme Mahlzeit, sie bekommen Kleidung und Medikamente. Für ihre Arbeit erhalten sie ein monatliches Gehalt, von dem aber ein kleiner Betrag an die Krankenversicherung abgeführt wird. So können sie die Kosten für Arztbesuche, Operationen, Zahnarzt und Medikamente bezahlen. Einen Teil der Spenden verwendet Pater Sojan für die Unterhaltung der beiden Schulbusse (Benzin, Versicherung und Reparaturen), für die Gehälter des Busfahrers, des Beifahrers und der Lehrerinnen und Lehrer. Außerdem entstehen Kosten für Strom und Gas. 

Pater Sojan hat noch viele Zukunftspläne und Gedanken, um den Behinderten ein besseres Leben zu ermöglichen. Ein Ziel ist, weitere kleine Schulen für behinderte Kinder in den umliegenden Dörfern zu errichten. 

Wünschen wir Pater Sojan, den Ordensschwestern und dem Kaplan gute Gesundheit, viel Freude und Schaffenskraft für die schwere Aufgabe in seinem Missionsprojekt. Lasst uns Pater Sojan bei seiner Arbeit weiterhin zur Seite stehen, wie das in den vergangenen Jahren geschehen ist, sodass die Brücke zwischen der Mandya-Mission in Indien und unserer Pfarrgemeinde St. Regina weiter bestehen bleibt.

 

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news-103Sat, 20 Jun 2020 16:40:31 +0200Neuer Firmkurs - Anmeldung bis 26.6. in den Kirchenbüroshttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/neuer-firmkurs-anmeldung-bis-266-in-den-kirchenbueros„Verbunden und vernetzt - allein geht halt nicht“ Unter diesem Motto steht der diesjährige Firmkurs, der nach den Sommerferien beginnt und mit der Firmung am 17.1.2021 endet. Damit greift das Motto viele Erfahrungen auf, die in der Coronakrise gemacht werden, weil immer noch viele Beziehungen über Abstandswahrung gelebt werden können. Zugleich kann man nicht allein Christ sein, sondern braucht die anderen zum Glauben. 
Um die Frage, wie ein junger Mensch heute sein Christsein leben kann, dreht sich auch alles im Firmkurs. 
Wie dieser Firmkurs konkret abläuft, kann man im Programmheft des Firmkurses nachlesen. In der vergangenen Woche fanden die Informationsabende statt. Wer nicht daran teilnehmen konnte, findet nun alle wichtigen Informationen zum Programm des Firmkurses und zu den Anmeldemodalitäten in den u.s. Dokumenten. Anmelden kann man sich, wenn man insbesondere die Anmeldeformulare ausgefüllt in den Drensteinfurt und Walstedder Pfarrbüros der Kirchengemeinde bis zu den Sommerferien, d.h. bis zum 26.6.2020 eingeworfen hat. Dies gilt auch, wenn man seinen Firmkurs in den Herbstferien auf der Insel Ameland erleben will. Weitere Fragen beantwortet Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann, 02508/9938812 oder barbara_kuhlmann@web.de.

 

Anmeldung zum Firmkurs

 

Programm Firmkurs

 

Anmeldung zur Amelandfahrt

 

Flyer 2020 Ameland

 

Datenschutz- und Coronaschutz- Erklärung
 

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news-101Thu, 11 Jun 2020 15:48:59 +0200Fronleichnamsgottesdienstehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/fronleichnamsgottesdiensteAm Morgen des Fronleichnamsfeiertages wurden in unserer Pfarrei drei Messen gefeiert. In Drensteinfurt konnte der geplante Freiluftgottesdienst um 10.00 Uhr vor dem Schloss stattfinden. Pastor Schlummer feierte mit rund 80 Gläubigen die Heilige Messe unter freiem Himmel. In Rinkerode und Walstedde wurde aufgrund des Regens die geplanten Außen - Messen um 9.00 Uhr in die Kirchen verlegt. Die Prozessionen entfielen wegen der Corona-Vorsichtsmaßnahmen. Der sakramentale Segen bildete den Abschluss der Gottesdienste.

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news-97Tue, 09 Jun 2020 18:29:50 +0200Kirchliche Erbbaugrundstücke Mondscheinweghttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/kirchliche-erbbaugrundstuecke-mondscheinwegIm Bauabschnitt 1 des Baugebietes Mondscheinweg Drensteinfurt vergibt die Katholische Kirchengemeinde St. Regina zunächst 4 Erbbaugrundstücke. Bewerber können ihr Interesse bei der Pfarrei St. Regina (Markt 3, 48317 Drensteinfurt) bekunden. Nähere Informationen über die Preise und Vergabekriterien, werden auf diese schriftliche Anfrage mitgeteilt. Zur Lage der Grundstücke finden Sie nähere Informationen hier.  

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news-83Fri, 29 May 2020 14:27:02 +0200Wort zu Pfingstenhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/wort-zu-pfingstenFrohe Pfingsten wünscht Ihnen und Ihren Familien Pastor Schlummer im Namen des Seelsorgeteams! Das Wort zum Pfingstfest finden Sie hier.  Das katholische Hilfswerk Renovabis bittet um Ihre Spende zur Unterstützung der Kirche in Osteuropa zu Pfingsten.

 

Bankverbindung Renovabis

LIGA Bank eG
IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77
BIC: GENODEF1M05

 

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news-71Tue, 26 May 2020 16:27:00 +0200SKIFF@homehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/ferienfreizeiten-skiff-und-dsc-fallen-ausEndlich ist es so weit. Die elf Teamer der SKIFF haben ein Alternativprogramm unter dem Titel „SKIFF@home“ im Rahmen des Drensteinfurter Ferienprogramms online gestellt. Es richtet sich an Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren. Die Angebote finden in der 5. und 6. Ferienwoche statt. „Nicht in einer Schützenhalle, wie es sonst bei SKIFF üblich war, sondern im Alten Pfarrhaus in Drensteinfurt“, schmunzeln die Teamer über den ungewohnten Veranstaltungsort. Aber die Kinder werden trotz allem einen tollen, abwechslungsreichen Tag erleben“, ist sich Vanessa Gressog, eine der drei LagerleiterInnen der „SKIFF@home“, sicher. „Wir haben eine Auswahl an verschiedenen Attraktionen vorbereitet und werden sogar für ein leckeres Mittagessen sorgen. Kleiner Tipp: auch Ausflüge sind dabei... also meldet euch schnell an!“, rührt Theresa Scholz die Werbetrommel.

Die Anmeldungen zum Drensteinfurter Ferienprogramm haben schon per Zufallsprinzip stattgefunden, ab jetzt gilt die Reihenfolge der Anmeldungen für alle Angebote, die noch nicht vollständig besetzt sind ( https://drensteinfurt.ferienprogramm-online.de ). „Also schaut Euch am besten unsere Programmpunkte an und meldet Euch an, denn das erhöht Eure Chancen den Sommer nicht vor der Röhre verbringen zu müssen! Gerade jetzt ist es umso schöner, dem Alltag zu entkommen und etwas Interessantes zu unternehmen“, empfiehlt Benedikt Kramer.

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news-81Fri, 22 May 2020 15:50:32 +0200Pfingstnovenehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/pfingstnoveneDas katholische Hilfswerk Renovabis hat eine Pfingstnovene als Gebetsanleitung zum Thema "Frieden" herausgegeben. Das Gebetsheft lässt sich hier herunterladen und wird in Kürze auch in den Kirchen ausliegen. Das Hilfswerk bittet zu Pfingsten zu Spenden für die Katholiken in Osteuropa und die vielfältigen sozialen und katechetischen Projekte in der osteuropäischen Diaspora.

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news-79Fri, 22 May 2020 15:20:53 +0200Neue Homepagehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/neue-homepageNach fast 3 Jahren Vorarbeit ist am 14. Mai die neue Homepage der Pfarrei St. Regina ins Netz gegangen. In Zusammenarbeit mit der kirchlichen Medienagentur "Kampanile" aus Münster, die den technischen Support liefert und das Design gestaltet hat, hat eine Gruppe den redaktionellen Teil übernommen. Pastor Schlummer und die Pfarrsekretärinnen Judith Hagemann-Rose und Maria Wienken arbeiteten ebenso mit wie Susanne Lettmann und Brigitta Riediger als Ehrenamtliche. Die übersichtliche Menü-Struktur, das moderner Design, die Verfügbarkeit von Videos und Tweets vom Papst machen die neue Homepage aus. Die Texte wurden neu überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Jetzt ist es auch möglich die Standorte von Kirchen, Pfarrheimen und anderen Einrichtungen leichter zu finden. Die redaktionelle Arbeit bleibt eine Dauerbaustelle, damit die Homepage auch aktuell bleibt. So macht das Team weiter in der Pflege der Homepage. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten für die viele Arbeit. Besonders dürfen wir Carsten Blanke danken für den mehrjährigen Einsatz beim technischen Support der bisherigen Homepage. Wenn Sie noch auf etwas hinweisen möchten, melden Sie sich gerne im Pfarrbüro.

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news-77Wed, 20 May 2020 16:27:18 +0200Maiandachten am Malteserstifthttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/maiandachten-am-malteserstiftIn diesem Monat finden freitags um 10.30 Uhr hinter dem Malteserstift im Freien Maiandachten statt. Mit der Verstärkeranlage und gesanglicher Unterstützung will die Gemeinde den Senioren im Malteserstift auf diese Weise nahe sein. Den Auftakt machte Pastor Schlummer mit dem Thema "Maria als Mutter und die sixtinische Madonna". Pastor Funke und Pater Johny folgen an den nächsten Freitagen bei hoffentlich gutem Wetter. Die Senioren haben sich jedenfalls gefreut.

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news-75Wed, 20 May 2020 14:34:53 +0200Wort zum Feiertag und Sonnntaghttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/wort-zum-feiertag-und-sonnntagFür das Fest Christi Himmelfahrt, den Marienmonat Mai und den Sonntag finden Sie den Text hier.

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news-73Tue, 19 May 2020 17:02:56 +0200Informationsveranstaltungen zur Firmung im Januar 2021https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/neuer-firmkursAuch in diesem Jahr beginnen wir mit einem neuen Firmkursus, wenn auch unter anderen Bedingungen (siehe unten). Alle betreffenden katholischen Jugendlichen aus Walstedde und Drensteinfurt im Alter zwischen 15 und 17 Jahre bekommen postalisch eine persönliche Einladung. Sollte aus welchen Gründen auch immer keine Post kommen, nehmen Sie bitte auch diese Meldung als Einladung zum Informationsabend.

Um die erforderlichen Abstandregeln einzuhalten, finden die Treffen in den Kirchen statt. Alle interessierten Drensteinfurter Jugendlichen kommen am Montag, 15. Juni, um 19.30 Uhr in die St.-Regina-Kirche. Die Walstedder Jugendlichen sind am Dienstag, 16. Juni, um 19.30 Uhr in der St.-Lambertus-Kirche herzlich willkommen. Wir bitten darum, dass die Jugendlichen ohne Begleitung erscheinen, da das Platzangebot auch in den Kirchen begrenzt ist.

Inhaltlich geht in den Veranstaltungen darum, den Jugendlichen vorzustellen, wie der Firmkursus ablaufen kann.

Wer solche Treffen derzeit zum persönlichen Schutz nicht wahrnehmen darf, aber Interesse am Firmkursus hat, meldet sich bitte bei Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann, Telefon 0 25 08/ 99 38 812.

Schon jetzt möchten wir darauf hinweisen, dass wir in den Herbstferien vom 17. bis 24. Oktober eine Firmwoche auf der niederländischen Insel Ameland für 10 Firmanden anbieten. Sofern wir diese nicht aufgrund der Coronakrise stornieren müssen, können interessierte Firmanden gerne anmelden.

Die Firmungen werden am Sonntag, 17. Januar, um 9 Uhr in der St.-Lambertus- Kirche und um 11.30 Uhr in der St.-Regina-Kirche stattfinden.


Dieser Firmkursus wird ungewöhnlich sein. Das KatechetInnen-Team überlegt sich derzeit alternative Möglichkeiten, sich mit seinem Glauben auseinander zu setzen. Es wir in jedem Fall eine Mischung aus sorgfältig geplanten „echten“ Gruppentreffen, Online-Treffen und Outdoor-Angeboten sein.
 

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news-69Tue, 19 May 2020 16:14:38 +0200Eine halbe Stunde für Gott - eine halbe Stunde für michhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/komm-zu-mir„Komme zu mir“ -  unter dieser Thematik möchten wir zum Verweilen vor Gott einladen und das bis zu den Sommerferien immer
dienstags um 19.30 Uhr in der St.-Regina-Kirche.
Nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit für Gott, eine halbe Stunde Zeit, um zu sich selbst zu kommen.
Musik, Stille, Anbetung, wenige Impulse und Gebete bilden den schlichten Rahmen.
Anlass gibt die Situation, in der wir jetzt leben. Coronakrise: fokussiert auf 1,5 m Abstand, Hygienemaßnahmen, eingeschränkte Begegnungen. 

Wir leben auf Distanz.
Aber über die Distanz hinweg benötigen wir auch Nähe und die Erfahrungen von Gemeinschaft.
Unsere Welt hat sich verändert - jeder ist davon auf irgendeine Art und Weise betroffen.


Diesen Erfahrungen möchten wir nachspüren. Der Glaube kann Kraft, Zuversicht und Orientierung ermöglichen und innere Ressourcen freisetzen.
Von daher kann es gut tun, gerade jetzt mit anderen zusammen in der Kirche zu verweilen.
Das Angebot „Komme zu mir“ richtet sich besonders an alle, die sich von der klassischen Form der Eucharistischen Anbetung nicht angesprochen fühlen und eine alternative Form suchen.
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen!

 

Barbara Kuhlmann, Nicole Schramm, Mechthild Döbbe

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news-59Fri, 15 May 2020 16:38:00 +0200Wort zum 6. Sonntag der Osterwoche von Pastoralreferentin Barbara Kuhlmannhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/wort-zum-3-sonntag-d-o-von-pastoralref-m-doebbeWohin man geht, die Coronakrise ist und bleibt in aller Munde. Mich eingeschlossen - haben immer noch viele Menschen das Bedürfnis, über diese Krise zu sprechen, um diese neue Realität einzuholen, die sich über die ganze Welt ausbreitet. Vielleicht erinnern Sie sich, dass zu Beginn der Krise viele Menschen dazu ermutigen wollten, die Krise für eine menschlichere Welt fruchtbar zu machen. Der Zukunftsforscher Matthias Horx zeichnet sogar ein positives Bild: „Wir werden bekannte menschliche Werte neu entdecken: alte Beziehungen und blühende Gemüsegärten, Höflichkeit, Glück statt Konsum.“ Derzeit hört man nicht mehr so viel darüber. Die Coronakrise ist eine „dröge“, ernüchternde und bisweilen sehr traurige Realität. Sie fokussiert auf 1,5 m Abstand und Hygienemaßnahmen.

Seit einiger Zeit verbinde ich mit dieser Krise innerlich die Verhüllungsaktionen des Künstlerpaares Christo und Jeanne-Claude in Landschafts-Räumen oder an Gebäuden. 1995 verhüllten sie z.B. den Reichstag in Berlin. Ich verstehe diese Aktionen heute so: Die Verhüllung hebt hervor, was schon längst da ist. Sie erinnert daran, was vorab selbstverständlich war. Sie wertet auf, was bis zur Verhüllung in seiner zerbrechlichen Schönheit übersehen wurde, z.B. diese Bäume auf dem Bild.

So ist es auch irgendwie mit der Coronakrise, denke ich. Diese Pandemie spannt sich wie eine Hülle über unser Leben. Und dadurch wird auch sichtbarer, was schon da ist: Es wird sichtbar, was uns wichtig ist, weil wir es lieben und was nicht mehr wichtig ist. Es tritt als Kontur stärker hervor, wonach wir uns bisweilen ohnmächtig sehnen. Es tritt hervor, was in uns rumort und uns mit Unbehagen erfüllt.

Was vermisse ich derzeit? Was brauchen wir jetzt dringend? Menschliche Zuwendung, körperliche Nähe, Gesundheit, finanzielle Sicherheit, Bewegungsfreiheit, ein Dach über den Kopf, die Natur…?

In der zweiten Lesung des heutigen Sonntags heißt es: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert, über die Hoffnung, die euch erfüllt, antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig“ (1. Petrus 3,15). Der Verfasser des Petrusbriefes, aus dem dieses Zitat stammt, schrieb im ersten Jahrhundert an Christen, die vorher Heiden waren. Mit dem Übertritt zum Christentum erlebten sie sich in ihrer gewohnten Umgebung plötzlich als angefeindete Minderheit und als Fremde. Sie wurden auf einmal verleumdet und wahrscheinlich auch vor Gericht gebracht, um Rechenschaft abzulegen. Der Verfasser des Petrusbriefes legte ihnen nahe: Haltet zu eurem Glauben, aber versucht auch, euch zu arrangieren. Von welcher Hoffnung sie wohl vor Gericht sprachen oder besser gesagt: Zu welcher Hoffnung standen sie? Wir wissen nicht, was sie antworteten. Wir wissen aber, es muss eine schwere Zeit gewesen sein, sonst hätte es diese Ermutigungen und Erinnerungen des Autors nicht gebraucht.

 

Macht die Coronakrise auch die christliche Hoffnung auf eine menschlichere Welt sichtbarer? Kommen die Konturen unseres kostbaren Glaubens zum Vorschein, z. B. dass jeder Mensch von Gott geliebt und gewollt ist und auch im Tod nicht allein gelassen ist? Kommt zum Vorschein, dass uns diese eigentlich schöne Welt zu unserem Glück geschenkt wurde? Tritt hervor, dass unsere Sehnsucht nach diesem erfüllten Leben Geschenk und Auftrag zugleich ist?

Ich glaube, es ist schwierig zu sagen, worauf ein Mensch bzw. ein Christ wirklich hofft. Denn die Hoffnung rührt die tiefste Sehnsucht an, wie ein Mensch sich die Welt (mit Gott) vorstellt. Man sagt zwar, wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Aber vielleicht geht es zunächst gar nicht darum, etwas zu sagen. Vielleicht geht es darum, die große Sehnsucht nach dem erfüllten unbeschränkten Leben zuzulassen, auch wenn sie bisweilen ohnmächtig erlitten wird.

Und vielleicht geht es darum, etwas zu tun. Es gibt ja Menschen, die auch jetzt etwas tun und das weckt Hoffnung! Zu Beginn der Krise wurden viele Menschen sehr aktiv und setzten sich für alte Menschen und Armen ein. Viele Menschen versuchen sich gegenseitig, über die soziale Distanz hinweg das Leben zu erleichtern. Welche Hoffnung steckt dahinter?

Drensteinfurt ist jetzt „Fair-trade-Stadt“ geworden. Welche Hoffnung steckt dahinter? Pastor Kossen aus Lengerich setzt sich seit Jahren gegen die moderne Sklaverei in den Schlachtbetrieben ein. Mit seinem Verein „Würde und Gerechtigkeit“ hilft er den Arbeitern. Weil in solch einem Schlachtbetrieb gerade vorwiegend rumänische Arbeiter an Corona erkrankten, steht die zum himmelschreiende Ausbeutung dieser sogenannten „Wegwerfmenschen“ wieder im Fokus. Corona fokussiert uns darauf, dass es diese Ungerechtigkeit gibt und dass unsere wohlhabende, moderne, humane Gesellschaft dies legal zulässt. Ein gesellschaftliches System lässt es zu, dass ausländische Subunternehmen Arbeitsrechte umgehen können und Menschen ausgebeutet werden.

Welche Hoffnung treibt den Verein „Würde und Gerechtigkeit“ an? Unabhängig von der Coronakrise fällt mir auch Carola Rackete ein, die Kapitänin der See-Watch 3. Sie wurde vor einiger Zeit berühmt, weil sie als Kapitänin Menschen aus Seenot rettete und trotz eines Verbots des italienischen Innenministeriums in den Hafen von Lampedusa einlief und 40 Menschen in Seenot rettete. In ihrem Buch mit dem bezeichnenden Titel „Handeln statt Hoffen“ deutet sich an, worauf sie hofft und worauf sie nicht mehr hoffen mag. Sie schreibt: Wir leben in Zeiten, „in denen die Ordnung, die wir haben, falsch und zerstörerisch ist. Sie muss gestört werden, weil sonst Menschen sterben. Weil wir sonst zulassen, dass ein System mit seinem stetigen Glauben an Wachstum uns etwas raubt, das unglaublich kostbar und unwiederbringlich ist.“ Man dürfe nicht mehr hinnehmen, „dass das System dazu führt, dass die Mehrheit im Namen der Ordnung bestohlen, belogen und unterdrückt wird“.

Der Zukunftsforscher Matthias Horx zeichnet nicht nur ein positives Bild. Es sieht auch negative Tendenzen. Er meint aber auch, dass das, was in der Gesellschaft gerade rumort, deutlicher zum Vorschein komme. In einem Internetartikel heißt es: „Das Schöne aber ist die Erkenntnis, dass wir mit der Erfahrung von heute mehr als selten zuvor, seit dem zweiten Weltkrieg die Gelegenheit haben, eine neue Gesellschaft zu schaffen. Wir haben es selbst in der Hand.“ Worauf hoffen Christen? Zu welcher Welt wollen wir stehen?

 

Quellen: www.rnd.de/politik/zukunftsforscher-nach-der-corona-krise-leben-wir-in-einer-besseren-gesellschaft-WTK46MKZORHKFOQJF7QUKQA3X4.html, Carola Rackete: Handeln statt Hoffen. Aufruf an die letzte Generation, München 2019, Wrapped Trees, Fondation Beyeler and Berower Park, Riehen, Switzerland, 1997-98

 

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news-67Wed, 13 May 2020 18:32:40 +0200Büchereien (eingeschränkt) geöffnethttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/buechereien-ab-10-mai-wieder-geoeffnetDie Büchereien unserer Pfarrei dürfen nach der Corona-bedingten Schließung nun mit Auflagen wieder öffnen. Sie haben entsprechend der örtlichen Gegebenheiten Konzepte entwickelt, um Kontakte zu reduzieren, Abstände zu wahren und Hygieneregeln einzuhalten. Um mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können, müssen die Besucherdaten mit genauen Zeiten registriert werden.

 

KÖB St. Regina Drensteinfurt

 

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Mitte März musste unsere Bücherei Corona bedingt leider geschlossen bleiben. Alle Medien, die in dieser Zeit zurückgegeben werden sollten, sind bis zum 26. Mai verlängert. Kosten für Verlängerungen oder Überziehungsgebühren fallen für diese Zeit nicht an.

Ab dem 10. Mai werden wir teilweise wieder öffnen. Ein Stöbern in unserem Büchereiraum ist leider weiterhin nicht möglich. Es können aber nach Terminvereinbarung entliehene Medien zurückgebracht und vorab gemeldete Medienwünsche abgeholt werden.

Zunächst gibt es zwei Zeiträume:

Mittwoch: 18:00 bis 20:00 Uhr   (Eingang der Bestellung bis Dienstag 12:00 Uhr)

Sonntag:    10:00 bis 12:00 Uhr   (Eingang der Bestellung bis Freitag 12:00 Uhr)

Sie können unseren Bestand im Onlinekatalog (Web-OPAC) recherchieren und verfügbare Bücher per Mail bestellen. Wir suchen die Medien dann für Sie zusammen.

E-Mail: buecherei-drensteinfurt@bistum-muenster.de

Momentan sind noch sehr viele Medien unterwegs. Deshalb beschränken wir die Ausleihe im Bereich der neueren Literatur für Erwachsene (Romane, Krimis, Thriller) auf zunächst drei Titel. Da wir den Verfügbarkeitsstatus nicht sofort aktualisieren können, kann es natürlich sein, dass mehrere Leser das gleiche Medium ausleihen möchten. Wir gehen nach der Reihenfolge der Eingänge vor. Geben Sie deshalb ruhig Ersatzwünsche mit an.

Um den Abstand zu wahren und Warteschlangen zu vermeiden, nennen wir Ihnen eine genaue Zeit, die bitte eingehalten werden muss. Außerdem müssen wir die jeweiligen Kontaktdaten erfassen. Dies ist Vorschrift, um unter Umständen Infektionsketten nachverfolgen zu können. Der Besucher muss erwachsen sein und alleine in Alte Pfarrhaus kommen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht. Es gilt eine „Einbahnstraßenregelung“: Eingang über das Hautportal, Ausgang durch die Seitentüren neben dem Pfarrsaal. Um den Kontakt mit Bargeld zu vermeiden, wird die Bezahlung anfallender Gebühren zunächst zurückgestellt und kann später erfolgen.

Bitte geben Sie immer Name, Anschrift, aktuelle Telefonnummer und E-Mailadresse mit an, falls Sie nicht selbst kommen können, auch die Daten ihres „Vertreters“. Dies beschleunigt den Vorgang!

Wir werden dieses Konzept bei Bedarf dem aktuellen Entwicklungsstand anpassen. Falls Sie Fragen haben, schicken Sie uns gerne eine Mail.

 

KÖB St. Pankratius Rinkerode

 

Das Team der Bücherei St. Pankratius Rinkerode freut sich, die Bücherei wieder öffnen zu dürfen und die Leserinnen und Leser mit neuem Lesestoff zu versorgen. Allerdings ist der Zutritt nur unter Einhaltung der geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen erlaubt. So dürfen sich nur zwei Besucher in der Bücherei aufhalten, und zwar nur Erwachsene oder Jugendliche ab 12 Jahren. Alle weiteren Besucher werden gebeten, so lange draußen zu warten, bis ein Besucher den Raum verlässt.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske ist Pflicht. Die Möglichkeit der Händedesinfektion am Eingang ist gegeben. An der Theke ist ein Spuckschutz installiert, so dass größtmöglicher Schutz sowohl für die Besucher als auch die Mitarbeiterinnen gewährleistet ist.

Wer ausschließlich kommt, um ausgeliehene Medien zurückgeben, kann diese in bereitgestellte Boxen vor der Bücherei legen. Selbstverständlich werden für die Medien, die aufgrund der Corona-Krise nicht fristgerecht zurückgegeben werden konnten, keine Mahngebühren fällig.

Zurückgegebene Medien können nicht sofort wieder ausgeliehen werden – sie müssen mindestens 3 Tage lagern, damit von ihnen keine Infektionsgefahr mehr ausgeht.

Ab sofort ist die Bücherei wieder sonntags von 10 bis 11:30 Uhr und dienstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Das Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch!
 

E-Mail: buecherei.rinkerode@gmx.de

 

KÖB St. Lambertus Walstedde

Liebe Leserinnen und Leser,

 

die Corona-Epidemie hat dazu geführt, dass wir alle viel mehr Zeit zu Hause verbringen. Die Lockerung im Umgang mit der Epidemie gibt uns nun die Möglichkeit, endlich wieder Bücher und andere Medien zur Ausleihe anbieten zu können. Die Bücherei Walstedde hat ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das die Einhaltung von Hygienevorschriften und Abstandsregelungen gewährleistet und somit ab dem 10.05.20 wieder öffnen darf.

 Hier einige Informationen, wie die Buch/Medienausleihe organisiert ist:

  1. Mund/Nasenschutzpflicht für Mitarbeiter und Leser/innen
  2. Handdesinfektionsmöglichkeit in der Bücherei
  3. Nur jeweils 1 Besucher darf die Bücherei betreten
  4. Rückgabe der Medien:  bis zum 31.05.2020 werden keine Mahngebühren erhoben.  Die Rückgabe erfolgt über das Fenster, wo eine Box bereitsteht. Die zurückgegebenen Medien bleiben 72 Stunden liegen, so dass keine Infektionsgefahr darüber besteht.
  5. Der Besucherstrom wird so geleitet, dass der Abstand von mindestens 1,50 m gewährleistet werden kann.
  6. Die Ausleihe bzw. Rückgabe der Medien soll nur von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren erfolgen.

Die Öffnungszeiten bleiben wie bisher bestehen, sonntags von 10.15 – 12.00 Uhr und mittwochs von 16.00 – 17.30 Uhr. Freitags bleibt unsere Bücherei vorerst geschlossen.

 

Wir hoffen, dass wir mit der Öffnung der Bücherei dazu beitragen können, diese unwirkliche Zeit etwas besser zu überstehen und freuen uns sehr auf Sie/euch.

 

Ein herzlicher Gruß vom

Büchereiteam Walstedde

 

 

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news-18Sat, 02 May 2020 09:16:00 +0200Stellenausschreibung: Kita Einrichtungsleitunghttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/poetry-slam-in-der-bonifatiuskircheDie Kath. Kirchengemeinde St. Regina Drensteinfurt ist Träger von vier Tageseinrichtungen für Kinder und sucht für die Tageseinrichtung St. Pankratius Drensteinfurt, Ortsteil Rinkerode zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Einrichtungsleitung in Vollzeit (39 Std.). Das Familienzentrum St. Pankratius ist eine Kindertageseinrichtung mit vier Gruppen, in denen zurzeit 79 Kinder im Alter von ca. 1-6 Jahren betreut und gefördert werden. Die Tätigkeit umfasst in enger Zusammenarbeit mit der Verbundleitung und dem Kirchenvorstand neben der konzeptionellen Weiterentwicklung die religionspädagogische und organisatorische Arbeit sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern und die Unterstützung und Beratung der Mitarbeiter. Näheres finden Sie unter weiterlesen. 

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news-20Fri, 01 May 2020 09:15:00 +0200Die Büchereien bleiben Corona geschlossenhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/user-fragen-papst-antwortetAufgrund der aktuellen Situation bleiben die Büchereien in Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde vorübergehend geschlossen. Medien, die während der Schließungszeit zurückgegeben werden müssten, werden automatisch verlängert, so dass keine Überziehungs- oder Mahngebühren fällig werden. Wir wünschen allen unseren Lesern, dass sie gesund bleiben!

 

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news-57Thu, 23 Apr 2020 16:34:15 +0200Neuer Brief an die Kita Elternhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/neuer-brief-an-die-kita-elternSehr geehrte Eltern,


seit Mittwoch wissen wir, dass die Schließung der Kindertageseinrichtungen noch weiter fortgesetzt wird.
Dies heißt gerade für Sie als Eltern sich weiter der Herausforderung zu stellen, den Alltag und die Betreuung Ihrer Kinder zu Hause zu organisieren, oftmals den Spagat zwischen Schreibtisch und Beschäftigung der Kinder hinzubekommen und so Ihren Familienalltag umzustrukturieren.

Hierfür möchte Ich Ihnen auf diesem Wege noch einmal recht herzlich „ Danke“ sagen.

 

Die Situation ist für uns alle gerade neu und ungewohnt und auch nicht einfach.

Nun möchte Ich Ihnen noch ein paar Informationen für die nächste Zeit geben.

Zunächst zu den sogenannten Neuerungen, die ab dem 23.04.2020 bezüglich des Betretungsverbotes gelten.

 

• Die Kindertageseinrichtungen unseres Verbundes bieten Ihnen weiterhin eine Notbetreuung an.
• Weiterhin wird für diese Betreuung eine Bescheinigung mit dem Nachweis benötigt, dass Sie oder Ihr Ehepartner in einer dieser Berufssparten kritischer Infrastruktur tätig sind.
Diese Bescheinigung finden Sie ebenfalls auf der Seite des Ministeriums oder können diese auch von mir bekommen.
• Die ab dem 23.04.2020 gültige, erweiterte Liste der Berufsgruppe finden Sie auf der Homepage der Kindertageseinrichtungen oder auf der Seite des MKFFI.
• Ab dem 27.04.2020 sind auch erwerbstätige Alleinerziehende anspruchsberechtigt. Die genauen Ausführungsbestimmungen für diese Betreuung liegen uns derzeit noch nicht vor. Sobald wir diese vorliegen haben, werde ich Sie darüber informieren.

 

Im Bedarfsfall nehmen Sie bitte mit mir unter Telefon: 0250899940417 oder fritz-m@bistum-muenster.de Kontakt auf, um die Betreuung abzusprechen und zu regeln oder eventuelle Fragen zu klären.

Nun noch eine kleine Information aus den Kindertageseinrichtungen direkt.

 

Alle Erziehrinnen vermissen die Kinder und Eltern sehr und würden die Einrichtungen gerne so schnell wie möglich wieder öffnen.
Vereinzelt haben Sie ja auch schon von den Einrichtungen Nachrichten erhalten. Zusätzlich haben die Einrichtungen sich Gedanken gemacht, wie sie Sie zu Hause mit Ideen für die Kinder unterstützen können.

Ab sofort finden Sie unter dem untenstehenden Link nicht nur alle wichtigen Informationen unseres Verbundes zur aktuellen Situation, sondern auch eine Sammlung von Ideen, Anregungen, Spielen, Rezepten, Geschichten u.v.m. für die noch kommende Zeit zu Hause ohne Kindergarten.

 

Link:
https://www.kitas-st-regina.de/aktuelles/wichtige-hinweise-zur-derzeitigen-betreuungssituation-auf-grund-der-aktuellen-corona-situation

 


Vielen Dank für Ihr Verständnis, weiterhin alles Gute und bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

 

Marion Fritz
(Verbundleitung)

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news-55Thu, 23 Apr 2020 16:30:13 +0200Verschiebung der Erstkommunionhttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/verschiebung-der-erstkommunionFolgender Brief über die Verschiebung der Erstkommunion wurde am Freitag - Morgen, 17.4.20, in die Post an die Familien der Kommunionkinder gegeben.

 

Liebe Erstkommunionfamilien,
jetzt ist das eingetroffen, was sich schon abzeichnete, aber erst jetzt mit Gewissheit zu sagen ist. Wir werden die Erstkommunion nicht zum angegebenen Termin feiern können. Das ist für alle, besonders aber für die Kinder, für Sie als Familien und für uns als Gemeinde ein schmerzliches Geschehen! Dafür haben wir alle keine Muster, denn so eine Situation gab es in dieser Form noch nie.
Viel Liebe, Ideen und Vorbereitungen liegen in diesem Fest, angefangen von der Planung, wer eingeladen wird, wie und wo Sie als Familien nach dem Gottesdienst feiern werden. Auch die Kinder haben ja schon längst ihre Erstkommunionkleidung ausgesucht und im Schrank…. Und auf einmal ist alles anders! Ein Virus zwingt uns weltweit aber ganz direkt hier bei uns in Drensteinfurt, Walstedde und Rinkerode unser Verhalten zu ändern und den Erfordernissen anzupassen!
Daher haben wir uns entschlossen, die Erstkommunion auf den April/ Mai 2021 zu verschieben, da wir davon ausgehen, dass auch Sie eine Feier im kleinsten Kreis vermeiden möchten. Wenn Großeltern, Paten, Familienangehörige und eine große Anzahl von Menschen an diesem Fest teilnehmen möchten, dann wird dies aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht möglich sein. Wir vermuten, dass erst mit einer hoffentlich Anfang 2021 zur Verfügung stehenden Impfmöglichkeit / Medikamentenbehandlung und Immunität in der Gesamtbevölkerung, größere Gruppen und Risikogruppen zusammenkommen dürfen. Die Unsicherheit einer zweiten Verschiebung bei Verlegung auf den Herbst 2020 wäre zu groß, deshalb gehen wir mit den Terminen direkt vor die regulären Erstkommunionfeiern des nächsten Jahrgangs 2021.


Die Feiern für den Erstkommunionjahrgang 2020 sind jetzt folgendermaßen terminiert:
Walstedde, 17.04.2021 (14.00 Uhr) und 18.04.21 (10:00 Uhr),
Drensteinfurt, 24.04.2021 (Klasse a und b) – 14:00 Uhr und 25.04.21 (Klasse c und d) – 10:00 Uhr,
Rinkerode, 01.05.2021 (Klasse a) – 14:00 Uhr und 02.05.2021 (Klasse b) – 10:00 Uhr.


Wir gehen davon aus, dass wir im Frühjahr 2021 ein schönes Fest miteinander feiern werden, nichtsdestotrotz hängt es davon ab, welche Verordnungen die Landesregierung NRW und das Bistum Münster als Vorgaben für uns als Gemeinden machen werden.
Über die weiteren Termine, wie Bußvorbereitung, Beichte und Tauferneuerung gestaltet werden, informieren wir Sie im Herbst. Dem Brief angehängt finden Sie ein neues Anmeldeformular, dass Sie bitte ausgefüllt in den Postkasten der Kirchenbüros einwerfen oder persönlich abgeben können. Wir möchten uns jetzt auch besonders an die Kinder wenden: Den Brief an Ihr Kind finden Sie auf der Rückseite des Anschreibens.
Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute vor allem Gottes Segen! Passen Sie gut auf sich und Ihre Lieben auf, vor allem bleiben Sie gesund!

 

Das Leitungsteam
 

 

Liebe/r_______________________

 

Du hast Dich sicher schon sehr auf Deine Erstkommunion gefreut! Doch jetzt muss der Termin, den wir vorgesehen hatten ausfallen, damit nicht ganz viele Menschen, die wir gern haben krank werden. Wie Du weißt, dürfen in der nächsten Zeit keine großen Mengen von Menschen in einem Raum zusammenkommen, damit sie sich nicht so schnell mit dem Corona-Virus gegenseitig anstecken. Da im Mai und in den nächsten Monaten die Gefahr der Ansteckung noch zu hoch ist, müssen wir die Erstkommunion auf die Monate April und Mai im nächsten Jahr, also 2021 verschieben.
Du hast ja zusammen mit anderen Kindern und Deiner Begleitung an den Weggottesdiensten und an der Bußvorbereitung teilgenommen und bist schon gut vorbereitet. Im Herbst werden wir Dir dann schreiben, wann wir uns wieder treffen werden.
Vielleicht kannst Du in der nächsten Zeit mit jemanden, den Du gerne magst in der Kinderbibel lesen, kannst Dir vielleicht auch Gebete selber aufschreiben und mit Deiner Familie einen Spaziergang zur Kirche machen, ein Gebet dort sprechen und eine Kerze entzünden. Du weißt ja, unsere Kirche ist immer offen!
Deine Erstkommunion werden wir auf jeden Fall feiern – nur später!
Wir versprechen Dir, dass Du zur Erstkommunion gehen wirst und dass das dann auch ein schönes Fest wird, von dem Du später, wenn Du erwachsen sein wirst, vielleicht Deinen eigenen Kindern erzählen kannst.

 

Viele liebe Grüße

Birgit Laubrock, Anja Berkemeier, Claudia Böcker, Julia Wältermann, Ursula Blanke,

 

Jörg Schlummer, Pfarrer

 
Mechthild Döbbe, Pastoralreferentin

 

Nicole Schramm, Pastorale Mitarbeiterin

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news-53Thu, 23 Apr 2020 16:26:31 +0200Extra Lebensmittelgutscheinehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/extra-lebensmittelgutscheineDank der schnellen Hilfe von "Aktion Mensch" kann die Tafel Drensteinfurt in der Corona-Krise ihren Kunden ab dem 14. April Lebensmittelgutscheine im 14-tägigen Rhythmus ausgeben. Die Ausgabe erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritaspunkt. Während der Öffnungszeiten des Caritaspunktes, dienstags von 17 Uhr bis 19 Uhr in der Alten Küsterei, bekommen die Kunden, die ihren Ausweis der Tafel vorzeigen, einen Lebensmittelgutschein ausgestellt. Damit können sie in allen Lebensmittelläden in Drensteinfurt einkaufen. Mit dieser Aktion kann die Tafel, wenn auch nur begrenzt, ihre Kunden bis zur Wiedereröffnung unterstützen.

Wenn Sie die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen durch eine Spende an die Caritas Drensteinfurt auch unterstützen möchten, können Sie dies unter folgender Kontonummer tun. Bis 200 € sind die Spendenausdrucke am Bankautomat auch für das Finanzamt als Spendenbescheinigungen gültig.

 

Mit Spenden können auch SIE dem Caritas-Punkt Drensteinfurt helfen!

 

Volksbank Drensteinfurt
BIC: GENODEM1MSC
IBAN: DE17 4016 0050 4301 6168 01

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news-41Thu, 23 Apr 2020 16:08:00 +0200Jugendkreuzweg Karfreitaghttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/news-riedigerFür junge Leute und weitere Interessierte bieten wir diesmal online einen Jugendkreuzweg an. Der Kreuzweg Jesu erinnert an die dunklen Seiten des Lebens, vor denen kein Mensch verschont bleibt, auch wenn es einem eigentlich gut geht. Dennoch erscheint der Kreuzweg Jesu von Ostern aus gesehen, d.h. von der Auferstehung Jesu aus in einem ganz anderen Licht. Das kann die eigenen dunklen Zeiten auch verändern. Wir bieten diesen Jugendkreuzweg zu Karfreitag auch als Broschüre an, die in den Kirchen ausliegt. Ansonsten findest du alles unter diesem Link: www.dropbox.com/s/s3v0ixv46n29xut/Jugendkreuzweg%20f%C3%BCr%20St.%20Regina_ICON_Multimedia_ab-ppt-2003.pptx

 
 

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news-51Thu, 23 Apr 2020 16:00:30 +0200Messdienerausflug 13.6. in den Heidepark abgesagthttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/messdienerausflug-136-in-den-heidepark-abgesagtLeider kann der Messdienerausflug wegen der Corona-Lage nicht stattfinden.

Wir bedauern das sehr, doch es ist davon auszugehen, dass große Freizeitparks bis Ende August geschlossen bleiben.

Diejenigen, die sich schon angemeldet haben, erhalten ihre Anzahlung ab Juni über die jeweiligen Sakristeien zurück.

Den Messdienern und Messdienerinnen wünschen wir Gesundheit und Geduld! 

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news-49Thu, 23 Apr 2020 15:41:37 +0200Gottesdienstübertragungen im TV und Internethttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/gottesdienstuebertragungen-im-tv-und-internetDas Bistum Münster überträgt im Internet tägliche Messfeiern aus dem Dom und der Lambertikirche in Münster. Unten finden Sie die Zugänge zu diesen Gottesdiensten und zu Gottesdiensten im Fernsehen. Wir haben uns gegen eigene Übertragungen aus unseren Kirchen entschieden, da es schon so viele professionelle Angebote im Netz gibt und bei uns dazu auch technische Voraussetzungen fehlen.

Hier finden Sie aktuelle Infos und Übertragungen:

https://www.bistum-muenster.de/corona/corona_gottesdienste/

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news-47Wed, 22 Apr 2020 18:27:23 +0200Maßnahmen in der Corona - Zeit: bis 3. Maihttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/massnahmen-in-der-corona-zeit-bis-3-maiBis zum 1. Mai entfallen alle öffentlichen Gottesdienste und kirchlichen Treffen in den Pfarreien des Bistums Münster (Aktualisierung des Bistums Münster).

Das Kirchenbüro ist nur telefonisch (02508-999 40 40, bitte sprechen Sie auf Band) oder per Mail erreichbar: stregina-drensteinfurt@bistum-muenster.de ! Das Handy der Priester ist erreichbar: 0160 - 91 26 14 24.

Trauerfeiern werden als Wortgottesdienste auf dem Friedhof unter freiem Himmel begangen und werden wie gewohnt von den Seelsorgern begleitet. Das Ordnungsamt schreibt vor, dass maximal 20 Personen an den Trauerfeiern teilnehmen dürfen und ein Mindestabstand zu halten ist ( 2 m ). Auch wenn diese Regelungen menschlich und seelsorglich schmerzlich sind, bitten wir um ihr Verständnis. Nach der Krise können wir dann auf Wunsch noch andere Möglichkeiten anbieten.


Die Gläubigen sind nach Aussage des Generalvikars von der Sonntagspflicht befreit.

 

Unser Kirchen bleiben wie gewohnt tagsüber zum persönlichen Gebet geöffnet (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr).

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news-45Wed, 22 Apr 2020 18:04:57 +0200Haltern Wochenendehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/haltern-wochenendeVom 28. – 30. August findet wieder unsere Fahrt nach Haltern statt. Sie steht diesmal unter dem Motto „Gestern, Heute und Morgen".

In der schönen Atmosphäre der Heimvolkshochschule Gottfried Könzgen am Annaberg werden wir Gemeinschaft erleben in Form von inhaltlichen Impulsen, gemeinschaftlichen Aktivitäten und geselligen Abendrunden.
Unser Vorbereitungsteam freut sich auf Sie!
Falls Sie noch Fragen haben, sprechen Sie uns an:


Für Walstedde und Ameke: Rita Luthmann Tel. 02387-426
Für Rinkerode:  Mechthild Steinhoff Tel. 02538-649
Für Drensteinfurt:  Achim Prasse Tel. 02508-1859


Anmeldung sind ab sofort möglich
per Email:    a.prasse@helimail.de
per Post:      Achim Prasse, Mecklenburger Str. 4, 48317 Drensteinfurt
per Telefon: 02508 – 1859

 

Den Anmeldeflyer finden Sie hier!
Die Anmeldung kann auch im Pfarrbüro abgegeben werden.

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news-43Sun, 12 Apr 2020 16:11:00 +0200Frohe Ostern 2020https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/johnyFrohe und gesegnete Ostern, das wünscht Ihnen und Ihren Familien das Team der Pfarrei St. Regina. Trotz aller Corona - Nachrichten und aller Sorgen dürfen wir Ostern feieren. Dieses Jahr ist Ostern nicht so sehr ein Fest der Leichtigkeit und des Frühlings, aber es ist ein Fest des Glaubens und damit der Zuversicht. Ja, wir brauchen Zuversicht und der Glaube will uns dazu Anlass und Hilfe sein.

Christus ist wahrhaft auferstanden! Das ist die Botschaft von Ostern! Glaubst du das? So heißt es im Evangelium. Ja, unsere Glaube ist wahr! Das Kreuz findet seine Begrenzung. Die Zeit des Leidens ist begrenzt. Gott ist das Leben und das Leben besiegt den Tod. Der Glaube und die Liebe zeigen uns was wirklich zählt. Die Zuversicht des Osterglaubens steck auch in der neuen Osterkerze, die Sie in allen unseren Kirchen gleich gestaltet finden und die auch in diesem Jahr von Ursula Blanke und Mechthild Fellenberg ausdrucksstark gestaltet wurde. 
Wir dürfen den Weg mit Zuversicht gehen, deshalb ist die Farbe des Weges grün. Wenn wir den Weg im Glauben an Gott gehen, stellen wir unsere Ängste in die Weite der Liebe, der Sonne und der Möglichkeiten Gottes. Die Sonne von Ostern will uns Hoffnung geben und unsere verängstigten Herzen wärmen. In der Solidarität und in der Nächstenliebe auch bei körperlicher Distanz dürfen wir christliche Zuversicht leben.  
Im Kleinen wie im Großen wünsche ich Ihnen im Namen des ganzen Pfarrei-Teams Gesundheit und österliche Zuversicht!
Pastor Jörg Schlummer

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news-37Thu, 09 Apr 2020 16:10:00 +0200Gründonnerstag 12 leere Stühlehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/news-judith-hagemann-roseIn den Kirchen unserer Pfarrei finden sich am Gründonnerstag 12 leere Stühle und die Utensilien zur Fußwaschung. Der dienende Jesus will seinen Jüngern ein Vorbild sein.

Auch wenn wir keine öffentlichen Messen am Gründonnerstag feiern dürfen und die Stühle leer bleiben, lädt uns Jesus ein, mit unserer dienenden Sorge für den Nächsten präsent zu sein. Die Kirchen sind von 10.00 - 17.00 Uhr geöffnet, dort finden sie auch entsprechende Besinnungstexte zu Gründonnerstag.

St. Regina schließt sich zu Gründonnerstag 2020 dem Impuls von Pfarrer Klaus Honermann (St. Ludgerus Schermbeck) an. Lesen Sie im Folgenden seinen Impulstext:


Krankenschwestern und Ärzte, Altenpfleger, Verkäuferinnen und andere haben in diesen Wochen bis zum Äußersten gearbeitet. Manchmal über die Grenze des Erträglichen hinaus. Ein Dienst an der ganzen Gesellschaft. Nicht umsonst hat der Bundestag für diese Dienste stehend applaudiert.
Heute Abend geht es ganz wesentlich um einen Dienst.

Oben im Chorraum stehen 12 leere Stühle für die 12 Apostel. Sie sind unbesetzt. An diesem Abend eben auch ein Zeichen für all die unbesetzten Plätze, die in der Kirche frei sind, weil wir aufgrund von „Corona“ physisch nicht zusammen kommen können. Und dabei ist das Geheimnis, welches wir heute feiern, von einer so leibhaftigen Symbolik geprägt wie kaum ein anderes kirchliches Fest.
Nicht wenige von uns vermissen es, nicht leibhaftig hier in der Kirche sein zu können, um teilzunehmen an der Feier des Abendmahls.
Und dennoch können wir teilnehmen. Ganz real. Mit unserem Herzen und unserem Verstand.
Denn die innere, geistige Teilnahme ist eine reale, eine wirkliche Teilnahme.
Heute Abend feiern wir einen Dienst, den jemand nicht wegen der Virus-Pandemie getan hat, sondern um ein Zeichen zu setzen. Die Füße zu waschen, war der Dienst der niedrigsten Haussklaven.
Der Widerstand des Petrus ist verständlich: Jesus, der „Meister“, hatte die Rollen vertauscht.
Statt sich bedienen zu lassen, dient er. Und das auch noch auf eine Weise, wo er den Schmutz berührt. Und dabei buchstäblich auch die Achillesverse des Petrus und der übrigen Apostel.
Vielleicht hat er auch im übertragenen Sinne die Achillesverse von uns Menschen berührt; die Stelle, wo wir verwundbar sind.
Wenn die Achillesverse verletzt ist, können wir nicht mehr gehen oder gar kämpfen - wie jener berühmte griechische Held, auf den dieses Bildwort zurückgeht.
Jesus berührt beim Füßewaschen der Jünger unsere Achillesverse, unsere schwache Stelle.
Wir möchten uns normalerweise nicht gerne so tief bücken. Wir möchten uns nicht gerne unter den anderen befinden.
Und sich dann auch noch die Hände schmutzig machen. Wenn schon, dann ziehen wir lieber Handschuhe an , z.B. bei der Gartenarbeit.
Wenn in diesen Wochen Handschuhe angezogen wurden, dann als absolut notwendige Vorsichtsmaßnahme. Eben um den Dienst an den Kranken und Kunden tun zu können, ohne den Virus weiter zu verbreiten.
Ich wünschte mir, der Geist der Hilfsbereitschaft und Dankbarkeit, der Verbundenheit und Solidarität, der in diesen Wochen mehr als sonst zu bemerken war, könnte sich ausbreiten wie ein Virus. Doch während der sich ungefragt und unheimlich ausbreitet, breitet sich der Geist der Liebe nur als bewusste Entscheidung aus. Aber Beispiele machen Schule.
Und genau darum geht es Jesus. Dass sein Beispiel des Dienens Schule macht, sich ausbreitet von jenem Abendmahlssaal hinaus in die ganze Welt und in alle Zeiten.
Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.
Das sagt Jesus, nachdem er dem Letzten die Füße – und nicht „den Kopf gewaschen“ hat.
Auch dem Judas, der ihn verraten würde, weil er vermutlich Jesus in eine Machtprobe hinein-zwingen wollte mit den Herrschenden.
Doch die Herrschaft Gottes geht eben genau nicht nach diesem Muster.
Begreift ihr? fragt Jesus. Bereifen wir das Geheimnis?
Vielleicht haben wir in diesem Jahr, wo alles anders ist an Ostern, wo wir nicht wie sonst auch in die Kirche gehen können – vielleicht fangen wir durch diesen „Entzug“ bewusster an, darüber nachzudenken, was Christsein bedeutet.
Johannes hat nicht wie die anderen Evangelisten vom Brotbrechen und vom Segensbecher berichtet. Von den Zeichen, mit denen Jesus sich selbst und sein Leben, seine grenzenlose göttliche Zuwendung uns geschenkt hat.
Und doch war auch in der Fußwaschung das Verschenken seines Lebens da, wenn auch auf andere Weise.
Sich die Hände schmutzig machen – auch dieser Ausdruck kann im übertragenen Sinn verstanden werden. Als Pilatus wenige Stunden nach dem Abendmahl Jesus gegenüber saß,
der mit gefesselten Händen vor ihm stand, da wollte er sich mit seinem Urteil nicht die Hände schmutzig machen. Er ließ sich buchstäblich Wasser in einer Schüssel bringen, um sich frei zu waschen von der Verantwortung des Todesurteils. Er hat sich nur selbst getäuscht.
Ärzte konnten sich in diesen Tagen nicht selbst täuschen. Sie haben in ihrem Dienst in manchen Krankenhäusern Italiens sich entscheiden müssen, welcher Patient das Beatmungsgerät bekommt. Eine äußerst schmerzhafte Entscheidung; eine, bei der man sich zwangsläufig „die Hände schmutzig macht“; eine Entscheidung, Menschen nicht dem Tod zu entreißen,
so gerne man es täte.
Was für ein leidvoller Dienst, der seelisch alles abverlangt.
Vielleicht ist es gut – bei allem Schmerzhaften, was mit der Corona-Pandemie verbunden ist und nicht klein geredet werden darf – vielleicht ist es als Nebeneffekt gut, dass wir den liturgisch- kirchlichen Raum an diesen vorösterlichen Tagen verlassen. So können wir deutlicher als sonst wahrnehmen, wo überall „Fußwaschung“ geschieht, wo überall Menschen für einander da sind.
Denn die Liturgie hat zeichenhaften Charakter. In Zeichen wird das verwirklicht, was im Alltag geschehen soll.
Wenn Jesus sagt „Tut dies zu meinem Gedächtnis“, dann meint er nicht nur einfach den Gottesdienst in den Kirchen. Dann meint er damit seine gesamte Lebensweise, für uns da zu sein.
Einander die Füße waschen – sagt er. Auf diese Gegenseitigkeit legt er größten Wert.
Nicht auf eine Rollenverteilung von oben und unten. Darauf eben ganz und gar nicht.
Und wenn diese Gegenseitigkeit des Füreinander  in diesem Jahr mehr um sich greift,
dann hat der Virus durch unsere bewusste Reaktion darauf einen positiven Nebeneffekt.
Ich bin mir fast sicher, dass dies geschieht.
Das Sich-erinnern bedeutet: vergegenwärtigen. In den jetzigen Augenblick holen.                                             
Die Erinnerung an das letzte Abendmahl ist keine nostalgische Rück-Erinnerung.                                          
Sie ist Vergegenwärtigung dessen, was uns mehr zu Menschen macht.
Wir sind eingeladen, uns zu erinnern an das, was Jesus beim letzten Abendmahl tat.                           
Und wir sind eingeladen, uns zu erinnern an das, was in diesen Tagen Menschen in Solidarität für einander tun. Das wird uns aufleben lassen. Amen.
                      (Klaus Honermann)

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news-35Mon, 06 Apr 2020 16:11:00 +0200Nachtwache Gründonnerstaghttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/news-thissenDie Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag ist keine Nacht wie jede andere. Diese Nacht erinnert an die einsamen nächtlichen Stunden Jesu vor seiner Gefangennahme. Wir möchten sie daher einladen, diese Nacht oder den späten Abend als "Nachtwache" zugestalten. In einer Andacht stellen wir ihnen unterschiedliche Erfahrungen von schlaflosen Nächten vor, schwere Erlebnisse aber auch schöne Erlebnisse und bringen sie ins Gebet. Zugleich können wir uns mit allen Menschen solidarisieren, die nächtelang wach liegen. Schließlich verbinden wir uns innerlich mit den Menschen, die für andere wachen, nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie. Sie finden den Ablauf dieser Nachtwache hier unten als Datei. Einige Exemplare liegen als Broschüren 

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news-31Fri, 03 Apr 2020 16:17:00 +0200Wort zum Palmsonntaghttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/news-schlummerDer Palmsonntag ist der Beginn der Heiligen Woche und der Passionszeit, deshalb werden die Lesung vom Gottesknecht (Jes 50,4-7) und die Passionserzählung (Mt 26,14 - 27,66) gelesen. In dieser Corona - Zeit ist der leidende Jesus angesichts des übergroßen Leids in Italien, Madrid, New York und anderen Orten, sowie angesichts der massiven Ängsten, Leiderfahrungen und Befürchtungen bei uns ein ungewohnter Zugang zu Gott. 
Auch wenn es vielen bei uns noch recht gut geht - dank eines funktionierenden Staates und Gesundheitswesens, stellen sich viele existentielle Fragen. Wird es mich treffen? Werde ich andere gefährden? Wie gehe ich mit Krankheit, Leid und Tod um?
Der leidende Gottesknecht auf dieser Ikone steht für Jesus in der Passionszeit und damit für die Gebrechlichkeit und Endlichkeit des Menschen. So heißt dieser Bildtypus auch „Ecce Homo“ – seht, diesen Menschen! 
Mit dem Palmsonntag eröffnet die Passionszeit einen Blick auf den menschlichen Gott. Der leidende Jesus wird uns zum Bruder auch im Leiden. 

Gott ist nicht fern und kalt. Er kennt mich durch und durch auch in meinen Abgründen und Ängste. Gott sucht durch seine Menschwerdung und in der Passion Jesu den Menschen auch da, wo er verloren und einsam erscheint. Seine  leidenschaftliche Liebe zum Menschen hört da nicht auf, wo es ihm die Ablehnung, die Verspottung und die Auslöschung durch den Menschen einbringt. Der leidende Gottesknecht ist ein Trostbild. Mit der inwendigen Hoffnung auf Rettung und der Verbundenheit mit dem Vater wird er alles durchstehen. Seine Liebe endet nicht in Hass und am Kreuz. Die Auferweckung wird diesen König bestätigen und alle, die auf ihn schauen und ihm vertrauen. 

Die Ostkirche kennt die Ikone als Fenster zu Gott (Gold des Himmels). Die Ikone des leidenden Christus wird ab Palmsonntag in Griechenland und anderen orthodoxen Ländern besonders verehrt. Die ersten drei Tage der Karwoche sind die Tage des Bräutigams, der mit der Ikone des leidenden Christus in den Gottesdiensten und Gesängen geehrt wird. Seine leidenschaftliche Liebe scheut das Aushalten des Leids nicht.

Die abgebildete Ikone trägt den griechischen Titel Nymphios, der Bräutigam. Wie bei einer orthodoxen Trauung tragen Braut und Bräutigam eine Krone. Wie die Stola die Hände des Brautpaares bindet, trägt der Gottesknecht gefesselte Stricke um die Hände. Jesus der Bräutigam lässt sich ganz auf den Menschen ein auch im Leid. Das Schilfrohr das er in Händen trägt, steht für das Zepter seiner Sanftheit (Jesaja: Er bricht das geknickte Rohr nicht). Das rote Purpurgewand steht für seine göttliche Liebe. Die Ostkirche ehrt in der Karwoche den leidenden Christus als Bräutigam, der nicht nur in schönen Zeiten den Menschen sucht. Er verbindet sich mit dem Menschen auch im Leiden. Wer ihn aufnimmt, wird mit ihm in den Saal des himmlischen Hochzeitsmal

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news-29Wed, 20 Nov 2019 11:14:54 +0100Impulse und Gebete in der Corona - Krisehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/news-maria-wienekIn dieser Corona-Zeit in der viele nach Halt und Orientierung suchen, finden Sie von unseren Seelsorgern/-innen zusammengestellte oder ausgesuchte Impulse, Gebete, Hausgottesdienst-Anleitungen, einen Bußgottesdienst, Links und vieles mehr zur Gestaltung des religiösen Lebens. Unsere Kirchen haben von 10.00 - 17.00 Uhr täglich geöffnet. Dort können Sie Kerzen entzünden, beten und von dort aus das "Wort zum Sonntag" und viele Texte- und Gebetsanregungen mit nach Hause nehmen oder anderen mitbringen. Das tägliche Glockengeläut um 19.30 Uhr lädt uns zur Gebetsgemeinschaft über Distanzen hinweg ein. Nur Karfreitag und Karsamstag schweigen die Glocken.

 

z.B.

Küchentisch statt Altar - DIY-Hausgottesdienste können Halt geben

Ein weiteres Angebot sind die Hausgottesdienste oder neudeutsch „Do-it-yourself“-Gottesdienste, die das Bistum Münster vorschlägt. Warum nicht mal was Neues wagen? Tauschen Sie Altar gegen Küchentisch und gestalten ihre persönliche Wortgottesfeier. In familiärer Runde beten Sie, lesen aus der Bibel und tauschen sich darüber aus – eine besondere Art kirchliche Gemeinschaft zu erleben. Wie das funktioniert, können hier nachlesen.

 

Worte unserer Seelsorger zum Sonntag

4. Fastensonntag 

5. Fastensonntag

Palmsonntag

 

 

Einen Bußgottesdienst /Feier der Versöhnung

finden sie ebenfalls unten als PDF-Datei, den Pastor Funke und Pastor Röer für Sie vorbereitet haben.

 

Stundengebet im Alltag - TE DEUM 

Es liegt in allen Kirchen das sogenannte kleine Stundengebetbuch „TE DEUM“ für den Alltag aus. Für jeden Tag im Monat April werden drei Gebetszeiten angeboten, die jeder und jede allein oder in der Gruppe beten kann. Angereichert ist es zudem mit Impulsen für den Tag und zu den biblischen Texten oder einem Tagesrückblick. Darüber hinaus finden sie für die Karwoche und Ostern viele Gebetsmöglichkeiten für eine Nachtanbetung an Gründonnerstag, einen persönlichen Kreuzweg, eine Lichtfeier für die Osternacht u.s.w. Selbst wenn man vielleicht unsicher ist, woran und wozu man glauben soll, kann dieses Gebetsbuch Halt geben. Denn der Glaubenszweifel war allen Betenden schon immer genauso bekannt wie das Gottvertrauen. Zudem weiß man sich gedanklich verbunden mit unzähligen Menschen, die das Stundengebetbuch täglich nutzen. In der Corona-Krise kann das Stundengebetbuch ein spiritueller Begleiter sein und Halt geben. Preis 6 €.

 

Unter dem Link https://www.maria-laach.de/te-deum-heute können die Gebete des Tages auch online gebetet werden oder sie bestellen es in ihrem Buchladen.

 

Impulse

Das Bistum Münster hat zusätzlich eine Plattform eröffnet, in dem Wortgottesfeiern und Impulse der Pfarreien gebündelt werden können, um sich gegenseitig zu unterstützen.  www.bistum-muenster.de/seelsorge-corona

 

Gebet in der Corona-Krise:

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte, tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung.
Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind.

Um Frieden mitten im Sturm, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre unsere Herzen mit Deiner Sanftheit.
Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.
Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
Lass uns nicht vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können.
Dass du allein ewig bist.
Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt.
Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir.


(von Johannes Hartl)

 

Impulse von Johannes Hartel:

Mir fällt die Decke auf den Kopf: https://www.bing.com/videos/search?q=hartl+augsburg+corona&&view=detail&mid=E503C21CBDF751A82228E503C21CBDF751A82228&&FORM=VRDGAR&ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dhartl%2520augsburg%2520corona%26qs%3Dn%26form%3DQBVR%26sp%3D-1%26pq%3Dhartl%2520augsburg%2520corona%26sc%3D0-21%26sk%3D%26cvid%3D89FA9D8DDF604D779030C225FD88529A

Krisen bewältigen: https://www.bing.com/videos/search?q=hartl+augsburg+corona&&view=detail&mid=C1644C854EC9643C7666C1644C854EC9643C7666&&FORM=VRDGAR&ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dhartl%2520augsburg%2520corona%26qs%3Dn%26form%3DQBVR%26sp%3D-1%26pq%3Dhartl%2520augsburg%2520corona%26sc%3D0-21%26sk%3D%26cvid%3D89FA9D8DDF604D779030C225FD88529A


Wissenswertes über die heilige Märtyrerin Corona:

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienC/Corona_Stephana.html

https://www.bistum-muenster.de/startseite_aktuelles/newsuebersicht/news_detail/dompropst_besitzt_figur_der_heiligen_corona/

Abgesagt

Haydn, Mozart und Schubert
dirigiert von Marek Janowski
Nicht abgesagt
das Cello im 3. Stock
das Lied der Amsel

Abgesagt
die Lesung des Literaten
Nicht abgesagt
das Lesen
des abendlichen Gedichts

Abgesagt
die Tagung zum 40. Jahrestag
der Ermordung von Bischof Oscar Romero
Nicht abgesagt
die Erinnerung
der Widerstand

Abgesagt
der Traum von den Malediven
Nicht abgesagt
das Träumen von
der neuen Erde
dem neuen Himmel

Abgesagt
der Gottesdienst
Nicht abgesagt
das Flüstern
mit Gott

Abgesagt
der Blumenstrauss
auf dem Küchentisch
Nicht abgesagt
das Blühen und Bersten
das Keimen und Knospen

Abgesagt
die Hochzeit
Nicht abgesagt
die Liebe

Abgesagt
die Abdankung
Nicht abgesagt
die Auferstehung

* Jacueline Keune ist freischaffende Theologin, Autorin und Freiwillige am kirchlichen Rand.

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news-21Sat, 19 Nov 2016 14:49:00 +0100Beratungsangebote in der Corona-Krisehttps://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/historischer-jakobsweg-von-bielefeld-nach-weselGerade jetzt, wo die Coronakrise in nahezu alle Lebensbereiche hineinwirkt und vielen Menschen die Unsicherheit und Angst zu schaffen macht, familiäre Krisen auftreten oder sich verstärken, wenn alle Familienmitglieder rund um die Uhr zu Hause sind, kann es wichtig werden sich auszusprechen.  Sie finden im folgenden einige Telefonnummern, hinter denen sich Menschen verbergen, deren „Job“ es ist, aufmerksam zuzuhören und zu beraten.

Einfach reden: Die SeelsorgerInnen unserer Pfarrei stehen gern zum begleitenden Gespräch bereit, Kontakte auf dieser Homepage.


Haus der Seelsorge des Bistums Münster
- täglich: 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr mit Klinikseelsorgerin Monika Stammen: 0179 - 347 72 88
- sonntags: 19 - 21 Uhr mit Sr. Marlene M. Schmidt: 0175 - 8279436
- montags bis freitags: 9 - 12 Uhr mit Pastoralreferent Ulrich Hagemann: 02581 - 989 17 18
- mittwochs und freitags: 17 - 18 Uhr mit Pastor Clemens Kreiss, Klinikseelsorger: 0251 - 915 55 20 0

Gastkirche in Recklinghausen
- Trauerarbeit in Form telefonischer Beratung und Begleitung bietet die Gastkirche Recklinghausen: 02361 - 232 73, Mail: info@gastkirche.de

Benediktinerabtei Gerlve: 02541-800-0

Telefonseelsorge
Dort ist jederzeit jemand erreichbar unter 0800 111 01 11 und 0800 111 02 22 (kostenlos, bundesweit und ökumenisch).

Offene Telefonsprechzeiten der Ehe-,Familien- und Lebensberatung (EFL) der Caritas in Ahlen  
besetzt mit je einer Beraterin oder einem Berater: 02581- 9284391
Montag:              15.30 – 17.00 Uhr
Dienstag:            09.00 – 10.30 Uhr
Mittwoch:          09.00 – 10.30 Uhr
Donnerstag:       14.00 – 15.30 Uhr
Freitag:                15.00 – 15.30 Uhr
Mail (efl-warendorf@bistum-muenster.de) Außerhalb der Sprechzeiten sprechen Sie auf den Anrufbeantworter.  Homepage: www.ehefamilieleben.de

Bei Gewalterfahrungen:
- Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche 116111 oder 0800- 111 0 333 (kostenfrei und anonym)
- Nummer gegen Kummer für Eltern: 0800- 111 0 550 (kostenfrei und anonym)
- Zartbitter Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt für Jugendliche ab 14 Jahren, Frauen und Männer: 0251/ 414 0 555
- Hilfeportal „Sexueller Missbrauch“: 0800 – 22 55 530 (kostenfrei und anonym)

Weitere Beratungsangeobte: https://www.bistum-muenster.de/seelsorge-corona

 

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news-19Tue, 07 Jun 2016 14:04:38 +0200Wer möchte helfen? Die Malteser kaufen ein!https://www.katholische-kirche-drensteinfurt.de/neuigkeiten-termine/aktuelles/detailseite/grosser-familientag-im-muehlenhof-in-muensterDie Pfarrei St. Regina unterstützt den Einkaufsservice der Malteser und ruft Freiwillige aus der Gemeinde, Messdiener/-innen und Engagierte auf, sich bei den Maltesern zu melden und den Einkaufsdienst durchzuführen.

Ansprechperson für die Hilfewilligen ist Antonius Stückmann (Tel. 02508-1576) von den Maltesern Drensteinfurt. Auch wenn im Moment die Nachfrage von Seiten der Älteren und Hilfsbedürftigen noch gering ist, könnte sich das auch ändern und man könnte dann auf die Liste der Freiwilligen zurückgreifen.

Um Menschen schnell und direkt zu helfen, die in Folge des Corona-Virus die eigenen vier Wände nicht verlassen können und keine familiäre oder sonstige Unterstützung haben, bieten die Malteser in Drensteinfurt ab sofort einen Einkaufsservice an.
Ehrenamtliche Helfer besorgen 1-2 Mal pro Woche Lebensmittel und Artikel des täglichen Bedarfs aus den regionalen Geschäften und liefern sie vor der Haus- oder Wohnungstür ab.
Dabei warten sie selbstverständlich – mit angemessenem Abstand – bis die Einkäufe von der jeweiligen Person aufgenommen werden.
Die Kostenabwicklung der Einkäufe werden individuell vereinbart.
Bei Bedarf kann man sich unter der Rufnummer 0 25 08 / 99 96 77 6 beim Einkaufsfahrdienst des Malteser Hilfsdienstes Drensteinfurt melden.

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